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Transpulmin Erkältungsbalsam (100 g)

Transpulmin Erkältungsbalsam (100 g)

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Type : Erkältung

SKU : 00616824

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Wichtige Informationen (Pflichtangaben):

Transpulmin Erkältungsbalsam, Creme.
Anwendungsgebiete: Zur äußeren Anwendung zur Besserung des Befindens bei Erkältungskrankheiten der Luftwege (wie unkomplizierter Schnupfen, Heiserkeit und unkomplizierte Bronchialkatarrhe).

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.


GEBRAUCHSINFORMATION: INFORMATION FÜR DEN ANWENDER

Transpulmin Erkältungsbalsam 100 mg/g + 50 mg/g + 25 mg/g Creme zur Anwendung bei Erwachsenen und Kindern
Wirkstoffe: Cineol + Levomenthol + racemischer Campher

Lesen Sie die gesamte Packungsbeilage sorgfältig durch, bevor Sie mit der Anwendung dieses Arzneimittels beginnen, denn sie enthält wichtige Informationen. Wenden Sie dieses Arzneimittel immer genau wie in dieser Packungsbeilage beschrieben bzw. genau nach Anweisung Ihres Arztes oder Apothekers an.
  • Heben Sie die Packungsbeilage auf. Vielleicht möchten Sie diese später nochmals lesen.
  • Fragen Sie Ihren Apotheker, wenn Sie weitere Informationen oder einen Rat benötigen.
  • Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker oder das medizinische Fachpersonal. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind. Siehe Abschnitt 4.
  • Wenn Sie sich nach 3 - 5 Tagen nicht besser oder gar schlechter fühlen, wenden Sie sich an Ihren Arzt.


Was in dieser Packungsbeilage steht:
  1. Was ist Transpulmin Erkältungsbalsam und wofür wird es angewendet?
  2. Was sollten Sie vor der Anwendung von Transpulmin Erkältungsbalsam beachten?
  3. Wie ist Transpulmin Erkältungsbalsam anzuwenden?
  4. Welche Nebenwirkungen sind möglich?
  5. Wie ist Transpulmin Erkältungsbalsam aufzubewahren?
  6. Inhalt der Packung und weitere Informationen


1. Was ist Transpulmin Erkältungsbalsam und wofür wird es angewendet?

Transpulmin Erkältungsbalsam wird angewendet zur äußeren Anwendung zur Besserung des Befindens bei Erkältungskrankheiten der Luftwege (wie unkomplizierter Schnupfen, Heiserkeit und unkomplizierte Bronchialkatarrhe).

2. Was sollten Sie vor der Anwendung von Transpulmin Erkältungsbalsam beachten?

Transpulmin Erkältungsbalsam darf nicht angewendet werden:
  • wenn Sie allergisch gegen die Wirkstoffe Cineol, Levomenthol und racemischen Campher oder gegen die Parabene Methyl-4-hydroxybenzoat (Ph. Eur.) (E 218), Propyl-4-hydroxybenzoat (Ph. Eur.) (E 216), Natriummethyl-4-hydroxybenzoat (Ph. Eur.) (E 219) und Natriumpropyl-4-hydroxybenzoat (Ph. Eur.) (E 217) oder einen der in Abschnitt 6 genannten sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind.
  • bei Erkrankungen wie Asthma bronchiale und Keuchhusten sowie Pseudokrupp und anderen Atemwegserkrankungen, die mit einer ausgeprägten Überempfindlichkeit der Atemwege einhergehen. Das Einatmen von Transpulmin Erkältungsbalsam kann zu Atemnot führen oder einen Asthmaanfall auslösen.
  • zur äußeren Einreibung bei Haut- und Kinderkrankheiten mit Exanthem, sowie auf geschädigter Haut, z.B. bei Verbrennungen.
  • bei Säuglingen und Kleinkindern unter 2 Jahren (Gefahr eines Stimmritzenkrampfes).
  • zur Inhalation bei Kindern unter 6 Jahren.
  • bei Kindern mit erhöhter Krampfbereitschaft wegen des Gehaltes an Campher.
  • in der Schwangerschaft und Stillzeit.


Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen:
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie Transpulmin Erkältungsbalsam anwenden.
  • Nicht auf Schleimhäute (auch nicht die Nase) oder im Bereich der Augen anwenden.
  • Nicht im Gesicht anwenden!
  • Nicht großflächig anwenden.
  • Nur auf Brust und Rücken anwenden, nicht auf den unteren Körperpartien (Bauch und Lenden).
  • Nicht unter luftdichten Verbänden anwenden.
  • Nach der Anwendung Hände gründlich waschen!


Transpulmin Erkältungsbalsam ist nur zur äußeren Anwendung und zur Inhalationstherapie bestimmt! Transpulmin Erkältungsbalsam soll bei akuter Entzündung der Luftwege oder bei akuter Lungenentzündung nur zusätzlich zur Behandlung der Grunderkrankung und in Absprache mit dem behandelnden Arzt angewendet werden.

Kinder:
Wegen der Verbrühungsgefahr durch heißes Wasser dürfen Kinder niemals unbeaufsichtigt inhalieren! Cineol, Levomenthol und racemischer Campher können bei Säuglingen und Kindern bis zu 2 Jahren einen Stimmritzenkrampf auslösen, der zu schwerwiegenden Atemstörungen führen kann.

Anwendung von Transpulmin Erkältungsbalsam zusammen mit anderen Arzneimitteln:
Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen, kürzlich andere Arzneimittel eingenommen haben oder beabsichtigen andere Arzneimittel einzunehmen, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt. Eukalyptusöl (dessen Hauptbestandteil Cineol ist) aktiviert das fremdstoffabbauende Enzymsystem in der Leber. Deshalb können die Wirkungen anderer Arzneimittel abgeschwächt und/oder verkürzt werden. Dies ist bei großflächiger und/oder langfristiger Anwendung durch die Aufnahme größerer Mengen der Wirkstoffe durch die Haut nicht auszuschließen.

Schwangerschaft, Stillzeit und Fortpflanzungsfähigkeit:
Es liegen keine ausreichenden Daten für die Anwendung von Transpulmin Erkältungsbalsam in der Schwangerschaft vor. Tierexperimentelle Studien geben ebenfalls keine ausreichenden Hinweise darauf, ob eine Behandlung mit Transpulmin Erkältungsbalsam schädlich für die Schwangerschaft oder die Entwicklung der Nachkommen sein kann. Es liegen nur unzureichende Informationen darüber vor, ob Transpulmin Erkältungsbalsam oder einer der Wirkstoffe (Cineol, Levomenthol und racemischer Campher) in die Muttermilch übergeht. Daher dürfen Sie Transpulmin Erkältungsbalsam in der Schwangerschaft und Stillzeit nicht anwenden. Es liegen keine Daten zur Fertilität vor.

Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen:
Es sind keine besonderen Vorsichtsmaßnahmen erforderlich.

Transpulmin Erkältungsbalsam enthält Parabene:
Diese können Überempfindlichkeitsreaktionen, auch Spätreaktionen, und selten eine Verengung der Atemwege (Bronchospasmus) hervorrufen.

3. Wie ist Transpulmin Erkältungsbalsam anzuwenden?

Wenden Sie dieses Arzneimittel immer genau wie in dieser Packungsbeilage beschrieben bzw. genau nach der mit Ihrem Arzt oder Apotheker getroffenen Absprache an. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind. Soweit nicht anders verordnet, 2 - 4 mal täglich ca. 4 cm Cremestrang in Brust und Rücken einreiben. Zur Inhalation werden je nach Beschwerden und individueller Verträglichkeit mehrere Zentimeter der Creme in heißes (nicht kochendes) Wasser gegeben und die Dämpfe über mehrere Minuten eingeatmet.

Anwendung bei Kindern:
Transpulmin Erkältungsbalsam darf bei Säuglingen und Kleinkindern unter 2 Jahren sowie zur Inhalation bei Kindern unter 6 Jahren nicht angewendet werden. Wenn eine menthol- und campherfreie Einreibung oder Inhalation gewünscht wird, empfiehlt sich die Anwendung von Transpulmin Erkältungsbalsam für Kinder.

Ältere Patienten:
Eine Dosisanpassung ist nicht erforderlich.

Transpulmin Erkältungsbalsam ist eine Creme zur Anwendung auf der Haut und zur Inhalation. Die Inhalationstherapie wird durch Verwendung des Spezial-Inhalators Transpulmin erleichtert und intensiviert. Falls der Spezial-Inhalator Transpulmin bei der Inhalation nicht angewendet wird, ist es ratsam, die Augen geschlossen zu halten oder abzudecken, um eine Reizung der Augenbindehaut zu vermeiden. Es ist darauf zu achten, dass Kinder mit ihren Händen nicht mit den eingeriebenen Hautpartien in Kontakt kommen. Die Dauer der Anwendung von Transpulmin Erkältungsbalsam richtet sich nach Art, Schwere und Verlauf der Erkrankung. Wenden Sie Transpulmin Erkältungsbalsam ohne ärztlichen Rat nicht länger als 3 - 5 Tage an. Bei Beschwerden, die länger anhalten, bei Atemnot, bei Kopfschmerzen, bei Fieber und/oder bei eitrigem/blutigem Auswurf oder Nasensekret ist unverzüglich ein Arzt aufzusuchen. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung von Transpulmin Erkältungsbalsam zu stark oder zu schwach ist.

Wenn Sie eine größere Menge Transpulmin Erkältungsbalsam angewendet haben, als Sie sollten:
Bei bestimmungsgemäßer Anwendung (Einreibung oder Inhalation) ist eine Überdosierung nicht zu erwarten. Eine Überdosierung nach Einreibung kann Hautreizungen hervorrufen. Des Weiteren können in seltenen Fällen Symptome wie Herzklopfen, Wärmegefühl, Schwäche und Mundtrockenheit, Durchfall und Fieber auftreten. Bei großflächiger Anwendung kann es zu Vergiftungserscheinungen wie Nierenschäden und Schäden des Zentralnervensystems (ZNS) kommen.

Wenn Sie die Anwendung von Transpulmin Erkältungsbalsam vergessen haben:
Wenden Sie nicht die doppelte Menge an, wenn Sie die vorherige Anwendung vergessen, oder zu wenig angewendet haben, sondern setzen Sie die Anwendung wie von Ihrem Arzt verordnet, oder in der Gebrauchsinformation beschrieben, fort.

Wenn Sie Transpulmin Erkältungsbalsam falsch angewendet haben:
Bei Anwendungsfehlern ist gegebenenfalls ein Arzt zu informieren. Dieser kann über gegebenenfalls erforderliche Maßnahmen entscheiden. Die Einnahme der Creme kann akute gastrointestinale Symptome wie Erbrechen oder Durchfall verursachen. Akute Vergiftungssymptome mit Übelkeit, Erbrechen, Bauch- und Kopfschmerzen, Schwindel, Hitzegefühl/Hitzewallungen, Krämpfen (Konvulsionen), Atemdepression und Koma wurden nach versehentlicher Einnahme einer größeren Menge beobachtet. Falls ein Kind versehentlich Transpulmin Erkältungsbalsam eingenommen hat, ist es wichtig, unverzüglich einen Arzt zu kontaktieren, der die notwendige Behandlung durchführen kann. Versuchen Sie nicht, Erbrechen herbeizuführen.

Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

4. Welche Nebenwirkungen sind möglich?

Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.
Bei der Bewertung von Nebenwirkungen werden folgende Häufigkeitsangaben zugrunde gelegt:
Sehr häufig: mehr als 1 Behandelter von 10
Häufig: 1 bis 10 Behandelte von 100
Gelegentlich: 1 bis 10 Behandelte von 1.000
Selten: 1 bis 10 Behandelte von 10.000
Sehr selten: weniger als 1 Behandelter von 10.000
Nicht bekannt: Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar.


Mögliche Nebenwirkungen:
Psychische Störungen:
Sehr selten: Halluzinationen.

Erkrankungen des Nervensystems:
Häufigkeit nicht bekannt: Bei großflächiger Anwendung kann es zu Vergiftungserscheinungen wie Schädigungen des Zentralnervensystems (ZNS), z.B. durch Campher, kommen. Campherhaltige Salben sollen bei Kindern mit erhöhter Krampfbereitschaft nicht angewendet werden.

Erkrankungen der Atemwege:
Häufigkeit nicht bekannt: Bei der Inhalation (auch nach äußerer Einreibung) kann es zu Husten und Verstärkung von Bronchospasmen (Bronchialkrampf) kommen. Die Inhalation (auch das Einatmen der Dämpfe nach äußerlicher Anwendung) kann selbst Symptome wie pfeifende Atmung (Stridor), Atemnot (Dyspnoe) und obstruktive Atemstörungen auslösen. Es können sich reflektorisch Bronchospasmen mit asthmaähnlichen Zuständen bis hin zum Atemstillstand entwickeln.

Erkrankungen der Haut und des Unterhautzellgewebes:
Häufigkeit nicht bekannt: Nach äußerlicher Anwendung und nach Inhalation können Hautreizungen auftreten. Kontakt-Ekzeme und andere Überempfindlichkeiten der Haut sind möglich.

Erkrankungen der Nieren und Harnwege:
Häufigkeit nicht bekannt: Bei großflächiger Anwendung kann es zu Vergiftungserscheinungen, wie Nierenschäden, z.B. durch Campher, kommen.

Allgemeine Erkrankungen und Beschwerden am Verabreichungsort:
Häufigkeit nicht bekannt: Es können Schleimhautreaktionen auftreten.

Bei entsprechend sensibilisierten Patienten können Cineol, Levomenthol und racemischer Campher Überempfindlichkeitsreaktionen (einschließlich Atemnot) auslösen. Cineol, Levomenthol und racemischer Campher können bei Säuglingen und Kindern bis zu 2 Jahren einen Stimmritzenkrampf auslösen, der zu schwerwiegenden Atemstörungen führen kann. Die Parabene Methyl-4-hydroxybenzoat (Ph. Eur.) (E 218), Propyl-4-hydroxybenzoat (Ph. Eur.) (E 216), Natriummethyl-4-hydroxybenzoat (Ph. Eur.) (E 219) und Natriumpropyl-4-hydroxybenzoat (Ph. Eur.) (E 217) können Überempfindlichkeitsreaktionen, auch Spätreaktionen, und selten eine Verengung der Atemwege (Bronchospasmus) hervorrufen.

Meldung von Nebenwirkungen:
Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind. Sie können Nebenwirkungen auch direkt dem Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte, Abt. Pharmakovigilanz, Kurt-Georg-Kiesinger Allee 3, D-53175 Bonn, Website: www.bfarm.de anzeigen. Indem Sie Nebenwirkungen melden, können Sie dazu beitragen, dass mehr Informationen über die Sicherheit dieses Arzneimittels zur Verfügung gestellt werden.

5. Wie ist Transpulmin Erkältungsbalsam aufzubewahren?

Bewahren Sie dieses Arzneimittel für Kinder unzugänglich auf. Sie dürfen dieses Arzneimittel nach dem auf dem Behältnis und der Umverpackung angegebenen Verfalldatum nicht mehr verwenden. Das Verfalldatum bezieht sich auf den letzten Tag des angegebenen Monats. Aufbewahrungsbedingungen Nicht über 25 °C lagern. Haltbarkeit nach Anbruch: Nach Anbruch soll Transpulmin Erkältungsbalsam nicht länger als 12 Monate angewendet werden.

6. Inhalt der Packung und weitere Informationen

Was Transpulmin Erkältungsbalsam enthält:
Die Wirkstoffe sind: Cineol, Levomenthol und racemischer Campher. 1 g Creme enthält 100 mg Cineol, 50 mg Levomenthol und 25 mg racemischen Campher. Die sonstigen Bestandteile sind: Methyl-4-hydroxybenzoat (Ph. Eur.) (E 218), Propyl-4-hydroxybenzoat (Ph. Eur.) (E 216), Natriummethyl-4-hydroxybenzoat (Ph. Eur.) (E 219), Natriumpropyl-4-hydroxybenzoat (Ph. Eur.) (E 217), emulgierendes Glycerolmonostearat (Typ II, 32/36, Kaliumsalze), Decyloleat, weißes Vaselin, Natriumacetat, Kamille-Aroma (natürlich), hochdisperses Siliciumdioxid, gereinigtes Wasser.

Wie Transpulmin Erkältungsbalsam aussieht und Inhalt der Packung:
Transpulmin Erkältungsbalsam ist eine gelblich-weiße Creme. Transpulmin Erkältungsbalsam ist in Packungen mit 40 g, 100 g Creme und mit 100 g Creme + Inhalator mit 2 Atemmasken in verschiedenen Größen erhältlich.

Pharmazeutischer Unternehmer:
MEDA Pharma GmbH & Co. KG
Benzstraße 1
61352 Bad Homburg
Tel.: (06172) 888-01
Fax: (06172) 888-27 40
E-Mail: medinfo@medapharma.de
www.transpulmin.de

Hersteller:
MEDA Manufacturing
Avenue JF Kennedy
33700 Mérignac
Frankreich

Diese Gebrauchsinformation wurde zuletzt überarbeitet im Dezember 2016.

Quelle: Angaben der Packungsbeilage
Stand: 12/2017

Anwendungsgebiete: zur äußeren Anwendung zur Besserung des Befindens bei Erkältungskrankheiten der Luftwege (wie unkomplizierter Schnupfen, Heiserkeit und unkomplizierte Bronchialkatarrhe).