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Transpulmin Erkältung+INH (100 g)

Transpulmin Erkältung+INH (100 g)

Normaler Preis 173,91 DKK
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Type : Erkältung

SKU : 00618467

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Wichtige Informationen (Pflichtangaben):

Transpulmin Erkältungsbalsam, Creme.
Anwendungsgebiete: zur äußeren Anwendung zur Besserung des Befindens bei Erkältungskrankheiten der Luftwege (wie unkomplizierter Schnupfen, Heiserkeit und unkomplizierte Bronchialkatarrh).

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.


GEBRAUCHSINFORMATION: INFORMATION FÜR DEN ANWENDER

Transpulmin Erkältungsbalsam 100 mg/g + 50 mg/g + 25 mg/g Creme zur Anwendung bei Erwachsenen und Kindern
Wirkstoffe: Cineol + Levomenthol + racemischer Campher

Lesen Sie die gesamte Packungsbeilage sorgfältig durch, bevor Sie mit der Anwendung dieses Arzneimittels beginnen, denn sie enthält wichtige Informationen. Wenden Sie dieses Arzneimittel immer genau wie in dieser Packungsbeilage beschrieben bzw. genau nach Anweisung Ihres Arztes oder Apothekers an.
  • Heben Sie die Packungsbeilage auf. Vielleicht möchten Sie diese später nochmals lesen.
  • Fragen Sie Ihren Apotheker, wenn Sie weitere Informationen oder einen Rat benötigen.
  • Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker oder das medizinische Fachpersonal. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind. Siehe Abschnitt 4.
  • Wenn Sie sich nach 3 - 5 Tagen nicht besser oder gar schlechter fühlen, wenden Sie sich an Ihren Arzt.


Was in dieser Packungsbeilage steht:
  1. Was ist Transpulmin Erkältungsbalsam und wofür wird es angewendet?
  2. Was sollten Sie vor der Anwendung von Transpulmin Erkältungsbalsam beachten?
  3. Wie ist Transpulmin Erkältungsbalsam anzuwenden?
  4. Welche Nebenwirkungen sind möglich?
  5. Wie ist Transpulmin Erkältungsbalsam aufzubewahren?
  6. Inhalt der Packung und weitere Informationen


1. Was ist Transpulmin Erkältungsbalsam und wofür wird es angewendet?

Transpulmin Erkältungsbalsam ist zur äußeren Anwendung zur Besserung des Befindens bei Erkältungskrankheiten der Luftwege (wie unkomplizierter Schnupfen, Heiserkeit und unkomplizierte Bronchialkatarrh).

2. Was sollten Sie vor der Anwendung von Transpulmin Erkältungsbalsam beachten?

Transpulmin Erkältungsbalsam darf nicht angewendet werden:
  • wenn Sie allergisch gegen die Wirkstoffe Cineol, Levomenthol und racemischer Campher oder die Parabene Methyl-4-hydroxybenzoat (Ph. Eur.) (E 218), Propyl-4-hydroxybenzoat (Ph. Eur.) (E 216), Natriummethyl-4-hydroxybenzoat (Ph. Eur.) (E 219) und Natriumpropyl-4-hydroxybenzoat (Ph. Eur.) (E 217) oder einen der in Abschnitt 6. genannten sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind.
  • bei Erkrankungen wie Asthma bronchiale und Keuchhusten sowie Pseudokrupp und anderen Atemwegserkrankungen, die mit einer ausgeprägten Überempfindlichkeit der Atemwege einhergehen. Das Einatmen von Transpulmin Erkältungsbalsam kann zu Atemnot führen oder einen Asthmaanfall auslösen.
  • zur äußerlichen Auftragung bei Haut- und Kinderkrankheiten mit Exanthem sowie auf geschädigter Haut, z. B. bei Verbrennungen.
  • bei Säuglingen und Kleinkindern unter 2 Jahren (Gefahr eines Kehlkopfkrampfes).
  • zur Inhalation bei Kindern unter 6 Jahren.
  • bei Kindern mit erhöhtem Anfallsrisiko wegen des Campher-Gehaltes.
  • während der Schwangerschaft und Stillzeit.


Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen:
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie Transpulmin Erkältungsbalsam anwenden.
  • Nicht auf Schleimhäute (auch nicht Nase) oder im Augenbereich anwenden.
  • Nicht im Gesicht anwenden!
  • Nicht großflächig anwenden.
  • Nur an Brust und Rücken anwenden, nicht an unteren Körperpartien (Bauch und Lende).
  • Nicht unter einem luftdichten Verband anwenden.
  • Nach der Anwendung die Hände gründlich waschen!


Transpulmin Erkältungsbalsam ist nur äußerlich und zur Inhalationsbehandlung anzuwenden! Transpulmin Erkältungsbalsam darf bei akuter Entzündung der Atemwege bzw. bei einer akuten Lungenentzündung nur ergänzend zur Behandlung der Grunderkrankung und in Absprache mit dem behandelnden Arzt eingesetzt werden.

Kinder:
Wegen der Verbrühungsgefahr durch heißes Wasser dürfen Sie Kinder niemals unbeaufsichtigt inhalieren lassen! Cineol, Levomenthol und racemischer Campher können bei Säuglingen und Kindern bis zu 2 Jahren einen Kehlkopfkrampf hervorrufen, der zu schweren Atemstörungen führen kann.

Anwendung von Transpulmin Erkältungsbalsam zusammen mit anderen Arzneimitteln:
Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel anwenden, kürzlich andere Arzneimittel angewendet haben oder beabsichtigen andere Arzneimittel anzuwenden, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt. Eukalyptusöl (dessen Hauptbestandteil Cineol ist) aktiviert das fremdstoffabbauende Enzymsystem in der Leber. Die Wirkung anderer Arzneimittel kann deshalb abgeschwächt und/oder verkürzt werden. Dies ist bei großflächiger und/oder langfristiger Anwendung durch Aufnahme größerer Mengen des Wirkstoffs durch die Haut nicht auszuschließen.

Schwangerschaft, Stillzeit und Fortpflanzungsfähigkeit:
Es liegen keine Daten zur Anwendung von Transpulmin Erkältungsbalsam in der Schwangerschaft vor. Tierexperimentelle Studien liefern ebenfalls nur unzureichende Anhaltspunkte, ob eine Behandlung mit Transpulmin Erkältungsbalsam schädlich für Schwangerschaft oder Entwicklung der Nachkommen sein kann. Es liegen nur begrenzte Informationen vor, ob Transpulmin Erkältungsbalsam oder einer der enthaltenen Wirkstoffe (Cineol, Levomenthol und racemischer Campher) in die Muttermilch übergehen. Sie sollten Transpulmin Erkältungsbalsam daher in der Schwangerschaft und Stillzeit nicht anwenden. Es liegen keine Daten zur Fortpflanzungsfähigkeit vor.

Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen:
Es sind keine besonderen Vorsichtsmaßnahmen erforderlich.

Transpulmin Erkältungsbalsam enthält Parabene:
Diese können Überempfindlichkeitsreaktionen, auch Spätreaktionen, und selten eine Verkrampfung der Atemwege (Bronchospasmus) hervorrufen.

3. Wie ist Transpulmin Erkältungsbalsam anzuwenden?

Wenden Sie dieses Arzneimittel immer genau wie in dieser Packungsbeilage beschrieben bzw. genau nach der mit Ihrem Arzt oder Apotheker getroffenen Absprache an. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind. Soweit nicht anders verordnet, 2 - 4mal täglich ca. 4 cm Creme auf Brust und Rücken auftragen und gut einreiben. Zur Inhalation werden je nach Stärke der Beschwerden und individueller Verträglichkeit mehrere Zentimeter der Creme über warmes (nicht kochendes) Wasser gegeben und die Dämpfe über mehrere Minuten eingeatmet.

Anwendung bei Kindern:
Transpulmin Erkältungsbalsam darf bei Säuglingen und Kleinkindern unter 2 Jahren sowie zur Inhalation bei Kindern unter 6 Jahren nicht angewendet werden. Soll ein menthol- und campherfreier Salben- oder Inhalationszusatz angewendet werden, ist der Transpulmin Erkältungsbalsam für Kinder empfehlenswert.

Ältere Patienten:
Eine Dosisanpassung ist nicht erforderlich.

Transpulmin Erkältungsbalsam ist eine Creme zum Auftragen auf die Haut und zur Inhalation. Die Inhalationstherapie wird durch die Anwendung des speziellen Transpulmin Inhalators verbessert und in ihrer Wirkung intensiviert. Wird der spezielle Transpulmin Inhalator bei der Inhalation nicht benutzt, so empfiehlt es sich, die Augen geschlossen zu halten oder abzudecken, um mögliche Reizungen der Augenschleimhaut zu vermeiden. Es ist darauf zu achten, dass Kinder mit den Händen nicht mit den eingeriebenen Hautpartien in Kontakt gelangen. Die Dauer der Anwendung von Transpulmin Erkältungsbalsam richtet sich nach Art, Schwere und Verlauf der Erkrankung. Wenden Sie Transpulmin Erkältungsbalsam ohne ärztlichen Rat nicht länger als 3 - 5 Tage an. Bei Beschwerden, die länger anhalten, bei Atemnot, bei Kopfschmerzen, bei Fieber und/oder eitrigem/blutigem Auswurf oder Nasensekret müssen Sie umgehend einen Arzt aufsuchen. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung von Transpulmin Erkältungsbalsam zu stark oder zu schwach ist.

Wenn Sie eine größere Menge Transpulmin Erkältungsbalsam angewendet haben, als Sie sollten:
Bei bestimmungsgemäßer Anwendung (Einreibung oder Inhalation) sind Überdosierungserscheinungen nicht zu erwarten. Eine Überdosierung nach Einreiben kann Hautreizungen hervorrufen. Darüber hinaus können in seltenen Fällen Symptome wie Herzklopfen, Hitzewallungen, Schwächegefühl und Mundtrockenheit, Diarrhoe und Fieber auftreten. Bei äußerlicher, großflächiger Anwendung können Vergiftungserscheinungen, so z. B. Nierenschäden und Schädigungen des Zentralnervensystems (ZNS), auftreten.

Wenn Sie die Anwendung von Transpulmin Erkältungsbalsam vergessen haben:
Wenden Sie nicht die doppelte Menge an, wenn Sie die vorherige Anwendung vergessen haben oder zu wenig angewendet haben, sondern führen Sie die Anwendung wie von Ihrem Arzt verordnet oder in der Gebrauchsinformation beschrieben fort.

Wenn Sie Transpulmin Erkältungsbalsam falsch angewendet haben:
Bei Fehlanwendung ist gegebenenfalls ein Arzt zu befragen. Dieser kann über eventuell erforderliche Maßnahmen entscheiden. Das Verschlucken der Creme kann akute gastrointestinale Symptome wie Erbrechen oder Diarrhoe hervorrufen. Akute Vergiftungssymptome mit Übelkeit, Erbrechen, Bauch- und Kopfschmerzen, Schwindel, Hitzewallungen/Flush, Anfällen, Atemdepression und Koma wurden nach versehentlicher Einnahme einer größeren Menge beobachtet. Wenn ein Kind versehentlich Transpulmin Erkältungsbalsam verschluckt, ist es wichtig, umgehend einen Arzt zu konsultieren, der die notwendige Behandlung durchführen kann. Versuchen Sie nicht, Erbrechen herbeizuführen.

Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

4. Welche Nebenwirkungen sind möglich?

Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.
Bei der Bewertung von Nebenwirkungen werden folgende Häufigkeitsangaben zugrunde gelegt:
Sehr häufig: mehr als 1 Behandelter von 10
Häufig: 1 bis 10 Behandelte von 100
Gelegentlich: 1 bis 10 Behandelte von 1.000