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Reisetabletten Stada (10 Stk.)

Reisetabletten Stada (10 Stk.)

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Type : Allergie

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Wichtige Hinweise (Pflichtangaben):

Reisetabletten Stada 50 mg.
Wirkstoff: Dimenhydrinat. Anwendungsgebiete: zur Vorbeugung und Behandlung von Reisekrankheit, Schwindel, Übelkeit und Erbrechen (nicht bei Chemotherapie).

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker!


GEBRAUCHSINFORMATION: INFORMATION FÜR DEN ANWENDER

Reisetabletten Stada 50 mg
Wirkstoff: Dimenhydrinat

Lesen Sie die gesamte Packungsbeilage sorgfältig durch, denn sie enthält wichtige Informationen für Sie. Dieses Arzneimittel ist ohne ärztliche Verschreibung erhältlich. Um jedoch den bestmöglichen Behandlungserfolg zu erzielen, müssen Reisetabletten Stada vorschriftsgemäß angewendet werden.
  • Heben Sie die Packungsbeilage auf. Vielleicht möchten Sie diese später nochmals lesen.
  • Fragen Sie Ihren Apotheker, wenn Sie weitere Informationen oder einen Rat benötigen.
  • Wenn sich Ihr Krankheitsbild verschlimmert oder nach 14 Tagen keine Besserung eintritt, müssen Sie auf jeden Fall einen Arzt aufsuchen.
  • Wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht in dieser Gebrauchsinformation angegeben sind, informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker.


Diese Packungsbeilage beinhaltet:
  1. Was sind Reisetabletten Stada und wofür werden sie angewendet?
  2. Was müssen Sie vor der Einnahme von Reisetabletten Stada beachten?
  3. Wie sind Reisetabletten Stada einzunehmen?
  4. Welche Nebenwirkungen sind möglich?
  5. Wie sind Reisetabletten Stada aufzubewahren?
  6. Weitere Informationen


1. Was sind Reisetabletten Stada und wofür werden sie angewendet?

Reisetabletten Stada ist ein Arzneimittel gegen Übelkeit und Erbrechen aus der Gruppe der H1-Antihistaminika. Reisetabletten Stada werden angewendet zur Vorbeugung und Behandlung von Reisekrankheit, Schwindel, Übelkeit und Erbrechen (nicht bei Chemotherapie).

2. Was müssen Sie vor der Einnahme von Reisetabletten Stada beachten?

Reisetabletten Stada dürfen nicht eingenommen werden:
  • wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen Dimenhydrinat, andere Antihistaminika oder einen der sonstigen Bestandteile von Reisetabletten Stada sind.
  • bei Säuglingen und Neugeborenen.
  • während der Schwangerschaft, da es zu vorzeitigen Wehen kommen kann.
  • bei Alkoholmissbrauch.
  • bei Durchblutungsstörungen im Gehirn (zerebrovaskulärer Insuffizienz).
  • bei gleichzeitiger Anwendung bestimmter Antibiotika (Aminoglykoside), da deren Gehörschädigung verdeckt werden kann.
  • bei akutem Asthmaanfall.
  • bei grünem Star (Engwinkelglaukom).
  • bei einem Nebennierentumor (Phäochromozytom).
  • bei Störungen der Blutfarbstoffproduktion (Porphyrie).
  • bei Vergrößerung der Vorsteherdrüse (Prostatahyperplasie) mit Restharnbildung.
  • wenn Sie unter Krampfanfällen leiden (Epilepsie, Eklampsie).


Dimenhydrinat geht in die Muttermilch über und soll daher während der Stillzeit nicht eingenommen werden.

Besondere Vorsicht bei der Einnahme von Reisetabletten Stada ist erforderlich:
Reisetabletten Stada dürfen nur nach Rücksprache mit dem Arzt angewendet werden bei:
  • eingeschränkter Leberfunktion.
  • Herzrhythmusstörungen (z. B. Herzrasen).
  • Kalium- oder Magnesiummangel.
  • verlangsamter Herzschlagfolge (Bradykardie).
  • bestimmten Herzerkrankungen (angeborenes QT-Syndrom oder andere klinisch relevante Herzschäden, insbesondere Durchblutungsstörungen der Herzkranzgefäße, Erregungsleitungsstörungen, Arrhythmien).
  • gleichzeitiger Anwendung von Arzneimitteln, die ebenfalls zu Herzrhythmusstörungen (Verlängerung des QT-Intervalls im EKG) oder einem Kaliummangel im Blut (Hypokaliämie) führen können (siehe unter Punkt 2: Bei Einnahme von Reisetabletten Stada mit anderen Arzneimitteln).
  • chronischen Atembeschwerden und Asthma.
  • Verengung am Magenausgang (Pylorusstenose).


Bei Einnahme von Reisetabletten Stada mit anderen Arzneimitteln:
Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen bzw. vor kurzem eingenommen haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt. Bei gleichzeitiger Anwendung von Reisetabletten Stada mit anderen zentral dämpfenden Mitteln (Arzneimittel, die auf die Psyche wirken, Schlaf-, Beruhigungs-, Schmerz- und Narkosemittel) kann es zu einer gegenseitigen Wirkungsverstärkung kommen. Die "anticholinerge" Wirkung von Reisetabletten Stada (siehe unter Punkt 4: Welche Nebenwirkungen sind möglich?) kann durch die gleichzeitige Gabe von anderen Stoffen mit anticholinergen Wirkungen wie Mundtrockenheit und Verstopfung (z. B. Atropin, Biperiden oder bestimmte Mittel gegen Depressionen [trizyklische Antidepressiva]) in nicht vorhersehbarer Weise verstärkt werden. Bei gleichzeitiger Gabe von Reisetabletten Stada mit sogenannten Monoaminoxidase-Hemmern (Arzneimittel, die ebenfalls zur Behandlung von Depressionen eingesetzt werden) kann es zu einem lebensbedrohlichen paralytischen Ileus, Harnverhalt oder einem erhöhten Augeninnendruck kommen. Es kann außerdem zu einem Blutdruckabfall und einer Verstärkung der zentralnervösen und respiratorischen Funktion kommen. Daher dürfen Reisetabletten Stada nicht gleichzeitig mit Hemmern der Monoaminoxidase angewendet werden.

Die gleichzeitige Anwendung mit folgenden Arzneimitteln, die ebenfalls zu bestimmten EKG-Veränderungen (Verlängerung des QT-Intervalls) führen, ist zu vermeiden:
  • Arzneimittel gegen Herzrhythmusstörungen (Antiarrhythmika der Klasse IA oder III).
  • bestimmte Antibiotika (z. B. Erythromycin).
  • Cisaprid (Magen-Darm-Mittel).
  • Malariamittel.
  • Mittel gegen Allergien (Antihistaminika).
  • Mittel zur Behandlung bestimmter psychischer Erkrankungen (Neuroleptika) oder Substanzen, die zu einem Kaliummangel führen können (z. B. bestimmte Entwässerungsmittel).


Die Anwendung von Reisetabletten Stada zusammen mit blutdrucksenkenden Arzneimitteln kann zu verstärkter Müdigkeit und einem verstärkten Blutdruckabfall führen. Sie sollten Ihren Arzt vor der Durchführung von Allergietests über die Einnahme von Reisetabletten Stada informieren, da falsch-negative Testergebnisse möglich sind. Es ist ebenfalls zu beachten, dass durch die Wirkung von Reisetabletten Stada gegebenenfalls unter einer Behandlung mit bestimmten Antibiotika (Aminoglykosiden) auftretende Gehörschädigungen verdeckt werden können (siehe unter Punkt 2: Reisetabletten Stada dürfen NICHT eingenommen werden). Die zellwachstumshemmende Wirkung von Procarbazin wird durch die gleichzeitige Gabe von Dimenhydrinat verstärkt. Dimenhydrinat kann die Wirkung von Glukokortikoiden und Heparin abschwächen. Es schwächt die durch Phenothiazine hervorgerufenen Bewegungsstörungen (EPM-Syndrome) ab. Bitte beachten Sie, dass diese Angaben auch für vor kurzem angewendete Arzneimittel gelten können.

Bei Einnahme von Reisetabletten Stada zusammen mit Nahrungsmitteln und Getränken:
Während der Behandlung mit Reisetabletten Stada sollte kein Alkohol getrunken werden, da Alkohol die Wirkung von Reisetabletten Stada in nicht vorhersehbarer Weise verändern und verstärken kann. Auch die Fähigkeit zur Teilnahme am Straßenverkehr und zum Bedienen von Maschinen wird dadurch zusätzlich beeinträchtigt.

Schwangerschaft und Stillzeit:
In den letzten Wochen der Schwangerschaft dürfen Reisetabletten Stada wegen der Möglichkeit des Auslösens vorzeitiger Uteruskontraktionen nicht angewendet werden. In den ersten sechs Monaten der Schwangerschaft sollten Reisetabletten Stada nur angewendet werden, wenn nicht-medikamentöse Maßnahmen erfolglos geblieben sind und der Arzt dies für ratsam hält. Dimenhydrinat geht in geringen Mengen in die Muttermilch über. Langzeitige, nachteilige Auswirkungen auf gestillte Säuglinge sind bisher nicht beschrieben worden. Treten beim gestillten Kind Anzeichen einer erhöhten Unruhe auf, so ist auf Flaschenernährung umzustellen oder die Behandlung mit Reisetabletten Stada abzusetzen.

Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen:
Schläfrigkeit, Gedächtnisstörungen und eine verminderte Konzentrationsfähigkeit können sich nachteilig auf die Fahrtüchtigkeit oder die Fähigkeit zum Arbeiten mit Maschinen auswirken. Dies gilt in besonderem Maße nach unzureichendem Schlaf, bei Behandlungsbeginn und Präparatwechsel sowie im Zusammenwirken mit Alkohol (siehe auch unter Punkt 2: Bei Einnahme von Reisetabletten Stada zusammen mit Nahrungsmitteln und Getränken).

Wichtige Informationen über bestimmte sonstige Bestandteile von Reisetabletten Stada:
Dieses Arzneimittel enthält Lactose. Bitte nehmen Sie Reisetabletten Stada daher erst nach Rücksprache mit Ihrem Arzt ein, wenn Ihnen bekannt ist, dass Sie unter einer Unverträglichkeit gegenüber bestimmten Zuckern leiden.

3. Wie sind Reisetabletten Stada einzunehmen?

Nehmen Sie Reisetabletten Stada immer genau nach der Anweisung in dieser Packungsbeilage ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.

Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis:
  • Zur Vorbeugung der Reisekrankheit: Nehmen Sie 3mal täglich 1 Tablette ein. Die erste Tablette soll 30 Minuten vor Reiseantritt eingenommen werden.
  • Zur Behandlung der Reisekrankheit, Schwindel, Übelkeit und Erbrechen: Nehmen Sie alle 4 Stunden 1-2 Tabletten ein, jedoch nicht mehr als 6 Tabletten täglich.
  • Kinder: Kinder von 6 bis 12 Jahren nehmen alle 6 bis 8 Stunden 1/2 bis 1 Tablette ein, jedoch nicht mehr als 3 Tabletten täglich.


Art der Anwendung:
Nehmen Sie die Tabletten unzerkaut mit ausreichend Flüssigkeit ein.

Dauer der Anwendung:
Reisetabletten Stada sind, falls vom Arzt nicht anders verordnet, nur zur kurzfristigen Anwendung vorgesehen. Bei anhaltenden Beschwerden sollte ein Arzt aufgesucht werden. Spätestens nach 2 Wochen Behandlung sollte Ihr Arzt prüfen, ob eine Behandlung mit Reisetabletten Stada noch erforderlich ist.

Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung von Reisetabletten Stada zu stark oder zu schwach ist.

Wenn Sie eine größere Menge Reisetabletten Stada eingenommen haben, als Sie sollten:
Im Falle einer Überdosierung oder Vergiftung mit Reisetabletten Stada ist umgehend ein Arzt (z. B. Giftnotruf) zu verständigen. Eine Überdosierung mit Reisetabletten Stada ist in erster Linie durch eine Bewusstseinstrübung gekennzeichnet, die von starker Schläfrigkeit bis zur Bewusstlosigkeit reichen kann. Daneben können folgende Symptome beobachtet werden:
  • Pupillenerweiterung
  • Sehstörungen
  • schneller Herzschlag
  • Fieber, heiße, gerötete Haut und trockene Schleimhäute
  • Verstopfung
  • Übererregbarkeit
  • Angstzustände
  • Unruhe
  • gesteigerte Reflexe
  • Wahnvorstellungen.

Außerdem sind Krampfanfälle und Atemstörungen möglich, die in hohen Dosen bis zum Atemstillstand und Herz-Kreislauf-Versagen führen können. Außerdem kann es zu einem unregelmäßigen Herzschlag (Arrhythmie) kommen. Die Beurteilung des Schweregrades der Vergiftung und die Entscheidung über gegebenenfalls erforderliche Maßnahmen erfolgt durch den Arzt.

Wenn Sie die Einnahme von Reisetabletten Stada vergessen haben:
Nehmen Sie bitte die vergessene Dosis nicht ein, sondern setzen Sie die Einnahme von Reisetabletten Stada, wie von Ihrem Arzt verordnet, fort.

Wenn Sie die Einnahme von Reisetabletten Stada abbrechen:
Bitte unterbrechen oder beenden Sie die Einnahme von Reisetabletten Stada nicht, ohne dies vorher mit Ihrem Arzt besprochen zu haben.

Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

4. Welche Nebenwirkungen sind möglich?

Wie alle Arzneimittel können Reisetabletten Stada Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.

Bei der Bewertung von Nebenwirkungen werden folgende Häufigkeitsangaben zugrunde gelegt:
Sehr häufig: mehr als 1 Behandelter von 10
Häufig: 1 bis 10 Behandelte von 100
Gelegentlich: 1 bis 10 Behandelte von 1.000
Selten: 1 bis 10 Behandelte von 10.000
Sehr selten: weniger als 1 Behandelter von 10.000
Nicht bekannt: Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar.


In Abhängigkeit von der individuellen Empfindlichkeit und der eingenommenen Dosis kann es sehr häufig – insbesondere zu Beginn der Behandlung – zu folgenden Nebenwirkungen kommen: Schläfrigkeit, Schwindelgefühl, Benommenheit und Muskelschwäche. Diese Nebenwirkungen können auch noch am folgenden Tag zu Beeinträchtigungen führen.

Untersuchungen:
  • Häufig: Erhöhung des Augeninnendrucks.


Herzerkrankungen:
  • Häufig: Herzrasen (Tachykardie).


Erkrankungen des Blutes und Lymphsystems:
  • Sehr selten: Blutzellschäden (reversible Agranulozytose) und Verminderung der weißen Blutkörperchen (Leukopenie) können selten vorkommen.


Erkrankungen des Nervensystems:
  • Sehr häufig: Schläfrigkeit, Schwindelgefühl, Benommenheit.
  • Häufig: Bewegungsstörungen, Krämpfe.


Augenerkrankungen:
  • Häufig: Sehstörungen.


Erkrankungen der Atemwege, des Brustraums und Mediastinums:
  • Häufig: Gefühl einer verstopften Nase.


Erkrankungen des Gastrointestinaltrakts:
  • Häufig: Mundtrockenheit, Magen-Darm-Beschwerden (z. B. Übelkeit, Schmerzen im Magenbereich, Erbrechen, Verstopfung oder Durchfall).


Erkrankungen der Nieren und Harnwege:
  • Häufig: Beschwerden beim Wasserlassen.


Erkrankungen der Haut und des Unterhautzellgewebes:
  • Häufig: Allergische Hautreaktionen (mit Hautausschlag und Juckreiz), und Lichtempfindlichkeit der Haut (direkte Sonneneinstrahlung meiden!).


Skelettmuskulatur-, Bindegewebs- und Knochenerkrankungen:
  • Sehr häufig: Muskelschwäche.


Leber- und Gallenerkrankungen:
  • Häufig: Leberfunktionsstörungen (cholestatischer Ikterus).


Psychiatrische Erkrankungen:
  • Häufig: Stimmungsschwankungen, zentralnervöse Störungen wie Erregung und Unruhe, verminderte (depressive) oder gesteigerte (euphorische) Stimmung sowie Desorientierung mit wahnhaften Vorstellungen über die Umgebung und psychomotorische Unruhe, Schwindel. Des Weiteren ist, insbesondere bei Kindern, die Möglichkeit sogenannter „paradoxer Reaktionen“ gegeben, wie Unruhe, Erregung, Schlaflosigkeit, Angstzustände oder Zittern.
  • Häufigkeit nicht bekannt: Nach längerfristiger täglicher Anwendung können beim plötzlichen Absetzen der Behandlung vorübergehend Schlafstörungen auftreten. Deshalb sollte in diesen Fällen die Behandlung durch schrittweise Verminderung der Dosis beendet werden.


Bei längerer Behandlung mit Dimenhydrinat kann die Entwicklung einer Medikamentenabhängigkeit nicht ausgeschlossen werden. Aus diesem Grunde sollen Reisetabletten Stada möglichst kurzfristig angewendet werden.

Meldung von Nebenwirkungen:
Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind. Sie können Nebenwirkungen auch direkt dem Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte, Abt. Pharmakovigilanz, Kurt-Georg-Kiesinger Allee 3, D-53175 Bonn, Website: www.bfarm.de anzeigen. Indem Sie Nebenwirkungen melden, können Sie dazu beitragen, dass mehr Informationen über die Sicherheit dieses Arzneimittels zur Verfügung gestellt werden.

5. Wie sind Reisetabletten Stada aufzubewahren?

Arzneimittel für Kinder unzugänglich aufbewahren. Sie dürfen das Arzneimittel nach dem auf der Faltschachtel und der Blisterpackung angegebenen Verfalldatum nicht mehr verwenden. Arzneimittel dürfen nicht im Abwasser oder Haushaltsabfall entsorgt werden. Fragen Sie Ihren Apotheker, wie das Arzneimittel zu entsorgen ist, wenn Sie es nicht mehr benötigen. Diese Maßnahme hilft die Umwelt zu schützen.

6. Weitere Informationen

Was Reisetabletten Stada enthalten:
Der Wirkstoff ist: Dimenhydrinat. 1 Tablette enthält 50 mg Dimenhydrinat. Die sonstigen Bestandteile sind Calciumhydrogenphosphat-Dihydrat, Carboxymethylstärke-Natrium (Typ A) (Ph.Eur.), Cellulosepulver, Lactose-Monohydrat, Magnesiumstearat (Ph.Eur.), hochdisperses Siliciumdioxid.

Wie Reisetabletten Stada aussehen und Inhalt der Packung:
Weiße, runde Tabletten mit Bruchrille. Reisetabletten Stada sind in Packungen mit 10 Tabletten erhältlich.

Pharmazeutischer Unternehmer:
STADA Consumer Health Deutschland GmbH
Stadastraße 2 - 18
61118 Bad Vilbel
Telefon: 06101 603-0
Telefax: 06101 603-259
Internet: www.stada.de

Hersteller:
STADA Arzneimittel AG
Stadastraße 2 - 18
61118 Bad Vilbel

Diese Gebrauchsinformation wurde zuletzt überarbeitet im September 2019.

Quelle: Angaben der Packungsbeilage
Stand: 10/2020

Wirkstoff: Dimenhydrinat. Anwendungsgebiete: zur Vorbeugung und Behandlung von Reisekrankheit, Schwindel, Übelkeit und Erbrechen (nicht bei Chemotherapie).