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Lemocin (20 Stk.)

Lemocin (20 Stk.)

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Type : Mund- und Rachentherapie

SKU : 12397155

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Wichtige Informationen (Pflichtangaben):

Lemocin gegen Halsschmerzen.
Anwendungsgebiete: zur temporären unterstützenden Behandlung schmerzhafter Entzündungen der Mund- und Rachenschleimhaut.

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.


GEBRAUCHSINFORMATION: INFORMATION FÜR DEN ANWENDER

Lemocin gegen Halsschmerzen für Kinder und Erwachsene
Wirkstoffe: Tyrothricin 4 mg, Cetrimoniumbromid 2 mg, Lidocain 1 mg pro Lutschtablette


Lesen Sie die gesamte Packungsbeilage sorgfältig durch, bevor Sie mit der Anwendung dieses Arzneimittels beginnen, denn sie enthält wichtige Informationen. Wenden Sie dieses Arzneimittel immer genau wie in dieser Packungsbeilage beschrieben bzw. genau nach Anweisung Ihres Arztes oder Apothekers an.
  • Heben Sie die Packungsbeilage auf. Vielleicht möchten Sie diese später nochmals lesen.
  • Fragen Sie Ihren Apotheker, wenn Sie weitere Informationen oder einen Rat benötigen.
  • Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind.
  • Wenn Sie sich nach 2 Tagen nicht besser oder gar schlechter fühlen, wenden Sie sich an Ihren Arzt.


Was in dieser Packungsbeilage steht:
  • WAS IST LEMOCIN GEGEN HALSSCHMERZEN UND WOFÜR WIRD ES ANGEWENDET?
  • WAS SOLLTEN SIE VOR DER ANWENDUNG VON LEMOCIN GEGEN HALSSCHMERZEN BEACHTEN?
  • WIE IST LEMOCIN GEGEN HALSSCHMERZEN ANZUWENDEN?
  • WELCHE NEBENWIRKUNGEN SIND MÖGLICH?
  • WIE IST LEMOCIN GEGEN HALSSCHMERZEN AUFZUBEWAHREN?
  • INHALT DER PACKUNG UND WEITERE INFORMATIONEN


1. WAS IST LEMOCIN GEGEN HALSSCHMERZEN UND WOFÜR WIRD ES ANGEWENDET?

Lemocin gegen Halsschmerzen gehört zu der Gruppe der Mund- und Rachentherapeutika. Lemocin gegen Halsschmerzen wirkt bei Erkrankungen im Mund- und Rachenraum entzündungshemmend und schmerzstillend. Anwendungsgebiet: zur temporären unterstützenden Behandlung schmerzhafter Entzündungen der Mund- und Rachenschleimhaut.

2. WAS SOLLTEN SIE VOR DER ANWENDUNG VON LEMOCIN GEGEN HALSSCHMERZEN BEACHTEN?

Lemocin gegen Halsschmerzen darf nicht angewendet werden, wenn Sie allergisch gegen Tyrothricin, Cetrimoniumbromid, Lidocain, Pfefferminzaroma oder einen der in Abschnitt 6 genannten sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind.

Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen:
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie Lemocin gegen Halsschmerzen anwenden. Bei größeren, frischen Wunden im Mund- und Rachenbereich sollte Lemocin gegen Halsschmerzen nicht angewendet werden.

Kinder:
Lemocin gegen Halsschmerzen muss zur optimalen Wirkung im Mund bewegt werden. Daher ist es wichtig, dass bei der Anwendung die Fähigkeit zum kontrollierten Lutschen von den Kindern gegeben ist.

Anwendung von Lemocin gegen Halsschmerzen zusammen mit anderen Arzneimitteln:
Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen, kürzlich andere Arzneimittel eingenommen haben oder beabsichtigen andere Arzneimittel einzunehmen. Wechselwirkungen von Lemocin gegen Halsschmerzen mit anderen Arzneimitteln sind bisher nicht bekannt geworden.

Schwangerschaft und Stillzeit:
Aufgrund mangelnder Daten bei Schwangeren und Stillenden sollten Sie Lemocin gegen Halsschmerzen in Schwangerschaft und Stillzeit nur nach Rücksprache mit dem Arzt und nach Abwägung des Nutzens der Behandlung gegenüber den Risiken anwenden.

Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen:
Es sind keine besonderen Vorsichtsmaßnahmen erforderlich.

Wichtige Informationen über bestimmte sonstige Bestandteile dieses Arzneimittels:
Dieses Arzneimittel enthält den Zuckeraustauschstoff Sorbitol. Wenden Sie Lemocin gegen Halsschmerzen daher erst nach Rücksprache mit Ihrem Arzt an, wenn Ihnen bekannt ist, dass Sie unter einer Unverträglichkeit gegenüber bestimmten Zuckern leiden.

Eine Lutschtablette entspricht 0,1 BE.

3. WIE IST LEMOCIN GEGEN HALSSCHMERZEN ANZUWENDEN?

Wenden Sie dieses Arzneimittel immer genau wie in dieser Packungsbeilage beschrieben bzw. genau nach der mit Ihrem Arzt oder Apotheker getroffenen Absprache an. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.

Dosierung:
Die empfohlene Dosis beträgt 1 Lutschtablette alle 1 - 3 Stunden. Die Tagesdosis sollte 8 Lutschtabletten nicht überschreiten.

Art der Anwendung:
Zur Anwendung in der Mundhöhle. Lassen Sie Lemocin gegen Halsschmerzen langsam im Mund zergehen, nicht in der Backentasche zergehen lassen.

Dauer der Anwendung:
Bei schweren Halsschmerzen oder Halsentzündungen, die mit hohem Fieber, Kopfschmerzen, Übelkeit oder Erbrechen einhergehen, sollten Sie Lemocin gegen Halsschmerzen ohne ärztlichen Rat nicht länger als 2 Tage anwenden.

Wenn Sie eine größere Menge Lemocin gegen Halsschmerzen angewendet haben, als Sie sollten:
Vergiftungen mit Lemocin gegen Halsschmerzen sind bisher nicht bekannt. Bei irrtümlicher und übermäßiger Einnahme von Lemocin gegen Halsschmerzen verständigen Sie bitte einen Arzt.

Wenn Sie die Anwendung von Lemocin gegen Halsschmerzen vergessen haben:
Lutschen Sie umgehend eine Lemocin gegen Halsschmerzen Lutschtablette und fahren Sie dann mit der Anwendung in den vorgegebenen Intervallen und in der üblichen Dosis fort.

Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

4. WELCHE NEBENWIRKUNGEN SIND MÖGLICH?

Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.
Bei der Bewertung von Nebenwirkungen werden folgende Häufigkeitsangaben zugrunde gelegt:
Sehr häufig: mehr als 1 Behandelter von 10
Häufig: 1 bis 10 Behandelte von 100
Gelegentlich: 1 bis 10 Behandelte von 1.000
Selten: 1 bis 10 Behandelte von 10.000
Sehr selten: weniger als 1 Behandelter von 10.000
Nicht bekannt: Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar.


Mögliche Nebenwirkungen:
In seltenen Fällen kann es zu Überempfindlichkeitsreaktionen oder einer Sensibilisierung im Mundbereich kommen.

Meldung von Nebenwirkungen:
Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind. Sie können Nebenwirkungen auch direkt dem Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte, Abt. Pharmakovigilanz, Kurt-Georg-Kiesinger Allee 3, D-53175 Bonn, Website: www.bfarm.de anzeigen. Indem Sie Nebenwirkungen melden, können Sie dazu beitragen, dass mehr Informationen über die Sicherheit dieses Arzneimittels zur Verfügung gestellt werden.

5. WIE IST LEMOCIN GEGEN HALSSCHMERZEN AUFZUBEWAHREN?

Bewahren Sie dieses Arzneimittel für Kinder unzugänglich auf. Sie dürfen das Arzneimittel nach dem auf der Faltschachtel und der Blisterpackung angegebenen Verfalldatum nicht mehr verwenden. Das Verfalldatum bezieht sich auf den letzten Tag des angegebenen Monats. Aufbewahrungsbedingungen: Nicht über 25°C lagern.

6. INHALT DER PACKUNG UND WEITERE INFORMATIONEN

Was Lemocin gegen Halsschmerzen enthält:
Die Wirkstoffe sind: Tyrothricin, Cetrimoniumbromid und Lidocain. 1 Lutschtablette enthält Tyrothricin 4 mg (entspr. Gramicidin 800 I.E.), Cetrimoniumbromid 2 mg und Lidocain 1 mg. Die sonstigen Bestandteile sind: Sorbitol, wasserfreie Citronensäure, Talkum, Zitronenaroma, Guar (Ph. Eur.), Chinolingelb (E 104), Magnesiumstearat, hochdisperses Siliciumdioxid, Saccharin-Natrium, Farbstoff Grün (E 132), Pfefferminzaroma.

Wie Lemocin gegen Halsschmerzen aussieht und Inhalt der Packung:
Rechteckige, gelbgrün gesprenkelte Lutschtablette mit Limongeschmack. Originalpackungen mit 20 Lutschtabletten und 50 Lutschtabletten.

Pharmazeutischer Unternehmer und Hersteller:
GlaxoSmithKline Consumer Healthcare GmbH & Co. KG
80258 München

Barthstraße 4
80339 München
Telefon (089) 78 77-209
Telefax (089) 78 77-304
E-Mail: medical.contactcenter@gsk.com

Diese Gebrauchsinformation wurde zuletzt überarbeitet im Juni 2016.

Quelle: Angaben der Packungsbeilage
Stand: 10/2019

Anwendungsgebiete: zur temporären unterstützenden Behandlung schmerzhafter Entzündungen der Mund- und Rachenschleimhaut.