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Laxoberal Abführtropfen (50 ml)

Laxoberal Abführtropfen (50 ml)

Normaler Preis 208,32 DKK
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Type : Magen & Darm

SKU : 04348786

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Wichtige Informationen (Pflichtangaben):

Laxoberal Abführ-Tropfen 7,5 mg/ml Tropfen zum Einnehmen.
Wirkstoff: Natriumpicosulfat. Anwendungsgebiete: Bei Verstopfung sowie bei Erkrankungen, die einen erleichterten Stuhlgang erfordern. Warnhinweis: Enthält Sorbitol.

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.


GEBRAUCHSINFORMATION: INFORMATION FÜR ANWENDER

Laxoberal Abführ-Tropfen 7,5 mg/ml Tropfen zum Einnehmen
Zur Anwendung bei Erwachsenen und Kindern ab 4 Jahren
Wirkstoff: Natriumpicosulfat

Lesen Sie die gesamte Packungsbeilage sorgfältig durch, bevor Sie mit der Einnahme dieses Arzneimittels beginnen, denn sie enthält wichtige Informationen. Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau wie in dieser Packungsbeilage beschrieben bzw. genau nach Anweisung Ihres Arztes oder Apothekers ein.
  • Heben Sie die Packungsbeilage auf. Vielleicht möchten Sie diese später nochmals lesen.
  • Fragen Sie Ihren Apotheker, wenn Sie weitere Informationen oder einen Rat benötigen.
  • Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind. Siehe Abschnitt 4.
  • Wenn Sie sich nach einiger Zeit nicht besser oder gar schlechter fühlen, wenden Sie sich an Ihren Arzt.


Was in dieser Packungsbeilage steht:
  1. Was sind Laxoberal Abführ-Tropfen und wofür werden sie angewendet?
  2. Was sollten Sie vor der Einnahme von Laxoberal Abführ-Tropfen beachten?
  3. Wie sind Laxoberal Abführ-Tropfen einzunehmen?
  4. Welche Nebenwirkungen sind möglich?
  5. Wie sind Laxoberal Abführ-Tropfen aufzubewahren?
  6. Inhalt der Packung und weitere Informationen


1. Was sind Laxoberal Abführ-Tropfen und wofür werden sie angewendet?

LAXOBERAL Abführ-Tropfen ist ein Abführmittel. LAXOBERAL Abführ-Tropfen werden angewendet bei Verstopfung sowie bei Erkrankungen, die einen erleichterten Stuhlgang erfordern. Wie andere Abführmittel sollten LAXOBERAL Abführ-Tropfen ohne ärztliche Abklärung der Verstopfungsursache nicht täglich oder über einen längeren Zeitraum eingenommen werden.

2. Was sollten Sie vor der Einnahme von Laxoberal Abführ-Tropfen beachten?

LAXOBERAL Abführ-Tropfen dürfen nicht eingenommen werden,
  • wenn Sie allergisch gegen Natriumpicosulfat, verwandte Substanzen aus der Triarylmethan-Gruppe oder einen der in Abschnitt 6 genannten sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind,
  • bei Darmverschluss mit gestörter Darmpassage oder Darmlähmung,
  • bei starken akuten Bauchschmerzen mit oder ohne Fieber (z. B. Blinddarmentzündung), möglicherweise in Verbindung mit Übelkeit und Erbrechen,
  • bei akuten entzündlichen Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes,
  • bei erheblichem Flüssigkeitsmangel des Körpers,
  • bei einer seltenen angeborenen Fruktose-Unverträglichkeit (siehe unten, Abschnitt „LAXOBERAL Abführ-Tropfen enthalten Sorbitol“).


Verstopfung, die mit weiteren Beschwerden wie Bauchschmerzen, Erbrechen und Fieber verbunden ist, kann Anzeichen einer ernsten Erkrankung (Darmverschluss, akute Entzündung im Bauchraum) sein. Nehmen Sie in solchen Fällen LAXOBERAL Abführ-Tropfen oder andere Arzneimittel nicht ein und suchen Sie unverzüglich Ihren Arzt auf. Bei Erkrankungen, die mit Störungen des Wasser- und Mineralstoffhaushaltes (z. B. stark eingeschränkte Nierenfunktion) einhergehen, dürfen Sie LAXOBERAL Abführ-Tropfen nur unter ärztlicher Kontrolle einnehmen.

Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen:
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie LAXOBERAL Abführ-Tropfen einnehmen.

Wenn Ihre Beschwerden neu aufgetreten sind, fortbestehen und/oder mit Symptomen wie Blut im Stuhl oder Fieber einhergehen, sollten Sie vor Behandlungsbeginn mit LAXOBERAL Abführ-Tropfen ärztlichen Rat und Untersuchung suchen, da Störungen der Darmtätigkeit Anzeichen einer schwerwiegenden Erkrankung sein können. LAXOBERAL Abführ-Tropfen sollten ohne vorherige ärztliche Abklärung nicht ununterbrochen täglich oder über längere Zeiträume eingenommen werden. Nach Absetzen von LAXOBERAL Abführ-Tropfen können die Symptome wieder auftreten. Bei längerfristiger Anwendung bei chronischer Verstopfung kann das Wiederauftreten der Symptome auch mit einer Verschlechterung der Verstopfung einhergehen. Bei Patienten, die LAXOBERAL Abführ-Tropfen eingenommen haben, wurde über Schwindel und kurzzeitige Bewusstlosigkeit (Synkope) berichtet. Nach den entsprechenden Fallberichten handelt es sich hierbei wahrscheinlich um Synkopen, die entweder auf den Abführvorgang an sich, das Pressen oder auf Kreislaufreaktionen infolge von Bauchschmerzen zurückzuführen sind.

Kinder:
LAXOBERAL Abführ-Tropfen sollen bei Kindern unter 4 Jahren nicht angewendet werden. Wenden Sie LAXOBERAL Abführ-Tropfen bei Ihrem Kind erst nach Rücksprache mit Ihrem Arzt an, wenn Ihnen bekannt ist, dass Ihr Kind unter einer Unverträglichkeit gegenüber bestimmten Zuckern leidet.

Einnahme von LAXOBERAL Abführ-Tropfen zusammen mit anderen Arzneimitteln:
Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen, kürzlich andere Arzneimittel eingenommen haben oder beabsichtigen, andere Arzneimittel einzunehmen. Bei gleichzeitiger Einnahme von Antibiotika (Arzneimittel gegen bakterielle Infektionen) kann die abführende Wirkung von LAXOBERAL Abführ-Tropfen verloren gehen.

Bei übermäßigem Gebrauch von LAXOBERAL Abführ-Tropfen besteht die Gefahr des Ungleichgewichts zwischen Kalium und anderen Salzen im Blut. Bei gleichzeitiger Einnahme von anderen Arzneimitteln (z. B. Diuretika oder Hormone aus der Nebennierenrinde (Kortikosteroide)) kann dieses Risiko erhöht werden. Dies kann zu Störungen der Herzfunktion und zu Muskelschwäche führen und die Empfindlichkeit gegenüber bestimmten herzwirksamen Arzneimitteln (Herzglykoside) erhöhen.

Schwangerschaft und Stillzeit:
Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat. Für die Anwendung in der Schwangerschaft liegen keine relevanten klinischen Studien vor. Eine Anwendung in der Schwangerschaft sollte möglichst vermieden werden. Es wurde nicht gezeigt, dass weder der Wirkstoff noch Abbauprodukte in die Muttermilch übergehen. LAXOBERAL Abführ-Tropfen können daher in der Stillzeit angewendet werden.

Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen:
Bei der Anwendung von LAXOBERAL Abführ-Tropfen in der empfohlenen Dosis sind üblicherweise keine Beeinträchtigungen der körperlichen und geistigen Leistungsfähigkeit beim Führen von Kraftfahrzeugen oder beim Bedienen von Maschinen zu erwarten. Sollten dennoch Symptome wie Schwindel, kurzzeitige Bewusstlosigkeit (Synkope) oder Bauchkrämpfe auftreten, so kann die Fähigkeit zur Teilnahme am Straßenverkehr und zum Bedienen von Maschinen beeinträchtigt sein.

Dieses Arzneimittel enthält ca. 450 mg Sorbitol:
Dieses Arzneimittel enthält ca. 450 mg Sorbitol pro 1 ml Lösung. Dies entspricht ca. 600 mg Sorbitol bezogen auf die maximal empfohlene Tagesdosis für Erwachsene. Sorbitol ist eine Quelle für Fruktose. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, bevor Sie (oder Ihr Kind) dieses Arzneimittel einnehmen oder erhalten, wenn Ihr Arzt Sie darauf hingewiesen hat, dass Sie (oder Ihr Kind) eine Unverträglichkeit gegenüber einigen Zuckern haben oder wenn bei Ihnen eine hereditäre Fruktoseintoleranz (HFI) – eine seltene angeborene Erkrankung, bei der eine Person Fruktose nicht abbauen kann – festgestellt wurde.

LAXOBERAL Abführ-Tropfen enthalten Natrium:
Dieses Arzneimittel enthält weniger als 1 mmol (23 mg) Natrium pro 10 ml, d. h. es ist nahezu „natriumfrei“.

LAXOBERAL Abführ-Tropfen enthalten Natriumbenzoat:
Dieses Arzneimittel enthält 2 mg Natriumbenzoat pro 1 ml (1 ml entspricht 14 Tropfen).

3. Wie sind LAXOBERAL Abführ-Tropfen einzunehmen?

Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau wie in dieser Packungsbeilage beschrieben bzw. genau nach der mit Ihrem Arzt oder Apotheker getroffenen Absprache ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.

Soweit vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Einzeldosis für Erwachsene:
10 - 18 Tropfen (entsprechen 5 - 10 mg Natriumpicosulfat)

Kinder ab 4 Jahren nehmen als Einzeldosis:
5 - 9 Tropfen (entsprechen 2,5 - 5 mg Natriumpicosulfat)

Es wird empfohlen, mit der niedrigsten Dosis zu beginnen. Die Dosis kann auf die maximal empfohlene Dosis angepasst werden, um einen regelmäßigen Stuhlgang zu ermöglichen. Die maximale Tagesdosis von 18 Tropfen (für Erwachsene) bzw. 9 Tropfen (für Kinder ab 4 Jahren) sollte nicht überschritten werden. LAXOBERAL Abführ-Tropfen werden am besten abends eingenommen. Die Einnahme kann mit oder ohne Flüssigkeit erfolgen. Die abführende Wirkung tritt in der Regel nach 10 - 12 Stunden ein. Beachten Sie die Zeit bis zum Wirkungseintritt und versuchen Sie nicht, den Stuhlgang durch starkes Pressen zu erzwingen.

Halten Sie die Tropfflasche mit dem Tropfer senkrecht nach unten. Nicht schütteln! Setzt der Tropfenfluss nicht sofort ein, klopfen Sie leicht auf den Flaschenboden.

LAXOBERAL Abführ-Tropfen sollen ohne ärztliche Abklärung nicht ununterbrochen täglich oder über längere Zeiträume eingenommen werden.

Wenn Sie eine größere Menge LAXOBERAL Abführ-Tropfen eingenommen haben, als Sie sollten:
Eine akute Überdosierung von LAXOBERAL Abführ-Tropfen kann zu Durchfall und krampfartigen Beschwerden im Bauchraum führen. Die Gegenmaßnahmen richten sich nach den Beschwerden. Innerhalb kurzer Zeit nach Einnahme kann induziertes Erbrechen oder Magenspülung die Wirkung des Arzneimittels vermindern oder verhindern. Bei starken Wasser- und Mineralstoffverlusten sind diese nach ärztlicher Empfehlung auszugleichen. Gelegentlich kann die Gabe von krampflösenden Mitteln hilfreich sein. Es wurde auch über einen Einzelfall von verminderter oder unterbrochener Durchblutung der Dickdarmschleimhaut berichtet, wobei die Dosis von Natriumpicosulfat wesentlich höher war als die zur Behandlung von Verstopfung empfohlene Dosis.

Hinweis:
Grundsätzlich ist bekannt, dass LAXOBERAL Abführ-Tropfen, wie andere Abführmittel auch, bei chronischer Überdosierung zu chronischem Durchfall, Bauchschmerzen, erniedrigten Kaliumwerten, einer übermäßigen Aldosteronproduktion und Nierensteinen führen können. In Verbindung mit chronischem Abführmittelmissbrauch wurde außerdem über Nierengewebsschädigung, eine stoffwechselbedingte Erhöhung der Basenkonzentrationen im Blut sowie Muskelschwäche infolge erniedrigter Kaliumwerte berichtet.

4. Welche Nebenwirkungen sind möglich?

Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.

Bei der Bewertung von Nebenwirkungen werden folgende Häufigkeitsangaben zugrunde gelegt:
Sehr häufig: mehr als 1 Behandelter von 10
Häufig: 1 bis 10 Behandelte von 100
Gelegentlich: 1 bis 10 Behandelte von 1.000
Selten: 1 bis 10 Behandelte von 10.000
Sehr selten: weniger als 1 Behandelter von 10.000
Nicht bekannt: Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar.


Haut und Unterhautzellgewebe:
Nicht bekannt: Hautreaktionen wie Schwellung der Haut und/oder Schleimhäute (Angioödem), z. B. im Gesicht und Rachen, ggf. mit Atemnot, arzneimittelbedingter Hautausschlag (Arzneimittelexanthem), Hautausschlag (Exanthem), Juckreiz (Pruritus)

Immunsystem:
Nicht bekannt: Allergische Reaktionen

Nervensystem:
Gelegentlich: Schwindel
Nicht bekannt: Kurzzeitige Bewusstlosigkeit (Synkope)
Hierbei handelt es sich wahrscheinlich um Kreislaufreaktionen infolge von Bauchschmerzen oder des Abführvorganges an sich (siehe Kapitel 2 unter „Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen“).

Magen-Darm-Trakt:
Sehr häufig: Durchfall
Häufig: Bauchbeschwerden, Bauchschmerzen, Bauchkrämpfe
Gelegentlich: Übelkeit, Erbrechen

Bei unsachgemäßer Anwendung von LAXOBERAL Abführ-Tropfen (zu lange und zu hoch dosiert) kann es zum Verlust von Wasser, Kalium und anderen Elektrolyten kommen. Dies kann zu Herzfunktionsstörungen und Muskelschwäche führen, insbesondere bei gleichzeitiger Einnahme von Diuretika oder Kortikosteroiden.

Maßnahmen, wenn Sie von Nebenwirkungen betroffen sind:
Beim Auftreten von Nebenwirkungen setzen Sie LAXOBERAL Abführ-Tropfen ab und nehmen Sie für eine Beratung Kontakt mit Ihrem Arzt auf.

Meldung von Nebenwirkungen:
Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind. Sie können Nebenwirkungen auch direkt dem Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte, Abt. Pharmakovigilanz, Kurt-Georg-Kiesinger-Allee 3, D-53175 Bonn, Website: www.bfarm.de anzeigen. Indem Sie Nebenwirkungen melden, können Sie dazu beitragen, dass mehr Informationen über die Sicherheit dieses Arzneimittels zur Verfügung gestellt werden.

5. Wie sind LAXOBERAL Abführ-Tropfen aufzubewahren?

Bewahren Sie dieses Arzneimittel für Kinder unzugänglich auf. Sie dürfen dieses Arzneimittel nach dem auf dem Umkarton und Etikett der Flasche nach „Verwendbar bis“ angegebenen Verfalldatum nicht mehr verwenden. Das Verfalldatum bezieht sich auf den letzten Tag des angegebenen Monats. Entsorgen Sie Arzneimittel nicht im Abwasser. Fragen Sie Ihren Apotheker, wie das Arzneimittel zu entsorgen ist, wenn Sie es nicht mehr verwenden. Sie tragen damit zum Schutz der Umwelt bei.

Aufbewahrungsbedingungen:
Flasche fest verschlossen halten.

Haltbarkeit nach Anbruch:
Nach dem ersten Öffnen sind LAXOBERAL Abführ-Tropfen noch 12 Monate haltbar.

6. Inhalt der Packung und weitere Informationen

Was LAXOBERAL Abführ-Tropfen enthalten:
Der Wirkstoff ist Natriumpicosulfat. 1 ml Lösung (ca. 14 Tropfen) enthält 7,78 mg Natriumpicosulfat-Monohydrat (entsprechend 7,5 mg Natriumpicosulfat).

Die sonstigen Bestandteile sind:
Natriumbenzoat, Sorbitol-Lösung 70 % (nicht kristallisierend), Natriumcitrat-Dihydrat, Citronensäure-Monohydrat, gereinigtes Wasser.

Wie LAXOBERAL Abführ-Tropfen aussehen und Inhalt der Packung:
Farblose bis leicht gelbliche, klare Lösung zum Einnehmen. LAXOBERAL Abführ-Tropfen sind in Packungen mit 15 ml, 30 ml und 50 ml Lösung erhältlich.

Pharmazeutischer Unternehmer:
A. Nattermann & Cie. GmbH
Brüningstraße 50
65929 Frankfurt am Main
Telefon: 0800 56 56 010
Telefax: 0800 56 56 011

Hersteller:
Istituto de Angeli, s.r.l.
Località Prulli, 103/C
50066 Reggello (Florenz)
Italien

Diese Gebrauchsinformation wurde zuletzt überarbeitet im November 2022.

Quelle: Angaben der Packungsbeilage
Stand: 09/2024

Wirkstoff: Natriumpicosulfat. Anwendungsgebiete: Bei Verstopfung sowie bei Erkrankungen, die eine Erleichterung des Stuhlgangs erfordern. Warnhinweis: Enthält Sorbitol.