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Kalinor Retard P (20 St.)

Kalinor Retard P (20 St.)

Normaler Preis 45,57 DKK
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Type : Mineralien

SKU : 02758209

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Wichtige Informationen (Pflichtangaben):

Kalinor-retard P, 600 mg Hartkapseln, retardiert.
Wirkstoff: 600 mg Kaliumchlorid. Anwendungsgebiete: Behandlung von Kaliummangelzuständen, vorbeugende Anwendung bei Diuretika, die zu einer vermehrten Kaliumausscheidung (Kaliumurie) führen.

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.


GEBRAUCHSINFORMATION: INFORMATION FÜR DEN ANWENDER

Kalinor-retard P, 600 mg Hartkapseln, retardiert zur Anwendung bei Erwachsenen
Wirkstoff: 600 mg Kaliumchlorid

Lesen Sie die gesamte Packungsbeilage sorgfältig durch, denn sie enthält wichtige Informationen für Sie. Dieses Arzneimittel ist ohne Verschreibung erhältlich. Um jedoch den bestmöglichen Behandlungserfolg zu erzielen, muss Kalinor-retard P 600 mg vorschriftsmäßig angewendet werden.
  • Heben Sie die Packungsbeilage auf. Vielleicht möchten Sie diese später nochmals lesen.
  • Fragen Sie Ihren Apotheker, wenn Sie weitere Informationen oder einen Rat benötigen.
  • Wenn sich Ihre Symptome verschlimmern oder keine Besserung eintritt, müssen Sie auf jeden Fall einen Arzt aufsuchen.
  • Wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht in dieser Gebrauchsinformation angegeben sind, informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker.


Diese Packungsbeilage beinhaltet:
  1. WAS IST KALINOR-RETARD P 600 MG UND WOFÜR WIRD ES ANGEWENDET?
  2. Was müssen Sie vor der Einnahme/Anwendung von Kalinor-retard P 600 mg beachten?
  3. WIE IST KALINOR-RETARD P 600 MG EINZUNEHMEN/ANZUWENDEN?
  4. Welche Nebenwirkungen sind möglich?
  5. WIE IST KALINOR-RETARD P 600 MG AUFZUBEWAHREN?
  6. WEITERE INFORMATIONEN.


1. WAS IST KALINOR-RETARD P 600 MG UND WOFÜR WIRD ES ANGEWENDET?

Kalinor-retard P 600 mg ist ein Mineral-/Kaliumpräparat zur Normalisierung des Kaliumhaushaltes. Anwendungsgebiete: Behandlung von Kaliummangelzuständen. Vorbeugende Anwendung bei Diuretika, die zu einer vermehrten Kaliumausscheidung (Kaliumurie) führen.

2. WAS MÜSSEN SIE VOR DER EINNAHME/ANWENDUNG VON KALINOR-RETARD P 600 MG BEACHTEN?

Kalinor-retard P 600 mg darf nicht eingenommen/angewendet werden:
  • wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegenüber Kaliumchlorid oder einen der sonstigen Bestandteile von Kalinor-retard P 600 mg sind.
  • bei Erkrankungen, die häufig mit einer Erhöhung des Blutkaliumgehaltes über die Norm (Hyperkaliämie) verbunden sind:
    • eingeschränkter sekretorischer Nierenfunktion (eingeschränkte Ausscheidungsfähigkeit der Niere)
    • Dehydratation (Körpermangel an Wasser infolge einer Störung des Wasser- und Salzhaushaltes)
    • Morbus Addison ("Bronzekrankheit", Unterfunktion der Nebennierenrinde)
    • episodischer Adynamie (GAMSTORP-Syndrom, einer seltenen Erbkrankheit mit plötzlich auftretender schlaffer Lähmung bei hoher Blutkaliumkonzentration)
    • Sichelzellenanämie (eine Störung der Bildung des roten Blutfarbstoffs)
    • Stoffwechselstörungen in saurer Richtung, z. B. diabetische Azidose (Überversäuerung des Blutes bei Diabetes)
  • sowie bei erhöhtem Blutkaliumgehalt infolge von Kaliumverschiebungen aus dem Intrazellulär- in den Extrazellularraum, d.h. aus den Zellen ins Blut.


Besondere Vorsicht bei der Einnahme/Anwendung von Kalinor-retard P 600 mg ist erforderlich:
Die Verordnung eines festen Kaliumchloridpräparates wie Kalinor-retard P 600 mg sollte von Ihrem Arzt bei Patienten mit eingeschränkter Speiseröhren- oder Magen-Darm-Passage sorgfältig überdacht werden. Gegebenenfalls kann die Verordnung eines flüssigen Kaliumpräparates (z.B. als Brausetablette) vorteilhafter sein, wenn Sie eine Einengung in Speiseröhre, Magen oder Darm haben. Weitere mögliche Ursachen für Schluckbeschwerden können auch Erkrankungen sein, die die Einnahme bestimmter Medikamente beeinflussen (wie z.B. Anticholinergika, die ähnlich wirken wie Atropin aus der Tollkirsche). Diese Medikamente können den Transport von Speisebissen, wie auch von Medikamenten durch Magen und Darm verlangsamen. Vor der Anwendung sollte der Zustand des Mineral- und Säure-Basen-Haushaltes (Elektrolyt-Säure-Basen-Status), der Herzrhythmus, und insbesondere bei älteren Patienten die Nierenfunktion überprüft werden. Diese Werte sollten zu Beginn häufiger und später in größeren Intervallen während der Behandlung überwacht werden.

Bei Einnahme/Anwendung von Kalinor-retard P 600 mg mit anderen Arzneimitteln:
Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen bzw. vor kurzem eingenommen/angewendet haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt.

Kalinor-retard P 600 mg sollte nur mit Vorsicht angewendet werden bei gleichzeitiger Behandlung mit:
  • Arzneimitteln, die ähnlich wirken wie „Atropin“ (aus der Tollkirsche) (Anticholinergika)
  • kaliumsparenden Entwässerungsmitteln (kaliumsparende Diuretika)
  • Stoffen, die die Wirkung des Nebennierenrindenhormons (Aldosteron) aufheben (Aldosteronantagonisten)
  • bestimmten blutdrucksenkenden Mitteln (ACE-Hemmer, Angiotensin-II-Rezeptorblocker)
  • möglicherweise nierenschädigenden Arzneimitteln wie bestimmten Schmerz- und Rheumamitteln (nicht-steroidalen Antiphlogistika u.a.).


Durch Wechselwirkung mit diesen letztgenannten Arzneimitteln, bei einer plötzlich auftretenden Überversäuerung des Blutes (Azidose), plötzlicher Einschränkung der Nierenfunktion oder anderen Zuständen kann es zu einer zufällig auftretenden Erhöhung der Blutkaliumkonzentration über die Norm (Hyperkaliämie) kommen. Eine Erhöhung der Blutkaliumkonzentration über die Norm mindert die Wirkung von Herzglykosiden. Bei gleichzeitiger Therapie mit bestimmten blutdrucksenkenden Mitteln (Angiotensin-Converting-Enzym-Hemmern/ACE-Hemmern, Angiotensin-II-Rezeptorblockern), Aldosteronantagonisten (Stoffen, die die Wirkung des Nebennierenrindenhormons aufheben), kaliumsparenden Diuretika (kaliumsparenden Entwässerungsmitteln) oder bestimmten Schmerz- und Rheumamitteln (nicht-steroidalen Antiphlogistika und peripheren Analgetika), wie z.B. Indometacin, ist eine besondere Kontrolle der Blutkaliumkonzentration erforderlich, da die genannten Arzneimittel zu einer verminderten Kaliumausscheidung über die Niere und dadurch zu einer Erhöhung der Blutkaliumkonzentration über die Norm führen können. Anticholinergika (Arzneimittel, die ähnlich wirken wie Atropin aus der Tollkirsche) hemmen Bewegungsvorgänge im Darm (Darmmotilität) und erhöhen daher bei gleichzeitiger Anwendung die Wahrscheinlichkeit von (leichten) Magen-Darm-Nebenwirkungen. Bitte beachten Sie, dass diese Angaben auch für vor kurzem angewendete Arzneimittel gelten können!

Bei Einnahme/Anwendung von Kalinor-retard P 600 mg zusammen mit Nahrungsmitteln und Getränken:
Wechselwirkungen zwischen der Einnahme von Kalinor-retard P 600 mg und Genussmitteln, Speisen oder Getränken sind nicht zu erwarten.

Schwangerschaft und Stillzeit:
Fragen Sie vor der Einnahme/Anwendung von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat. Es liegen keine Hinweise auf schädigende Wirkungen während der Schwangerschaft und Stillzeit vor.

Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen:
Die Einnahme von Kalinor-retard P hat keine nachteiligen Auswirkungen auf Ihre Verkehrstüchtigkeit, Ihr Reaktionsvermögen oder Ihre allgemeine Handlungsfähigkeit, auch nicht beim Bedienen von Maschinen oder bei Arbeiten ohne sicheren Halt.

3. WIE IST KALINOR-RETARD P 600 MG EINZUNEHMEN/ANZUWENDEN?

Nehmen/Wenden Sie Kalinor-retard P 600 mg immer genau nach Anweisung in dieser Packungsbeilage ein/an. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind. Die Dosierung hängt von der zu deckenden Kaliumverlusthöhe ab und wird vom Arzt individuell auf Sie eingestellt. Soweit vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis: Zur Vorbeugung von Kaliummangel allgemein 2-3 Kapseln Kalinor-retard P 600 mg täglich (männer 16-24 mmol Kalium-Ionen). Sie können mit einer Dosierung von 3x1 Kapsel täglich beginnen. Danach ist die Dosierung an Ihren persönlichen Kaliumbedarf anzupassen. Zur Behandlung eines Kaliummangels täglich 5-12 Kapseln Kalinor-retard P 600 mg (männer 40-96 mmol Kalium-Ionen). Sie können mit einer Dosierung von 3x2 Kapseln täglich beginnen. Danach ist die Dosierung an Ihren persönlichen Kaliumbedarf anzupassen.

Art der Anwendung:
Die Kapseln sind unzerkaut mit reichlich Flüssigkeit (mindestens ein Glas Wasser) zu den Mahlzeiten einzunehmen. Wenn Sie Schwierigkeiten beim Schlucken von Kapseln haben, können Sie die beiden Kapselhälften auseinanderziehen und den Inhalt löffelweise einnehmen. Vergessen Sie dabei nicht, reichlich Flüssigkeit (mindestens ein Glas Wasser) nachzutrinken. Eine Tagesdosis von mehr als 2 Kapseln ist über den Tag zu verteilen (z.B. morgens, mittags, abends), also auf 2 oder mehrere Einzeldosen aufzuteilen.

Dauer der Anwendung:
Solange die Ursache des Kaliummangels fortbesteht, ist die fortlaufende Anwendung von Kalinor-retard P 600 mg ratsam. In anderen Fällen genügen oft Tage bis Wochen zur Behebung des Kaliummangels.

Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung von Kalinor-retard P 600 mg zu stark oder zu schwach ist.

Wenn Sie eine größere Menge Kalinor-retard P 600 mg eingenommen/angewendet haben, als Sie sollten:
Bei normal funktionierenden Nieren wird überschüssig zugeführtes Kalium schnell ausgeschieden. Eine bedrohliche Erhöhung der Blutkaliumkonzentration ist nur bei erheblicher Überdosierung zu erwarten. Da schwere Erhöhungen der Blutkaliumkonzentrationen die normale Funktion des Herzens beeinträchtigen, sollten Sie bei erheblicher Überdosierung unverzüglich einen Arzt aufsuchen. Bei einer Laboruntersuchung kann der Arzt die Blutkaliumkonzentration bestimmen und/oder den Herzrhythmus mittels EKG kontrollieren. Falls erforderlich, kann der Arzt geeignete Maßnahmen ergreifen, um die Herzfunktion und die Blutkaliumkonzentration zu normalisieren. Bei nur leicht erhöhter Blutkaliumkonzentration kann die Normalisierung auch ohne weitere Behandlung durch die normale Kaliumausscheidung der Niere erfolgen.

Wenn Sie die Einnahme/Anwendung von Kalinor-retard P 600 mg vergessen haben:
Wenn Sie einmal die Einnahme von Kalinor-retard P 600 mg vergessen haben, können Sie diese später nachholen. Sie dürfen jedoch nicht mehr als 2 Kapseln auf einmal einnehmen.

Wenn Sie die Einnahme/Anwendung von Kalinor-retard P 600 mg abbrechen:
Wenn Sie Kalinor-retard P 600 mg zur Behebung eines Kaliummangels oder zur Vorbeugung eines Kaliummangels einnehmen sollen, ist diese Kaliumzufuhr durch Kalinor-retard P 600 mg notwendig, um Ihren Kaliumhaushalt im Gleichgewicht zu halten. Ohne diese zusätzliche Kaliumzufuhr ist die Kaliumzufuhr durch die Nahrung nicht ausreichend, um Ihren aktuellen Kaliumbedarf zu decken. Wenn Sie Kalinor-retard P 600 mg absetzen oder zu früh abbrechen, kann sich daher ein Kaliummangel bei Ihnen ausbilden, der sich nachteilig auf das Herz sowie die Funktion von Nerven und Muskeln auswirken kann.

Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

4. WELCHE NEBENWIRKUNGEN SIND MÖGLICH?

Wie alle Arzneimittel kann Kalinor-retard P 600 mg Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.
Bei der Bewertung von Nebenwirkungen werden folgende Häufigkeitsangaben zugrunde gelegt:
Sehr häufig: mehr als 1 Behandelter von 10
Häufig: 1 bis 10 Behandelte von 100
Gelegentlich: 1 bis 10 Behandelte von 1.000
Selten: 1 bis 10 Behandelte von 10.000
Sehr selten: weniger als 1 Behandelter von 10.000
Nicht bekannt: Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar.


Mögliche Nebenwirkungen:
Gelegentlich werden Magen-Darm-Beschwerden, Übelkeit, Erbrechen und Durchfall beobachtet. Schwere Schleimhautschädigungen der Speiseröhre und des Magen-Darm-Traktes, die sich z.B. durch heftiges Erbrechen, starke Magenschmerzen und Magen-Darm-Blutungen äußern, sind für Kalinor-retard P 600 mg bisher nicht beobachtet worden. Auch wenn Sie Nebenwirkungen beobachten, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind, informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker.

Welche Gegenmaßnahmen sind bei Nebenwirkungen zu ergreifen?
Übelkeit und die anderen oben genannten Magen-Darm-Beschwerden bedürfen, falls sie tatsächlich mit der Einnahme von Kalinor-retard P 600 mg im Zusammenhang stehen, keiner besonderen Behandlung. Um diese zu vermeiden, sollten Sie auf jeden Fall darauf achten, Kalinor-retard P 600 mg mit ausreichend Flüssigkeit und niemals auf nüchternen Magen einzunehmen. Beachten Sie bitte die im Abschnitt „Dosierung“ gemachten Hinweise. Bei heftigem Erbrechen, starken Magenschmerzen und Magen-Darm-Blutungen müssen Sie unverzüglich Ihren Arzt informieren und dürfen Kalinor-retard P 600 mg nicht weiter einnehmen. Ihr Arzt wird dann über das weitere Vorgehen entscheiden.

Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht in dieser Gebrauchsinformation angegeben sind.

Meldung von Nebenwirkungen:
Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind. Sie können Nebenwirkungen auch direkt dem Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte, Abt. Pharmakovigilanz, Kurt-Georg-Kiesinger Allee 3, D-53175 Bonn, Website: www.bfarm.de anzeigen. Indem Sie Nebenwirkungen melden, können Sie dazu beitragen, dass mehr Informationen über die Sicherheit dieses Arzneimittels zur Verfügung gestellt werden.

5. WIE IST KALINOR-RETARD P 600 MG AUFZUBEWAHREN?

Arzneimittel für Kinder unzugänglich aufbewahren. Sie dürfen das Arzneimittel nach dem auf der Packung (siehe Verschlusslasche) unter „Verwendbar bis“ angegebenen Verfalldatum nicht mehr verwenden. Das Verfalldatum bezieht sich auf den letzten Tag des Monats. Aufbewahrungsbedingungen: Behältnis fest verschlossen halten. Hinweise zur Haltbarkeit nach Anbruch oder Zubereitung: Haltbarkeit nach Anbruch 6 Monate. Das Arzneimittel darf nicht im Abwasser oder Haushaltsabfall entsorgt werden. Fragen Sie Ihren Apotheker, wie das Arzneimittel zu entsorgen ist, wenn Sie es nicht mehr benötigen. Diese Maßnahme hilft, die Umwelt zu schützen.

6. WEITERE INFORMATIONEN

Was Kalinor-retard P 600 mg enthält:
Der Wirkstoff ist: Kaliumchlorid. 1 Hartkapsel, retardiert enthält: 600 mg Kaliumchlorid (Kaliumgehalt 315 mg entsprechend 8 mmol = 8 mval Kalium-Ionen). Die sonstigen Bestandteile sind: Chinolingelb, Erythrosin, Ethylcellulose, Gelatine, Magnesiumstearat (Ph.Eur.), Natriumdodecylsulfat, Titandioxid.

Wie Kalinor-retard P 600 mg aussieht und Inhalt der Packung:
Kalinor-retard P 600 mg ist eine Hartgelatinekapsel (Kapseloberteil gelb-opak, Kapselunterteil weiß-opak) mit praktisch geruchlosen, weißen frei fließenden Pellets. Originalpackungen mit 20, 50 und 100 Hartkapseln mit retardierter Wirkstofffreisetzung.

Pharmazeutischer Unternehmer:
Desma GmbH
Peter-Sander-Straße 41b
55252 Mainz-Kastel
Tel.: 06134 21079 0
Fax.: 06134 21079 24
e-mail: info@desma-pharma.com

Hersteller:
Nordmark Arzneimittel GmbH & Co.KG
Pinnauallee 4
25436 Uetersen

Diese Gebrauchsinformation wurde zuletzt überarbeitet im Dezember 2013.

Quelle: Angaben der Packungsbeilage
Stand: 12/2017

Wirkstoff: 600 mg Kaliumchlorid. Anwendungsgebiete: Behandlung von Kaliummangelzuständen, vorbeugende Anwendung bei entwässernden Mitteln (Diuretika), die zu einer vermehrten Kaliumausscheidung (Kaliurie) führen.