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Kalinor Retard P (100 Stk.)

Kalinor Retard P (100 Stk.)

Normaler Preis 152,52 DKK
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Type : Mineralien

SKU : 02758221

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Wichtige Informationen (Pflichtangaben):

Kalinor-retard P, 600 mg Hartkapseln, retard.
Wirkstoff: 600 mg Kaliumchlorid. Anwendungsgebiete: Zur Behandlung von Kaliummangelzuständen, zur vorbeugenden Anwendung bei entwässernden Mitteln (Diuretika), die zu einer vermehrten Kaliumausscheidung (Kaliurese) führen.

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.


GEBRAUCHSINFORMATION: INFORMATION FÜR DEN ANWENDER

Kalinor-retard P, 600 mg Hartkapseln, retard zur Anwendung bei Erwachsenen
Wirkstoff: 600 mg Kaliumchlorid

Lesen Sie die gesamte Packungsbeilage sorgfältig durch, denn sie enthält wichtige Informationen für Sie. Dieses Arzneimittel ist ohne ärztliche Verschreibung erhältlich. Um jedoch den bestmöglichen Behandlungserfolg zu erzielen, muss Kalinor-retard P 600 mg vorschriftsgemäß angewendet werden.
  • Heben Sie die Packungsbeilage auf. Vielleicht möchten Sie diese später nochmals lesen.
  • Fragen Sie Ihren Apotheker, wenn Sie weitere Informationen oder einen Rat benötigen.
  • Wenn sich Ihre Symptome verschlimmern oder keine Besserung eintritt, müssen Sie auf jeden Fall einen Arzt aufsuchen.
  • Wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht in dieser Gebrauchsinformation angegeben sind, informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker.


Diese Packungsbeilage beinhaltet:
  1. WAS IST KALINOR-RETARD P 600 MG UND WOFÜR WIRD ES ANGEWENDET?
  2. WAS MÜSSEN SIE VOR DER ANWENDUNG VON KALINOR-RETARD P 600 MG BEACHTEN?
  3. WIE IST KALINOR-RETARD P 600 MG EINZUNEHMEN/ANZUWENDEN?
  4. WELCHE NEBENWIRKUNGEN SIND MÖGLICH?
  5. WIE IST KALINOR-RETARD P 600 MG AUFZUBEWAHREN?
  6. WEITERE INFORMATIONEN.


1. WAS IST KALINOR-RETARD P 600 MG UND WOFÜR WIRD ES ANGEWENDET?

Kalinor-retard P 600 mg ist ein Mineralstoff-/Kaliumpräparat zur Normalisierung des Kaliumhaushaltes. Anwendungsgebiete: Zur Behandlung von Kaliummangelzuständen. Zur vorbeugenden Anwendung bei entwässernden Mitteln (Diuretika), die zu einer vermehrten Kaliumausscheidung (Kaliurese) führen.

2. WAS MÜSSEN SIE VOR DER EINNAHME/ANWENDUNG VON KALINOR-RETARD P 600 MG BEACHTEN?

Kalinor-retard P 600 mg darf nicht eingenommen/angewendet werden:
  • wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen Kaliumchlorid oder einen der sonstigen Bestandteile von Kalinor-retard P 600 mg sind.
  • bei Erkrankungen, die häufig mit einer Erhöhung des Blutkaliumspiegels über die Norm (Hyperkaliämie) verbunden sind:
    • eingeschränkte exkretorische Nierenfunktion (eingeschränkte Ausscheidungsfähigkeit der Niere)
    • Dehydration (Mangel an Körperflüssigkeit infolge einer Störung des Wasser- und Salzhaushaltes)
    • Morbus Addison ("Bronzekrankheit", unzureichende Funktion der Nebennierenrinde)
    • hereditäre episodische Adynamie (GAMSTORP-Syndrom, eine seltene Erbkrankheit mit Anfällen schlaffer Lähmungen bei erhöhtem Blutkaliumspiegel)
    • Sichelzellanämie (eine Störung der Bildung des roten Blutfarbstoffes)
    • Stoffwechselstörungen in den sauren Bereich, z.B. diabetische Azidose (übermäßige Säuerung des Blutes bei Zuckerkrankheit)
  • sowie bei erhöhtem Blutkaliumspiegel durch Kaliumverschiebungen aus dem intrazellulären in den extrazellulären Raum, d.h. aus den Zellen in das Blut.


Besondere Vorsicht bei der Einnahme von Kalinor-retard P 600 mg ist erforderlich:
Die Verordnung eines festen Kaliumchloridpräparates wie Kalinor-retard P 600 mg muss Ihr Arzt bei Ihnen sorgfältig abwägen, wenn bei Ihnen eine Verengung der Speiseröhre oder des Magen-Darm-Traktes besteht. Es kann günstiger sein, ein flüssiges Kaliumpräparat (z.B. als Brausetablette) zu verordnen, wenn im Bereich der Speiseröhre, des Magens oder des Darmes eine Einengung vorliegt. Weitere mögliche Ursachen für Schluckbeschwerden können auch Erkrankungen sein, die die Einnahme bestimmter Arzneimittel beeinflussen (z.B. Anticholinergika, die wie Atropin aus der Tollkirsche wirken). Diese Arzneimittel können den Transport von Speisen und Arzneimitteln durch den Magen und den Darm verzögern. Vor der Anwendung ist der Zustand des Mineralstoff- und Säure-Basen-Haushaltes (Elektrolyt-Säure-Basen-Status), der Herzrhythmus, und insbesondere bei älteren Patienten die Nierenfunktion zu kontrollieren. Diese Werte sind zu Beginn der Behandlung in kürzeren, später in längeren Intervallen zu überwachen.

Bei Einnahme von Kalinor-retard P 600 mg mit anderen Arzneimitteln:
Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen bzw. vor kurzem eingenommen haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt.

Kalinor-retard P 600 mg soll nur unter Vorsicht angewendet werden bei gleichzeitiger Behandlung mit:
  • Arzneimitteln, die wie „Atropin“ (aus der Tollkirsche) wirken (Anticholinergika)
  • kaliumsparenden entwässernden Mitteln (kaliumsparende Diuretika)
  • Stoffen, die die Wirkung der Nebennierenrindenhormone aufheben (Aldosteronantagonisten)
  • bestimmten blutdrucksenkenden Mitteln (ACE-Hemmern, Angiotensin-II-Rezeptorblockern)
  • möglicherweise nierenschädigenden Arzneimitteln wie bestimmten Schmerz- und Rheumamitteln (nicht-steroidalen Antiphlogistika etc.).


Aufgrund des Zusammenwirkens mit diesen letztgenannten Arzneimitteln, bei schnell eintretender Übersäuerung des Blutes (Azidose), plötzlicher Nierenfunktionsstörung oder anderen Zuständen, kann es zu einem plötzlichen Anstieg der Blutkaliumkonzentration über die Norm (Hyperkaliämie) kommen. Eine Erhöhung der Blutkaliumkonzentration über die Norm vermindert die Wirkung von Herzglykosiden. Bei gleichzeitiger Behandlung mit bestimmten blutdrucksenkenden Mitteln (Angiotensin-Converting-Enzym-Hemmern/ACE-Hemmern, Angiotensin-II-Rezeptorblockern), Aldosteronantagonisten (Stoffen, die die Wirkung der Nebennierenrindenhormone aufheben), kaliumsparenden Diuretika (kaliumsparenden entwässernden Mitteln) oder bestimmten Schmerz- und Rheumamitteln (nicht-steroidalen Antiphlogistika und peripheren Analgetika), wie z.B. Indometacin, ist eine besondere Kontrolle der Blutkaliumkonzentration notwendig, da die genannten Arzneimittel zu einer Verminderung der Kaliumausscheidung über die Nieren und somit zu einer Erhöhung der Blutkaliumkonzentration über die Norm führen können. Anticholinergika (Arzneimittel, die wie Atropin aus der Tollkirsche wirken) hemmen die Bewegung des Darms (Darmmotilität) und erhöhen daher bei gleichzeitiger Anwendung die Wahrscheinlichkeit von Nebenwirkungen im Magen-Darm-Trakt. Bitte beachten Sie, dass diese Angaben auch für vor kurzem angewendete Arzneimittel gelten können!

Bei Einnahme/Anwendung von Kalinor-retard P 600 mg zusammen mit Nahrungsmitteln und Getränken:
Es sind keine Wechselwirkungen zwischen der Einnahme von Kalinor-retard P 600 mg und Genussmitteln, Speisen oder Getränken zu erwarten.

Schwangerschaft und Stillzeit:
Fragen Sie vor der Einnahme/Anwendung von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat. Es sind keine schädlichen Effekte während der Schwangerschaft und Stillzeit bekannt.

Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen:
Die Einnahme von Kalinor-retard P hat keine nachteiligen Auswirkungen auf Ihre Fahrtüchtigkeit, Ihr Reaktionsvermögen und Ihre allgemeine Handlungsfähigkeit, auch nicht bei der Bedienung von Maschinen oder bei Arbeiten ohne sicheren Halt.

3. WIE IST KALINOR-RETARD P 600 MG EINZUNEHMEN/ANZUWENDEN?

Nehmen/Wenden Sie Kalinor-retard P 600 mg immer genau nach der Anweisung in dieser Packungsbeilage ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind. Die Dosierung richtet sich nach dem auszugleichenden Kaliumverlust und wird vom Arzt persönlich für Sie eingestellt. Soweit vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis: Zur Vorbeugung von Kaliummangel im Allgemeinen 2 - 3 Kapseln Kalinor-retard P 600 mg täglich (entsprechend 16 - 24 mmol Kalium-Ionen). Die Behandlung kann mit einer Dosis von 3 x 1 Kapsel täglich begonnen werden. Danach sollte die Dosierung gegebenenfalls an Ihren persönlichen Kaliumbedarf angepasst werden. Zur Behandlung von Kaliummangel sind 5 - 12 Kapseln Kalinor-retard P 600 mg täglich (entsprechend 40 - 96 mmol Kalium-Ionen) einzunehmen. Die Behandlung kann mit einer Dosis von 3 x 2 Kapseln täglich begonnen werden. Danach sollte die Dosierung gegebenenfalls an Ihren persönlichen Kaliumbedarf angepasst werden.

Art der Anwendung:
Die Kapseln sind unzerkaut mit reichlich Flüssigkeit (mindestens ein Glas Wasser) zu den Mahlzeiten einzunehmen. Falls Sie Schwierigkeiten beim Schlucken der Kapseln haben, können Sie die beiden Hälften der Kapsel auseinanderziehen und den Inhalt mit einem Löffel einnehmen. Vergessen Sie dabei nicht, reichlich Flüssigkeit (mindestens ein Glas Wasser) nachzutrinken. Eine Tagesdosis von mehr als 2 Kapseln sollte auf den Tag verteilt (z.B. morgens, mittags, abends) eingenommen werden, d.h. in 2 oder mehr Einzeldosen aufgeteilt werden.

Dauer der Anwendung:
Solange die Ursache des Kaliummangels besteht, ist die kontinuierliche Einnahme von Kalinor-retard P 600 mg empfehlenswert. In anderen Fällen genügen oft Tage bis Wochen zur Behebung eines Kaliummangels.

Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung von Kalinor-retard P 600 mg zu stark oder zu schwach ist.

Wenn Sie eine größere Menge Kalinor-retard P 600 mg eingenommen/angewendet haben, als Sie sollten:
In der Regel funktioniert die Niere so, dass sie überschüssiges Kalium rasch ausscheidet. Eine bedrohliche Erhöhung der Blutkaliumkonzentration ist nur bei schwerer Überdosierung zu erwarten. Da sehr hohe Blutkaliumkonzentrationen die normale Funktion des Herzens beeinträchtigen können, sollte bei schwerer Überdosierung sofort ein Arzt aufgesucht werden. Durch eine Laboruntersuchung kann der Arzt die Blutkaliumkonzentration bestimmen und/oder mit einem EKG den Herzrhythmus kontrollieren. Bei Bedarf kann der Arzt dann die Herzfunktion und die Blutkaliumkonzentration durch entsprechende Maßnahmen normalisieren. Bei nur leichter Erhöhung der Blutkaliumkonzentration kann es auch ohne zusätzliche Behandlung durch die normale Ausscheidung des Kaliums über die Niere zu einer Normalisierung kommen.

Wenn Sie die Einnahme/Anwendung von Kalinor-retard P 600 mg vergessen haben:
Wenn Sie die Einnahme von Kalinor-retard P 600 mg einmal vergessen haben, so können Sie diese zu einem späteren Zeitpunkt nachholen. Sie sollten jedoch nicht mehr als 2 Kapseln auf einmal einnehmen.

Wenn Sie die Einnahme/Anwendung von Kalinor-retard P 600 mg abbrechen:
Wenn Sie Kalinor-retard P 600 mg zur Behebung eines Kaliummangels oder zur Verhinderung der Entstehung eines Kaliummangels einnehmen, ist diese Kaliumzufuhr aus Kalinor-retard P 600 mg zur Aufrechterhaltung Ihres Kaliumhaushaltes notwendig. Ohne diese zusätzliche Kaliumzufuhr reicht die Kaliumzufuhr durch die Nahrung nicht aus, um Ihren aktuellen Kaliumbedarf zu decken. Wenn Sie die Einnahme von Kalinor-retard P 600 mg abbrechen oder die Behandlung vorzeitig beenden, kann es daher bei Ihnen zur Entstehung eines Kaliummangels kommen, der negative Auswirkungen auf das Herz und die Funktion von Nerven und Muskeln haben kann.

Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

4. WELCHE NEBENWIRKUNGEN SIND MÖGLICH?

Wie alle Arzneimittel kann Kalinor-retard P 600 mg Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.
Bei der Bewertung von Nebenwirkungen werden folgende Häufigkeitsangaben zugrunde gelegt:
Sehr häufig: mehr als 1 Behandelter von 10
Häufig: 1 bis 10 Behandelte von 100
Gelegentlich: 1 bis 10 Behandelte von 1.000
Selten: 1 bis 10 Behandelte von 10.000
Sehr selten: weniger als 1 Behandelter von 10.000
Nicht bekannt: Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar.


Mögliche Nebenwirkungen:
Gelegentlich können Schmerzen im Oberbauch und Darmbeschwerden, Übelkeit, Erbrechen und Durchfall beobachtet werden. Das Auftreten von schwerwiegenden Schädigungen der Schleimhäute der Speiseröhre und des Magen-Darm-Traktes, die sich z.B. durch heftiges Erbrechen, starke Bauchschmerzen und Magen-Darm-Blutungen äußern können, wurden bei Kalinor-retard P 600 mg bisher nicht beobachtet. Auch wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht in dieser Packungsbeilage aufgeführt sind, teilen Sie diese bitte Ihrem Arzt oder Apotheker mit.

Welche Gegenmaßnahmen sind bei Nebenwirkungen zu ergreifen?
Übelkeit und die anderen oben genannten Magen-Darm-Beschwerden bedürfen keiner besonderen Behandlung, soweit sie tatsächlich mit der Einnahme von Kalinor-retard P 600 mg im Zusammenhang stehen. Achten Sie zur Vermeidung darauf, Kalinor-retard P 600 mg mit reichlich Flüssigkeit und niemals auf nüchternen Magen einzunehmen. Beachten Sie die im Abschnitt "Dosierung" gegebenen Hinweise. Bei heftigem Erbrechen, starken Bauchschmerzen und Magen-Darm-Blutungen informieren Sie sofort Ihren Arzt und setzen Kalinor-retard P 600 mg keinesfalls fort. Ihr Arzt entscheidet dann über das weitere Vorgehen.

Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht in dieser Gebrauchsinformation angegeben sind.

Meldung von Nebenwirkungen:
Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind. Sie können Nebenwirkungen auch direkt dem Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte, Abt. Pharmakovigilanz, Kurt-Georg-Kiesinger Allee 3, D-53175 Bonn, Website: www.bfarm.de anzeigen. Indem Sie Nebenwirkungen melden, können Sie dazu beitragen, dass mehr Informationen über die Sicherheit dieses Arzneimittels zur Verfügung gestellt werden.

5. WIE IST KALINOR-RETARD P 600 MG AUFZUBEWAHREN?

Arzneimittel für Kinder unzugänglich aufbewahren. Sie dürfen dieses Arzneimittel nach dem auf der Faltschachtel (siehe Verschlusslasche) nach „verwendbar bis“ angegebenen Verfallsdatum nicht mehr verwenden. Das Verfallsdatum bezieht sich auf den letzten Tag des Monats. Aufbewahrungsbedingungen: Behältnis fest verschlossen halten. Hinweis auf Haltbarkeit nach Anbruch oder Zubereitung: Haltbarkeit nach Anbruch 6 Monate. Entsorgen Sie Arzneimittel nicht im Abwasser oder Haushaltsabfall. Fragen Sie Ihren Apotheker, wie das Arzneimittel zu entsorgen ist, wenn Sie es nicht mehr verwenden. Sie tragen damit zum Schutz der Umwelt bei.

6. WEITERE INFORMATIONEN

Was Kalinor-retard P 600 mg enthält:
Der Wirkstoff ist: Kaliumchlorid. 1 Hartkapsel, retard enthält: 600 mg Kaliumchlorid (Kaliumgehalt 315 mg entsprechend 8 mmol = 8 mval Kalium-Ionen). Die sonstigen Bestandteile sind: Chinolingelb, Erythrosin, Ethylcellulose, Gelatine, Magnesiumstearat (Ph.Eur.), Natriumdodecylsulfat, Titandioxid.

Wie Kalinor-retard P 600 mg aussieht und Inhalt der Packung:
Kalinor-retard P 600 mg ist eine Hartgelatine Kapsel (Kapseloberteil gelb-opak, Kapselunterteil weiß-opak) mit praktisch geruchlosen, weißen, frei fließenden Perlen. Originalpackungen mit 20, 50 und 100 Hartkapseln, retard.

Pharmazeutischer Unternehmer:
Desma GmbH
Peter-Sander-Str. 41b
55252 Mainz-Kastel
Tel.: 06134 21079 0
Fax.: 06134 21079 24
e-mail: info@desma-pharma.com

Hersteller:
Nordmark Arzneimittel GmbH & Co.KG
Pinnauallee 4
25436 Uetersen

Diese Gebrauchsinformation wurde zuletzt überarbeitet im Dezember 2013.

Quelle: Angaben der Packungsbeilage
Stand: 12/2017

Wirkstoff: 600 mg Kaliumchlorid. Anwendungsgebiete: Zur Behandlung von Kaliummangelzuständen, zur vorbeugenden Anwendung bei Diuretika, die zu einer vermehrten Kaliumausscheidung (Kaliurese) führen.