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Iscucin Pini Stärke H (10X1 ml)

Iscucin Pini Stärke H (10X1 ml)

Normaler Preis 520,80 DKK
Normaler Preis 560,00 DKK Verkaufspreis 520,80 DKK
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Type : homöopathische Mittel

SKU : 04429220

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Wichtige Hinweise (Pflichtangaben):

Iscucin Pini Stärke H, Flüssige Verdünnung zur Injektion.
Wirkstoff: Viscum album (Pini) e planta tota K. Anwendungsgebiete: Gemäß der anthroposophischen Menschen- und Naturerkenntnis. Dazu gehören: Bei Erwachsenen: Anregung der Form- und Integrationskräfte zur Auflösung und Reintegration verselbständigter Wachstumsprozesse, z.B. bei bösartigen Geschwulsterkrankungen, auch mit begleitenden Störungen der blutbildenden Organe, bei gutartigen Geschwulsterkrankungen, bei definierten Präkanzerosen, Rezidivprophylaxe nach Geschwulstoperationen, bei chronischen entzündlich-degenerativen Erkrankungen (z.B. Morbus Crohn, chronische Gelenkerkrankungen).

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.


GEBRAUCHSINFORMATION: INFORMATION FÜR DEN ANWENDER

Iscucin Pini Stärke H, Flüssige Verdünnung zur Injektion
Wirkstoff: Viscum album (Pini) e planta tota K

Zusammensetzung:
1 Ampulle enthält: Viscum album (Pini) e planta tota K Dil. Stärke H 1 ml (HAB, Vs. 38).

Anwendungsgebiete:
Gemäß der anthroposophischen Menschen- und Naturerkenntnis. Dazu gehören: Bei Erwachsenen: Anregung der Form- und Integrationskräfte zur Auflösung und Reintegration verselbständigter Wachstumsprozesse, z.B.
  • bei bösartigen Geschwulsterkrankungen, auch mit begleitenden Störungen der blutbildenden Organe.
  • bei gutartigen Geschwulsterkrankungen.
  • bei definierten Präkanzerosen.
  • Rezidivprophylaxe nach Geschwulstoperationen.
  • bei chronischen entzündlich-degenerativen Erkrankungen (z.B. Morbus Crohn, chronische Gelenkerkrankungen).


Gegenanzeigen:
Iscucin Pini darf nicht angewendet werden bei:
  • bekannter Allergie gegen Mistelpräparate.
  • akuten entzündlichen Erkrankungen oder fieberhaften Zuständen, hier ist die Behandlung bis zum Abklingen der Entzündungszeichen zu unterbrechen.
  • chronischen granulomatösen Erkrankungen und floriden Autoimmunerkrankungen sowie solchen unter immunsuppressiver Behandlung.
  • Hyperthyreose mit Tachykardie.


Vorsichtsmaßnahmen für die Anwendung und Warnhinweise:
Primäre Hirn- und Rückenmarkstumore bzw. intrakranielle Metastasen mit der Gefahr einer intrakraniellen Druckerhöhung: In diesem Fall dürfen die Präparate nur nach strenger Indikationsstellung und unter engmaschiger klinischer Überwachung gegeben werden.

Was müssen Sie in der Schwangerschaft und Stillzeit beachten?
Die Auswirkungen des Arzneimittels auf die Schwangerschaft, die Entwicklung des Ungeborenen, die Geburt und die Entwicklung des Kindes nach der Geburt, insbesondere auf die Entwicklung der Blutversorgung und des Immunsystems des Ungeborenen/Kindes, sind nicht untersucht. Ein mögliches Risiko für den Menschen ist daher nicht bekannt. Aus Vorsichtsgründen sollten Sie daher vor der Anwendung dieses Arzneimittels in der Schwangerschaft und Stillzeit Ihren Arzt befragen.

Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen:
Es sind keine Erfahrungen hinsichtlich der Beeinträchtigung der Verkehrstüchtigkeit und der Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen bekannt.

Wechselwirkungen mit anderen Mitteln:
Es liegen keine Untersuchungen zu Wechselwirkungen mit anderen immunmodulierenden Substanzen (z.B. Thymusextrakten) vor. Bei der gleichzeitigen Anwendung relevanter Präparate wird eine vorsichtige Dosierung und Kontrolle relevanter Immunkennwerte empfohlen.

Dosierung und Art der Anwendung:
Die Dosierung erfolgt stets individuell nach ärztlicher Anweisung.

Dauer der Anwendung:
Die Dauer der Behandlung wird vom behandelnden Arzt festgelegt. Eine Begrenzung der Therapiedauer besteht prinzipiell nicht. Sie wird vom Arzt festgelegt und richtet sich nach dem spezifischen Rezidivrisiko sowie der individuellen Konstitution bzw. Befundlage des Patienten. Sie sollte über mehrere Jahre gehen, wobei üblicherweise Pausen mit steigender Dauer eingelegt werden.

Anwendungsfehler:
Es wird ausdrücklich auf die vorsichtige Dosissteigerung verwiesen. Eine zu starke Dosissteigerung, vor allem bei Überspringen einer Verdünnungsstufe in den niedrigen Stärken (z.B. von Stärke C nach Stärke E), kann zu akuter behandlungsbedürftiger allergieähnlicher Reaktion führen.

Nebenwirkungen:
Welche Nebenwirkungen können bei der Anwendung von Iscucin Pini auftreten?
Wie alle Arzneimittel kann Iscucin Pini Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen. Eine geringe Temperaturerhöhung des Körpers und lokale entzündliche Reaktionen an der subkutanen Einstichstelle treten fast immer zu Beginn der Behandlung auf und sind Ausdruck der Reaktionslage des Patienten. Ebenso sind vorübergehende leicht vergrößerte regionale Lymphknoten unbedenklich. Bei Fieber über 38°C (ggf. mit Müdigkeit, Schüttelfrost, allgemeinem Krankheitsgefühl, Kopfschmerzen und kurzdauerndem Schwindel) oder bei größeren lokalen Reaktionen über 5 cm Durchmesser sollte die nächste Injektion erst nach Abklingen dieser Symptome und in reduzierter Stärke bzw. Dosierung erfolgen. Das durch Iscucin-Injektionen hervorgerufene Fieber sollte nicht mit fiebersenkenden Arzneimitteln gedämpft werden. Bei länger als drei Tage anhaltendem Fieber sollte an einen infektiösen Prozess oder tumorbedingte Fiebersymptome gedacht werden. Starke lokale Reaktionen können durch die Anwendung einer geringeren Stärke des Präparates oder einer geringeren Dosismenge vermieden werden. Hierbei empfiehlt sich die Anwendung von 0,1 - 0,5 ml der angewendeten Stärke mittels einer skalierten 1 ml Spritze. Auch lokalisierte oder systemische allergische bzw. allergoidartige Reaktionen (meist in Form von generalisiertem Juckreiz, Urtikaria oder Exanthem, manchmal mit Quincke-Ödem, Schüttelfrost, Atemnot und Bronchospasmus, selten mit Schock oder als Erythema exsudativum multiforme) können auftreten und erfordern einen Therapieabbruch und die Einleitung einer ärztlichen Behandlung. Eine Aktivierung von bereits bestehenden Entzündungen sowie entzündliche Reaktionen oberflächlicher Venen im Injektionsbereich sind möglich. Auch hier ist eine vorübergehende Unterbrechung der Behandlung nötig, bis die Entzündungsreaktion abgeklungen ist. Über Fälle chronischer granulomatöser Entzündungen (Erythema nodosum) und Autoimmunerkrankungen (Dermatomyositis) unter Misteltherapie wurde berichtet. Auch über Symptome einer intrakraniellen Druckerhöhung bei Hirntumoren/-metastasen unter Misteltherapie wurde berichtet.

Inhalt:
10 x 1 ml

Pharmazeutischer Unternehmer und Hersteller:
WALA Heilmittel GmbH
Dorfstraße 1
73087 Bad Boll/Eckwälden

Diese Gebrauchsinformation wurde zuletzt im Januar 2018 überarbeitet.

Quelle: Angaben aus dem Wala Katalog
Stand: 04/2019

Wirkstoff: Viscum album (Pini) e planta tota K. Anwendungsgebiete: Gemäß der anthroposophischen Menschen- und Naturerkenntnis. Dazu gehören: Bei Erwachsenen: Anregung der Form- und Integrationskräfte zur Auflösung und Reintegration verselbständigter Wachstumsprozesse, z.B. bei malignen Geschwulsterkrankungen, auch mit begleitenden Störungen der blutbildenden Organe, bei benignen Geschwulsterkrankungen, bei definierten Präkanzerosen, Rezidivprophylaxe nach Geschwulstoperationen, bei chronischen entzündlich-degenerativen Erkrankungen (z.B. Morbus Crohn, chronische Gelenkerkrankungen).