Zu Produktinformationen springen
1 von 3

Iscucin Pini Stärke G (10x1 ml)

Iscucin Pini Stärke G (10x1 ml)

Normaler Preis 520,80 DKK
Normaler Preis 560,00 DKK Verkaufspreis 520,80 DKK
Sale Ausverkauft
inkl. MwSt. Versand wird beim Checkout berechnet

Type : homöopathische Mittel

SKU : 04429208

Versand & Retouren

Die Lieferung erfolgt ausschließlich an Adressen in Dänemark. Der Versand erfolgt gemäß den deutschen Apothekenvorschriften durch autorisierte Lieferanten.

Vollständige Details anzeigen
Wichtige Informationen (Pflichtangaben):

Iscucin Pini Stärke G, Flüssige Verdünnung zur Injektion.
Wirkstoff: Viscum album (Pini) e planta tota K. Anwendungsgebiete: Gemäß der anthroposophischen Menschen- und Naturerkenntnis. Dazu gehören: Bei Erwachsenen: Anregung der Form- und Integrationskräfte zur Auflösung und Wiedereingliederung verselbstständigter Wachstumsprozesse, z. B. bei bösartigen Geschwulsterkrankungen, auch mit begleitenden Störungen der blutbildenden Organe, bei gutartigen Geschwulsterkrankungen, bei definierten Präkanzerosen, Rezidivprophylaxe nach Geschwulstoperationen, bei chronischen Entzündungen mit Grenzcharakter (z. B. Morbus Crohn, chronische Gelenkerkrankungen).

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.


GEBRAUCHSINFORMATION: INFORMATION FÜR DEN ANWENDER

Iscucin Pini Stärke G, Flüssige Verdünnung zur Injektion
Wirkstoff: Viscum album (Pini) e planta tota K

Zusammensetzung:
1 Ampulle enthält: Viscum album (Pini) e planta tota K Dil. Stärke G 1 ml (HAB, Vs. 38).

Anwendungsgebiete:
Gemäß der anthroposophischen Menschen- und Naturerkenntnis. Dazu gehören: Bei Erwachsenen: Anregung der Form- und Integrationskräfte zur Auflösung und Wiedereingliederung verselbstständigter Wachstumsprozesse, z. B.
  • bei bösartigen Geschwulsterkrankungen, auch mit begleitenden Störungen der blutbildenden Organe.
  • bei gutartigen Geschwulsterkrankungen.
  • bei definierten Präkanzerosen.
  • Rezidivprophylaxe nach Geschwulstoperationen.
  • bei chronischen Entzündungen mit Grenzcharakter (z. B. Morbus Crohn, chronische Gelenkerkrankungen).


Gegenanzeigen:
Iscucin Pini darf nicht angewendet werden bei:
  • bekannter Allergie gegen Mistelpräparate.
  • akuten entzündlichen oder hocherkrankten Krankheiten, die Behandlung sollte bis zum Abklingen der Symptome unterbrochen werden.
  • chronischen granulomatösen Erkrankungen und floriden Autoimmunerkrankungen sowie solchen unter immunsuppressiver Behandlung.
  • Hyperthyreose mit Tachykardie.


Vorsichtsmaßnahmen für die Anwendung und Warnhinweise:
Primäre Hirn- und Rückenmarkstumoren oder intrakranielle Metastasen mit der Gefahr einer intrakraniellen Druckerhöhung: In solchen Fällen sollten die Präparate nur unter strenger Indikationsstellung und engmaschiger klinischer Kontrolle verabreicht werden.

Was müssen Sie in der Schwangerschaft und Stillzeit beachten?
Die Auswirkung des Arzneimittels auf Schwangerschaft, Entwicklung des ungeborenen Kindes, Geburt und Entwicklung des Kindes nach der Geburt, insbesondere die Entwicklung der Blutbildung und des Immunsystems des ungeborenen Kindes/Säuglings, sind nicht untersucht worden. Das mögliche Risiko für den Menschen ist daher unbekannt. Vorsicht bei der Anwendung in Schwangerschaft und Stillzeit. Fragen Sie vor der Anwendung dieses Arzneimittels Ihren Arzt um Rat.

Verkehrstüchtigkeit und Bedienung von Maschinen:
Es liegen keine Erfahrungen hinsichtlich der Beeinträchtigung der Verkehrstüchtigkeit und der Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen vor.

Wechselwirkungen mit anderen Mitteln:
Es liegen keine Untersuchungen zu Wechselwirkungen mit anderen immunmodulierenden Substanzen (z. B. Thymusextrakten) vor. Bei gleichzeitiger Anwendung von entsprechenden Präparaten wird eine vorsichtige Dosierung und Kontrolle geeigneter Immunmarker empfohlen.

Dosierung und Art der Anwendung:
Die Dosierung erfolgt im Allgemeinen individuell nach ärztlicher Verordnung.

Dauer der Anwendung:
Die Dauer der Behandlung wird vom behandelnden Arzt bestimmt. Die Behandlungsdauer ist im Allgemeinen nicht begrenzt. Sie wird vom Arzt festgelegt und ist abhängig von der aktuellen Rezidivgefahr und dem individuellen Befinden sowie der Konstitution des Patienten. Sie sollte sich über mehrere Jahre erstrecken, wobei in der Regel Pausen von zunehmender Länge eingelegt werden.

Anwendungsfehler:
Es wird ausdrücklich auf die vorsichtige Dosissteigerung hingewiesen. Eine zu starke Dosissteigerung, insbesondere bei Überspringen einer Verdünnungsstufe in den tieferen Potenzen (z. B. von Stärke C auf Stärke E), kann allergieähnliche Reaktionen hervorrufen, die Notfallmaßnahmen erfordern.

Nebenwirkungen:
Welche Nebenwirkungen können bei der Anwendung von Iscucin Pini auftreten?
Wie alle Arzneimittel kann Iscucin Pini Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen. Ein leichter Anstieg der Körpertemperatur und lokale entzündliche Reaktionen an der Injektionsstelle treten zu Beginn der Behandlung fast immer auf und sind Zeichen der Reaktionslage des Patienten. Leichte, vorübergehende Schwellungen regionaler Lymphknoten sind ebenfalls unbedenklich. Bei Fieber über 38 °C (ggf. mit Müdigkeit, Schüttelfrost, allgemeinem Krankheitsgefühl, Kopfschmerzen und kurzzeitigen Schwindelgefühlen) oder bei größeren lokalen Reaktionen über 5 cm Durchmesser sollte die nächste Injektion erst nach Abklingen dieser Symptome und in reduzierter Potenz oder Dosis gegeben werden. Das durch die Iscucin-Injektion hervorgerufene Fieber sollte nicht mit fiebersenkenden Mitteln unterdrückt werden. Bei Fieber, das länger als drei Tage anhält, sollte an einen infektiösen Prozess oder Tumorerkrankungen gedacht werden. Übermäßige Lokalreaktionen lassen sich durch die Anwendung einer niedrigeren Potenz des Präparates oder einer geringeren Dosis vermeiden. Hier empfiehlt sich die Anwendung von 0,1 – 0,5 ml der verwendeten Potenz mittels einer skalierten 1-ml-Spritze. Es können lokalisierte oder systemische allergische oder allergoid Reaktionen auftreten (meist in Form von generalisiertem Juckreiz, Urtikaria oder Exanthem, manchmal auch mit Quincke-Ödem, Schüttelfrost, Atemnot und Bronchospasmus selten mit Schock oder als Erythema exsudativum multiforme), die das Absetzen des Präparates und die Einleitung einer ärztlichen Behandlung erfordern. Eine Aktivierung vorbestehender Entzündungen sowie entzündliche Reaktionen an oberflächlichen Venen der Injektionsstelle können auftreten. Hier ist eine vorübergehende Behandlungspause bis zum Abklingen der Entzündungsreaktion erforderlich. Das Auftreten von chronisch granulomatösen Entzündungen (Erythema nodosum) und Autoimmunerkrankungen (Dermatomyositis) unter Misteltherapie wurde berichtet. Auch über Symptome einer Hirndruckerhöhung bei Hirntumoren/Metastasen unter Misteltherapie wurde berichtet.

Inhalt:
10 x 1 ml

Pharmazeutisches Unternehmen und Hersteller:
WALA Heilmittel GmbH
Dorfstraße 1
73087 Bad Boll/Eckwälden

Diese Gebrauchsinformation wurde zuletzt im Januar 2018 überarbeitet.

Quelle: Angaben aus dem Wala-Katalog
Stand: 04/2019

Wirkstoff: Viscum album (Pini) e planta tota K. Anwendungsgebiete: Gemäß der anthroposophischen Menschen- und Naturerkenntnis. Dazu gehören: Bei Erwachsenen: Anregung der Form- und Integrationskräfte zur Auflösung und Wiedereingliederung verselbstständigter Wachstumsprozesse, z. B. bei bösartigen Geschwulsterkrankungen, auch mit begleitenden Störungen der blutbildenden Organe, bei gutartigen Geschwulsterkrankungen, bei definierten Präkanzerosen, Rezidivprophylaxe nach Geschwulstoperationen, bei chronischen Entzündungen mit Grenzcharakter (z. B. Morbus Crohn, chronische Gelenkerkrankungen).