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Iscucin Pini PR II (10X1 ml)

Iscucin Pini PR II (10X1 ml)

Normaler Preis 520,80 DKK
Normaler Preis 560,00 DKK Verkaufspreis 520,80 DKK
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Type : homöopathische Mittel

SKU : 04429266

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Wichtige Informationen (Pflichtangaben):

Iscucin Pini Potenzreihe II, Flüssige Verdünnung zur Injektion.
Wirkstoff: Viscum album (Pini) e planta tota K. Anwendungsgebiete: Gemäß der anthroposophischen Menschen- und Naturerkenntnis. Dazu gehören: Bei Erwachsenen: Anregung der Form- und Integrationskräfte zur Auflösung und Reintegration verselbständigter Wachstumsprozesse, z. B. bei bösartigen Geschwulsterkrankungen, auch bei begleitenden Störungen der blutbildenden Organe, bei gutartigen Geschwulsterkrankungen, bei definierten Präkanzerosen, Rezidivprophylaxe nach Geschwulstoperationen, bei chronisch-grenzbildenden Erkrankungen (z. B. Morbus Crohn, chronische Gelenkerkrankungen).

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.


GEBRAUCHSINFORMATION: INFORMATION FÜR DEN ANWENDER

Iscucin Pini Potenzreihe II, Flüssige Verdünnung zur Injektion
Wirkstoff: Viscum album (Pini) e planta tota K

Zusammensetzung:
1 Ampulle enthält: Viscum album (Pini) e planta tota K Dil. Stärke... 1 ml (HAB, Vs. 38).

Anwendungsgebiete:
Gemäß der anthroposophischen Menschen- und Naturerkenntnis. Dazu gehören: Bei Erwachsenen: Anregung der Form- und Integrationskräfte zur Auflösung und Reintegration verselbständigter Wachstumsprozesse, z. B.
  • bei bösartigen Geschwulsterkrankungen, auch bei begleitenden Störungen der blutbildenden Organe.
  • bei gutartigen Geschwulsterkrankungen.
  • bei definierten Präkanzerosen.
  • Rezidivprophylaxe nach Geschwulstoperationen.
  • bei chronisch-grenzbildenden Erkrankungen (z. B. Morbus Crohn, chronische Gelenkerkrankungen).


Gegenanzeigen:
Iscucin Pini darf nicht angewendet werden bei:
  • bekannter Allergie gegen Mistelpräparate.
  • akuten entzündlichen oder hochfieberhaften Erkrankungen, die Behandlung ist bis zum Abklingen der entzündlichen Erscheinungen zu unterbrechen.
  • chronisch-granulomatösen Erkrankungen und floriden Autoimmunerkrankungen sowie solchen unter immunsuppressiver Therapie.
  • Hyperthyreose mit Tachykardie.


Vorsichtsmaßnahmen für die Anwendung und Warnhinweise:
Primäre Hirn- und Rückenmarkstumoren oder intrazerebrale Metastasen mit Gefahr der Hirndruckerhöhung: In diesem Fall sollten die Präparate nur nach strenger Indikationsstellung und unter engmaschiger klinischer Kontrolle gegeben werden.

Was ist in Schwangerschaft und Stillzeit zu beachten?
Die Auswirkungen des Arzneimittels auf Schwangerschaft, Entwicklung des ungeborenen Kindes, Geburt und Entwicklung des Kindes nach der Geburt, insbesondere auf die Blutbildung und das Immunsystem des ungeborenen Kindes/Säuglings, sind nicht untersucht. Das mögliche Risiko für den Menschen ist daher unbekannt. Vorsicht ist bei der Anwendung in Schwangerschaft und Stillzeit geboten. Fragen Sie vor der Anwendung dieses Arzneimittels Ihren Arzt um Rat.

Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen:
Es liegen keine Erfahrungen hinsichtlich der Beeinträchtigung der Verkehrstüchtigkeit und der Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen vor.

Wechselwirkungen mit anderen Mitteln:
Es gibt keine Untersuchungen bezüglich Wechselwirkungen mit anderen immunmodulierenden Substanzen (z. B. Thymusextrakten). Bei enger Anwendung entsprechender Präparate empfiehlt sich ein vorsichtiges Dosieren und Kontrollen entsprechender Immunparameter.

Dosierung und Art der Anwendung:
Die Dosierung erfolgt grundsätzlich individuell nach Anweisung des Arztes.

Dauer der Anwendung:
Die Dauer der Behandlung bestimmt der behandelnde Arzt. Die Dauer ist prinzipiell nicht begrenzt. Sie wird vom Arzt festgelegt und richtet sich nach dem Rezidivrisiko des einzelnen Patienten und dem individuellen Wohlbefinden bzw. den Befunden. Sie sollte sich über mehrere Jahre erstrecken, wobei in der Regel Pausen eingelegt werden, die sich im Laufe der Zeit verlängern.

Anwendungsfehler:
Auf die vorsichtige Dosissteigerung wird ausdrücklich hingewiesen. Eine zu starke Dosissteigerung, insbesondere bei Überspringen einer Verdünnungsstufe in den tieferen Potenzen (z. B. von Potenz C zu Potenz E), kann zu allergieähnlichen Reaktionen führen, die Notfallmaßnahmen erfordern.

Nebenwirkungen:
Welche Nebenwirkungen können bei der Anwendung von Iscucin Pini auftreten?
Wie alle Arzneimittel kann Iscucin Pini Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen. Ein leichter Anstieg der Körpertemperatur und lokale entzündliche Reaktionen an der subkutanen Injektionsstelle treten zu Behandlungsbeginn fast regelmäßig auf und sind Zeichen der Patientenreaktion. Ebenso vorübergehende leichte Schwellungen von regionalen Lymphknoten sind ohne Bedeutung. Bei Fieber über 38°C (eventuell mit Müdigkeit, Schüttelfrost, allgemeinem Krankheitsgefühl, Kopfschmerzen und kurzzeitigem Schwindel) oder bei größeren lokalen Reaktionen über 5 cm Durchmesser sollte die nächste Injektion erst nach Abklingen dieser Erscheinungen und in reduzierter Stärke oder Dosis gegeben werden. Das durch Iscucin-Injektion hervorgerufene Fieber darf nicht mit fiebersenkenden Mitteln unterdrückt werden. Bei länger als drei Tage andauerndem Fieber sollte an einen infektiösen Prozess oder Tumor Fieber gedacht werden. Übersteigerte Lokalreaktionen können durch Anwendung einer niedrigeren Präparatepotenz oder auch einer geringeren Dosis vermieden werden. Dabei empfiehlt sich die Anwendung von 0,1 - 0,5 ml der verwendeten Potenz mit Hilfe einer skalierten 1 ml-Spritze. Es können lokalisierte oder systemische allergische oder allergoidale Reaktionen (in der Regel in Form von generalisiertem Juckreiz, Urtikaria oder Exanthem, mitunter auch mit Quincke-Ödem, Schüttelfrost, Atemnot und Bronchospasmen, selten mit Schock oder als Erythema exsudativum multiforme) auftreten, die das Absetzen des Präparates und eine medikamentöse Behandlung erfordern. Eine Aktivierung bestehender Entzündungen sowie entzündliche Reizerscheinungen an oberflächlichen Venen im Injektionsbereich sind möglich. Auch hier ist eine vorübergehende Behandlungspause bis zum Abklingen der Entzündungsreaktion notwendig. Über das Auftreten chronisch-granulomatöser Entzündungen (Erythema nodosum) und Autoimmunerkrankungen (Dermatomyositis) unter Misteltherapie wurde berichtet. Ebenso über Symptome einer Hirndruckerhöhung bei Hirntumoren/-metastasen unter Misteltherapie.

Inhalt:
10 x 1 ml, Potenzreihe II = 3 Ampullen D, 3 Ampullen E, 2 Ampullen F, 2 Ampullen G

Pharmazeutischer Unternehmer und Hersteller:
WALA Heilmittel GmbH
Dorfstraße 1
73087 Bad Boll/Eckwälden

Diese Gebrauchsinformation wurde zuletzt im Januar 2018 überarbeitet.

Quelle: Angaben aus dem Wala-Katalog
Stand: 04/2019

Wirkstoff: Viscum album (Pini) e planta tota K. Anwendungsgebiete: Gemäß der anthroposophischen Menschen- und Naturerkenntnis. Dazu gehören: Bei Erwachsenen: Anregung der Form- und Integrationskräfte zur Auflösung und Reintegration verselbständigter Wachstumsprozesse, z. B. bei bösartigen Geschwulsterkrankungen, auch bei begleitenden Störungen der blutbildenden Organe, bei gutartigen Geschwulsterkrankungen, bei definierten Präkanzerosen, Rezidivprophylaxe nach Geschwulstoperationen, bei chronisch-grenzbildenden Erkrankungen (z. B. Morbus Crohn, chronische Gelenkerkrankungen).