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Ibuprofen ABZ 40mg/ml (100 ml)

Ibuprofen ABZ 40mg/ml (100 ml)

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Type : Schmerzmittel

SKU : 12547181

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Wichtige Informationen (Pflichtangaben):

Ibuprofen AbZ 40 mg/ml Sirup.
Anwendungsgebiete: Zur kurzfristigen symptomatischen Behandlung von leichten bis mäßig starken Schmerzen und/oder Fieber.

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.


GEBRAUCHSINFORMATION: INFORMATION FÜR DEN ANWENDER

Ibuprofen AbZ 40 mg/ml Sirup für Erwachsene, Jugendliche und Kinder ab 10 kg (1 Jahr)
Wirkstoff: Ibuprofen

Lesen Sie die gesamte Packungsbeilage sorgfältig durch, bevor Sie mit der Einnahme dieses Arzneimittels beginnen, denn sie enthält wichtige Informationen. Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau wie in dieser Packungsbeilage beschrieben bzw. genau nach Anweisung Ihres Arztes oder Apothekers ein.
  • Heben Sie die Packungsbeilage auf. Vielleicht möchten Sie diese später nochmals lesen.
  • Fragen Sie Ihren Apotheker, wenn Sie weitere Informationen oder einen Rat benötigen.
  • Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind. Siehe Abschnitt 4.
  • Wenn sich die Symptome verschlimmern oder bei Kindern und Jugendlichen oder bei Fieber nach 3 Tagen, und zur Behandlung von Schmerzen bei Erwachsenen nach 4 Tagen, keine Besserung eintritt, müssen Sie auf jeden Fall einen Arzt aufsuchen.


Was in dieser Packungsbeilage steht:
  1. Was ist Ibuprofen AbZ Sirup und wofür wird es angewendet?
  2. Was sollten Sie vor der Einnahme von Ibuprofen AbZ Sirup beachten?
  3. Wie ist Ibuprofen AbZ Sirup einzunehmen?
  4. Welche Nebenwirkungen sind möglich?
  5. Wie ist Ibuprofen AbZ Sirup aufzubewahren?
  6. Inhalt der Packung und weitere Informationen


1. Was ist Ibuprofen AbZ Sirup und wofür wird es angewendet?

Ibuprofen AbZ Sirup ist ein schmerzstillendes und fiebersenkendes Arzneimittel (nicht-steroidales Antiphlogistikum [NSAR]). Ibuprofen AbZ Sirup wird angewendet zur kurzfristigen symptomatischen Behandlung von leichten bis mäßig starken Schmerzen und/oder Fieber.

2. Was sollten Sie vor der Einnahme von Ibuprofen AbZ Sirup beachten?

Ibuprofen AbZ 40 mg/ml Sirup darf nicht angewendet werden:
  • wenn Ihr Kind allergisch gegen Ibuprofen oder einen der in Abschnitt 6 genannten sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels ist.
  • wenn Ihr Kind in der Vergangenheit mit Bronchospasmus, Asthmaanfällen, Nasenschleimhautschwellung, Angioödem oder Hautreaktionen nach der Einnahme von Acetylsalicylsäure oder einem anderen schmerz- und entzündungshemmenden Arzneimittel (NSAR) reagiert hat.
  • bei ungeklärten Blutbildungsstörungen.
  • bei bestehenden oder in der Vergangenheit wiederholt aufgetretenen Magen- oder Zwölffingerdarmgeschwüren (peptische Ulzera) oder Blutungen im Magen-Darm-Trakt (mindestens zwei unterschiedliche Episoden von nachgewiesener Geschwürbildung oder Blutung).
  • wenn Ihr Kind in der Vergangenheit im Zusammenhang mit einer vorherigen NSAR-Therapie Magen- oder Darmblutungen oder einen Durchbruch (Perforation) hatte.
  • bei Gehirnblutungen oder anderen aktiven Blutungen. - wenn Ihr Kind an einer schweren Leber- oder Nierenfunktionsstörung oder an einer schweren, nicht ausreichend behandelten Herzerkrankung leidet.
  • wenn Ihr Kind an schwerer Herzinsuffizienz (Herzschwäche) leidet.
  • bei schwerer Dehydratation (Austrocknung) (durch Erbrechen, Durchfall oder unzureichende Flüssigkeitsaufnahme).
  • in den letzten drei Monaten der Schwangerschaft.
  • wenn Ihr Kind weniger als 10 kg wiegt (bzw. jünger als 1 Jahr ist), da diese Stärke aufgrund des höheren Wirkstoffgehalts nicht geeignet ist.


Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen:
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie Ibuprofen AbZ Sirup anwenden:
  • bei angeborener Blutbildungsstörung (z. B. akute intermittierende Porphyrie).
  • bei bestimmten Erkrankungen des Immunsystems (systemischer Lupus erythematodes und Mischkollagenose).
  • bei eingeschränkter Nieren- oder Leberfunktion.
  • wenn Ihr Kind an Dehydratation (Austrocknung) leidet (z. B. bei Erbrechen oder Durchfall).
  • bei Bluthochdruck oder Herzinsuffizienz (Herzschwäche).
  • wenn Ihr Kind an Allergien (z. B. Hautreaktionen auf andere Mittel, Asthma, Heuschnupfen), Nasenpolypen, chronischen Schwellungen der Nasenschleimhaut oder chronischen Atemwegserkrankungen leidet - sein Risiko für Überempfindlichkeitsreaktionen ist dann höher.
  • kurz nach einem größeren chirurgischen Eingriff.


Nebenwirkungen können reduziert werden, indem die niedrigste wirksame Dosis über den kürzesten, für die Symptomkontrolle erforderlichen Zeitraum angewendet wird. Ibuprofen AbZ Sirup gehört zu einer Gruppe von Arzneimitteln (NSAR), die die Fruchtbarkeit von Frauen beeinträchtigen können. Dieser Effekt ist nach Absetzen des Arzneimittels reversibel (umkehrbar).

Sicherheit im Magen-Darm-Bereich:
Die gleichzeitige Anwendung von Ibuprofen AbZ Sirup mit anderen Arzneimitteln aus der Gruppe der NSAR, einschließlich selektiver Cyclooxygenase-2-Hemmer, sollte vermieden werden.

Ältere Patienten:
Bei älteren Patienten treten häufiger Nebenwirkungen bei der Anwendung von NSAR auf, insbesondere Blutungen und Durchbrüche im Magen-Darm-Trakt, die tödlich sein können.

Blutungen, Geschwüre und Durchbrüche im Magen-Darm-Trakt:
Blutungen, Geschwüre und Durchbrüche im Magen oder Darm, auch mit tödlichem Ausgang, wurden während der Behandlung mit allen NSAR berichtet. Sie traten mit oder ohne vorherige Warnsymptome oder schwerwiegende Ereignisse im Magen-Darm-Trakt zu jedem Zeitpunkt der Behandlung auf.

Das Risiko für Magen-Darm-Blutungen, Magen-Darm-Geschwüre oder Magen-Darm-Durchbrüche ist höher mit steigender NSAR-Dosis, bei Patienten mit Geschwüren in der Vorgeschichte, insbesondere mit den Komplikationen Blutung oder Durchbruch, und bei älteren Menschen. In diesem Fall sollten Sie die Behandlung mit der niedrigsten verfügbaren Dosis beginnen. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt darüber, wann eine Kombinationstherapie mit einem Magenschleimhaut schützenden Arzneimittel (z. B. Misoprostol oder Protonenpumpenhemmer) für Sie in Betracht kommt. Dies gilt auch, wenn Sie gleichzeitig niedrig dosierte Acetylsalicylsäure oder andere Arzneimittel einnehmen, die das Risiko für Nebenwirkungen im Magen-Darm-Trakt erhöhen können. Wenn Sie in der Vorgeschichte Nebenwirkungen im Magen-Darm-Trakt mit einem Arzneimittel hatten, sollten Sie - insbesondere wenn Sie älter sind - bei ungewöhnlichen Beschwerden im Bauch (insbesondere Magen-Darm-Blutungen) sofort mit Ihrem Arzt sprechen, insbesondere zu Beginn der Behandlung. Seien Sie vorsichtig, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen, die das Risiko für Magen-Darm-Geschwüre oder Blutungen erhöhen können, z. B. kortisonhaltige Präparate zum Einnehmen, Antikoagulanzien (Blutverdünner) wie Warfarin, selektive Serotonin-Wiederaufnahmehemmer oder Thrombozytenaggregationshemmer wie Acetylsalicylsäure. Wenn es während der Behandlung mit Ibuprofen AbZ Sirup zu Blutungen oder Geschwüren im Magen-Darm-Trakt kommt, muss die Behandlung abgebrochen und ein Arzt konsultiert werden. NSAR sollten bei Patienten mit Erkrankungen des Magen-Darm-Trakts (Colitis ulcerosa, Morbus Crohn) in der Vorgeschichte mit Vorsicht angewendet werden, da sich ihr Zustand verschlechtern kann (siehe 4. „Welche Nebenwirkungen sind möglich?“).

Auswirkungen auf Herz und Gehirngefäße (kardiovaskuläre und zerebrovaskuläre Effekte):
Entzündungshemmende Mittel/Schmerzmittel wie Ibuprofen können mit einem geringfügig erhöhten Risiko für Herzinfarkt oder Schlaganfall verbunden sein, insbesondere bei Anwendung in hohen Dosen. Überschreiten Sie nicht die empfohlene Dosis oder Behandlungsdauer (3 Tage bei Kindern und Jugendlichen oder bei Fieber und 4 Tage bei der Behandlung von Schmerzen bei Erwachsenen).

Sie sollten Ihre Behandlung mit Ihrem Arzt oder Apotheker besprechen, bevor Sie Ibuprofen AbZ Sirup einnehmen, wenn Sie:
  • eine Herzerkrankung haben, einschließlich Herzinsuffizienz (Herzschwäche) und Angina (Brustschmerzen), oder einen Herzinfarkt, eine Bypass-Operation, eine periphere arterielle Verschlusskrankheit (Durchblutungsstörungen in den Beinen oder Füßen aufgrund verengter oder verstopfter Arterien) oder irgendeine Art von Schlaganfall (einschließlich Mini-Schlaganfall oder transitorischer ischämischer Attacke, „TIA“) hatten.
  • Bluthochdruck, Diabetes oder hohe Cholesterinwerte haben oder Herzerkrankungen oder Schlaganfälle in Ihrer Familiengeschichte vorkommen oder wenn Sie Raucher sind.


Hautreaktionen:
Im Zusammenhang mit der Behandlung mit Ibuprofen AbZ Sirup wurden schwerwiegende Hautreaktionen berichtet. Bei Auftreten eines Hautausschlags, von Schleimhautläsionen, Blasen oder sonstigen Anzeichen einer Allergie sollten Sie die Einnahme von Ibuprofen AbZ Sirup sofort beenden und unverzüglich ärztliche Hilfe in Anspruch nehmen, da dies die ersten Anzeichen einer sehr schwerwiegenden Hautreaktion sein können (siehe Abschnitt 4 „Welche Nebenwirkungen sind möglich?“). Während einer Windpocken-Infektion ist es ratsam, die Anwendung von Ibuprofen AbZ Sirup zu vermeiden.

Weitere Hinweise:
Sehr selten wurden schwere akute Überempfindlichkeitsreaktionen (z. B. anaphylaktischer Schock) nach der Einnahme von Ibuprofen beobachtet. Die Behandlung ist bei den ersten Anzeichen einer Überempfindlichkeitsreaktion nach Einnahme/Anwendung von Ibuprofen AbZ Sirup sofort abzubrechen. Die erforderlichen medizinischen Maßnahmen richten sich nach den aufgetretenen Symptomen und sind vom Fachpersonal einzuleiten.

Ihr Kind sollte während der Behandlung ausreichend trinken, insbesondere wenn es an Fieber, Durchfall oder Erbrechen leidet. Bei dehydrierten Kindern und Jugendlichen besteht ein Risiko für die Nierenfunktion.

Ibuprofen, der Wirkstoff in Ibuprofen AbZ Sirup, kann die Funktion der Blutplättchen (Thrombozytenaggregation) vorübergehend hemmen. Patienten mit Blutgerinnungsstörungen sollten daher sorgfältig überwacht werden.

Bei längerfristiger Anwendung von Ibuprofen AbZ Sirup ist die regelmäßige Kontrolle von Leberenzymen, Nierenfunktion und Blutbild erforderlich.

Bei längerem Gebrauch von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen auftreten, die nicht durch höhere Dosen des Arzneimittels behandelt werden dürfen. Im Allgemeinen kann der routinemäßige Gebrauch von Schmerzmitteln, insbesondere bei Kombination mehrerer schmerzstillender Wirkstoffe, zu einer dauerhaften Nierenschädigung mit dem Risiko eines Nierenversagens (sogenannte Analgetika-Nephropathie) führen.

NSAR wie Ibuprofen können Anzeichen von Infektionen und Fieber verschleiern.

Anwendung von Ibuprofen AbZ Sirup zusammen mit anderen Arzneimitteln:
Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Ihr Kind andere Arzneimittel einnimmt, kürzlich andere Arzneimittel eingenommen hat oder beabsichtigt, andere Arzneimittel zu geben. Ibuprofen AbZ Sirup kann andere Arzneimittel beeinträchtigen oder von diesen beeinträchtigt werden. Zum Beispiel:
  • Arzneimittel, die eine gerinnungshemmende Wirkung haben (d. h. das Blut verdünnen/Blutgerinnung verhindern, z. B. Acetylsalicylsäure, Warfarin, Ticlopidin).
  • Arzneimittel, die hohen Blutdruck senken (ACE-Hemmer wie z. B. Captopril, Betablocker wie z. B. atenololhaltige Arzneimittel, Angiotensin-II-Rezeptorantagonisten wie z. B. Losartan).


Manche andere Arzneimittel können die Behandlung mit Ibuprofen AbZ Sirup ebenfalls beeinträchtigen oder von dieser beeinträchtigt werden. Sie sollten daher immer den Rat des Arztes oder Apothekers einholen, bevor Sie Ibuprofen AbZ Sirup zusammen mit anderen Arzneimitteln anwenden.

Verstärkte Wirkung mit möglicherweise erhöhter Nebenwirkungsgefahr:
  • Digoxin (Arzneimittel zur Behandlung von Herzinsuffizienz und Herzrhythmusstörungen), Phenytoin (Arzneimittel zur Behandlung von Epilepsie oder neuropathischen Schmerzen), Lithium (Arzneimittel zur Behandlung bestimmter psychischer Erkrankungen): Die Blutspiegel dieser Stoffe können erhöht sein. Bei bestimmungsgemäßer Anwendung (maximal 3 Tage bei Kindern und Jugendlichen oder bei Fieber und 4 Tage bei der Behandlung von Schmerzen bei Erwachsenen) ist eine Kontrolle des Blutspiegels in der Regel nicht erforderlich.
  • Antikoagulanzien (z. B. Warfarin): Ihre Blutgerinnung sollte überwacht werden.
  • Methotrexat (Arzneimittel zur Behandlung von Krebs und bestimmten rheumatischen Erkrankungen): Geben Sie Ibuprofen AbZ Sirup nicht innerhalb von 24 Stunden vor oder nach der Einnahme von Methotrexat. Dies kann zu einer erhöhten Konzentration von Methotrexat und einem Anstieg seiner Nebenwirkungen führen.
  • Acetylsalicylsäure und andere entzündungshemmende Schmerzmittel (nicht-steroidale Antirheumatika) sowie Glukokortikoide (Arzneimittel, die Kortison oder kortisonähnliche Stoffe enthalten): Es besteht ein erhöhtes Risiko für Geschwüre und Blutungen im Magen-Darm-Trakt.
  • Thrombozytenaggregationshemmer und selektive Serotonin-Wiederaufnahmehemmer (Arzneimittel zur Behandlung von Depressionen): Es besteht ein erhöhtes Risiko für Blutungen im Magen-Darm-Trakt.


Abgeschwächte Wirkung:
  • Diuretika (Wassertabletten) und blutdrucksenkende Arzneimittel (Antihypertensiva). Zudem könnte es möglicherweise auch zu einer erhöhten Nierengefährdung kommen.
  • ACE-Hemmer (Arzneimittel zur Behandlung von Herzinsuffizienz und Bluthochdruck). Zudem ist das Risiko für die Entwicklung einer Nierenfunktionsstörung erhöht.
  • Acetylsalicylsäure: Nach gleichzeitiger Einnahme mit Ibuprofen kann die gerinnungshemmende (thrombozytenaggregationshemmende) Wirkung von niedrig dosierter Acetylsalicylsäure vermindert sein.


Andere mögliche Wechselwirkungen:
  • Zidovudin (Arzneimittel zur Behandlung von HIV/AIDS): Bei HIV-positiven Patienten mit Hämophilie besteht ein erhöhtes Risiko für Gelenkblutungen (Hämarthrosen) und Blutergüsse.
  • Ciclosporin (Arzneimittel zur Unterdrückung der Immunreaktion): Es gibt Hinweise auf eine mögliche Nierenschädigung.
  • Tacrolimus: Werden die beiden Arzneimittel gleichzeitig verabreicht, kann es zu Nierenschäden oder einer Überdosierung kommen.
  • Kaliumsparende Diuretika (bestimmte entwässernde Mittel): Die gleichzeitige Anwendung kann zu einem Anstieg der Kaliumspiegel führen.
  • Sulfonylharnstoffe (Arzneimittel zur Behandlung von Diabetes): Obwohl im Gegensatz zu anderen NSAR keine Wechselwirkungen zwischen Ibuprofen und Sulfonylharnstoffen berichtet wurden, wird als Vorsichtsmaßnahme empfohlen, bei gleichzeitiger Anwendung die Blutzuckerspiegel zu überwachen.
  • Probenecid und Sulfinpyrazon (Arzneimittel zur Behandlung von Gicht): Diese Arzneimittel können die Ausscheidung von Ibuprofen verzögern.
  • Chinolon-Antibiotika: Es kann ein erhöhtes Risiko für Krampfanfälle bestehen.
  • Voriconazol und Fluconazol (Antimykotika) können zu einer erhöhten Ibuprofen-Exposition führen.


Anwendung von Ibuprofen AbZ Sirup zusammen mit Nahrungsmitteln, Getränken und Alkohol:
Während der Behandlung mit Ibuprofen AbZ Sirup sollte Alkoholkonsum vermieden werden.

Schwangerschaft und Stillzeit:
Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.

Schwangerschaft:
Tritt während der Anwendung von Ibuprofen AbZ Sirup eine Schwangerschaft ein, so ist der Arzt zu informieren. Sie dürfen Ibuprofen AbZ Sirup in den ersten 6 Monaten der Schwangerschaft nur nach Rücksprache mit Ihrem Arzt einnehmen. Wegen eines erhöhten Risikos von Komplikationen für Mutter und Kind darf Ibuprofen AbZ Sirup in den letzten 3 Monaten der Schwangerschaft nicht eingenommen werden.

Stillzeit:<
Der Wirkstoff Ibuprofen und seine Abbauprodukte gehen nur in geringen Mengen in die Muttermilch über. Da nachteilige Folgen für den Säugling bisher nicht bekannt geworden sind, ist bei kurzfristiger Anwendung der empfohlenen Dosis zur Behandlung von leichten bis mäßig starken Schmerzen oder Fieber eine Unterbrechung des Stillens in der Regel nicht erforderlich.

Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen:
Da bei der Anwendung von Ibuprofen AbZ Sirup Nebenwirkungen wie Müdigkeit, Schwindel und Sehstörungen auftreten können, kann im Einzelfall die Reaktionsfähigkeit sowie die Fähigkeit zur aktiven Teilnahme am Straßenverkehr und zum Bedienen von Maschinen beeinträchtigt sein. Dies gilt in verstärktem Maße im Zusammenwirken mit Alkohol.

Ibuprofen AbZ Sirup enthält Glucose und Sucrose:
Geben Sie Ibuprofen AbZ Sirup erst nach Rücksprache mit Ihrem Arzt, wenn Ihnen bekannt ist, dass Ihr Kind unter einer Unverträglichkeit gegenüber bestimmten Zuckern leidet. 2,5 ml Sirup enthalten 0,5 g Sucrose (Zucker) und 0,23 g Glucose, entsprechend ca. 0,06 Broteinheiten (BE). Wenn Ihr Kind eine Diabetesdiät einhalten muss, sollten Sie dies berücksichtigen.

3. Wie ist Ibuprofen AbZ Sirup einzunehmen?

Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau wie in dieser Packungsbeilage beschrieben bzw. genau nach Anweisung Ihres Arztes oder Apothekers ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.

Soweit nicht anders vom Arzt verordnet, ist die empfohlene Dosis von Ibuprofen AbZ 40 mg/ml Sirup:

Körpergewicht (Alter) Einzeldosis Maximale Tagesdosis
10 kg – 15 kg (Kinder 1 – 3 Jahre) 2,5 ml (entsprechend 100 mg Ibuprofen) 7,5 ml (entsprechend 300 mg Ibuprofen)
16 kg – 19 kg (Kinder 3 – 6 Jahre) 3,75 ml (entsprechend 150 mg Ibuprofen) 11,25 ml (entsprechend 450 mg Ibuprofen)
20 kg – 29 kg (Kinder 6 – 9 Jahre) 5 ml (entsprechend 200 mg Ibuprofen) 15 ml (entsprechend 600 mg Ibuprofen)
30 kg – 39 kg (Kinder 9 – 12 Jahre) 7,5 ml (entsprechend 300 mg Ibuprofen) 22,5 ml (entsprechend 900 mg Ibuprofen)
> 40 kg (Jugendliche ab 12 Jahren und Erwachsene) 5 – 10 ml (entsprechend 200 – 400 mg Ibuprofen) 30 ml (entsprechend 1200 mg Ibuprofen)


Ibuprofen AbZ 40 mg/ml Sirup wird Kindern und Jugendlichen in Abhängigkeit von Körpergewicht (KG) oder Alter verabreicht, in der Regel mit 7 bis 10 mg/kg KG als Einzeldosis, bis maximal 30 mg/kg KG als Gesamtdosis pro Tag. Der Abstand zwischen den einzelnen Dosen soll mindestens 6 Stunden betragen. Überschreiten Sie die empfohlene Dosis nicht. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung von Ibuprofen AbZ Sirup zu stark oder zu schwach ist.

Art der Anwendung:
Zum Einnehmen. Für die genaue Dosierung ist eine Dosierspritze (Applikationsspritze für orale Zubereitungen) mit einer Messskala beigefügt.

Für die Anwendung gehen Sie wie folgt vor:
  1. Flasche vor Gebrauch schütteln!
  2. Öffnen Sie die Flasche, indem Sie den Verschluss nach unten drücken und gleichzeitig in Pfeilrichtung drehen.
  3. Stecken Sie die Spritze so in den Flaschenhals, dass sie fest sitzt.
  4. Drehen Sie die Flasche auf den Kopf, um die Spritze zu füllen. Halten Sie die Spritze fest und ziehen Sie den Kolben langsam nach unten, um Sirup bis zur gewünschten Markierung aufzusaugen.
  5. Drehen Sie die Flasche wieder aufrecht und ziehen Sie die Spritze durch Hin- und Herdrehen vorsichtig aus dem Flaschenhals.
  6. Um Ihrem Kind das Arzneimittel zu verabreichen, legen Sie die Spitze der Spritze in den Mund des Kindes. Drücken Sie den Kolben langsam, um die Flüssigkeit aus der Spritze zu drücken. Gehen Sie dabei langsam vor, um Ihrem Kind Zeit zum Schlucken der Flüssigkeit zu geben.


Schrauben Sie die Kappe nach Gebrauch fest auf, damit der kindergesicherte Verschluss wieder einrastet. Zerlegen Sie die Spritze nach Gebrauch (d.h. ziehen Sie den Kolben aus dem Zylinder der Spritze). Spülen Sie die Spritze sorgfältig mit warmem Wasser aus und lassen Sie sie trocknen, damit sie für die nächste Dosis bereit ist. Patienten mit empfindlichem Magen wird empfohlen, Ibuprofen AbZ Saft während einer Mahlzeit einzunehmen.

Behandlungsdauer:
Nur zur kurzfristigen Anwendung. Wenn es erforderlich ist, dieses Arzneimittel bei Kindern und Jugendlichen länger als 3 Tage einzunehmen, oder wenn sich die Symptome verschlimmern, sollte ärztlicher Rat eingeholt werden. Wenn sich bei Erwachsenen die Symptome verschlimmern oder wenn es notwendig ist, dieses Arzneimittel bei Fieber länger als 3 Tage oder zur Schmerzbehandlung länger als 4 Tage anzuwenden, sollte ein Arzt aufgesucht werden.

Wenn Sie eine größere Menge Ibuprofen AbZ Saft angewendet haben, als Sie sollten:
Wenn Sie mehr Ibuprofen AbZ Saft eingenommen haben, als Sie sollten, oder wenn Kinder das Arzneimittel versehentlich eingenommen haben, wenden Sie sich immer an einen Arzt oder ein Krankenhaus in der Nähe, um das Risiko zu bewerten und Ratschläge zur weiteren Behandlung zu erhalten. Die Symptome können Übelkeit, Magenschmerzen und Bauchschmerzen, Erbrechen (möglicherweise auch mit Blut), Kopfschmerzen, Tinnitus, Verwirrtheit und Augenbewegung umfassen. Bei hohen Dosen wurden Schläfrigkeit, Brustschmerzen, Herzklopfen, Ohnmacht, Krampfanfälle (insbesondere bei Kindern), Schwäche und Schwindel, Blut im Urin, Schüttelfrost und Atembeschwerden berichtet. Eine schwere Vergiftung kann auch zu Sehstörungen und (selten) Blutdruckabfall sowie akutem Nierenversagen führen.

Wenn Sie die Einnahme von Ibuprofen AbZ Saft vergessen haben:
Nehmen Sie nicht die doppelte Dosis ein, wenn Sie die vorherige Dosis vergessen haben.

Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

4. Welche Nebenwirkungen sind möglich?

Wie alle Arzneimittel kann dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen. Die folgende Auflistung unerwünschter Wirkungen umfasst alle bekannten Nebenwirkungen unter der Behandlung mit Ibuprofen, einschließlich derer unter hochdosierter Langzeittherapie bei Rheumapatienten. Häufigkeitsangaben, die sehr seltene Berichte übersteigen, beziehen sich auf die kurzfristige Anwendung bis zu Tagesdosen von maximal 1.200 mg Ibuprofen für orale Formen und 1.800 mg für Zäpfchen.

Mögliche Nebenwirkungen:
Im Zusammenhang mit den folgenden Nebenwirkungen ist zu beachten, dass diese hauptsächlich dosisabhängig sind und interindividuell variieren. Die am häufigsten beobachteten Nebenwirkungen betreffen den Magen-Darm-Bereich. Magengeschwüre im Magen und Zwölffingerdarm (peptische Ulzera), Perforationen oder Blutungen im Magen-Darm-Trakt, manchmal mit tödlichem Ausgang, können insbesondere bei älteren Patienten auftreten (siehe 2. im Abschnitt „Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen“). Übelkeit, Erbrechen, Durchfall, Blähungen, Verstopfung, Verdauungsstörungen, Bauchschmerzen, Darmkrämpfe, Bluterbrechen, ulzerative Stomatitis (Entzündung der Mundschleimhaut mit Geschwüren), Verschlechterung von Kolitis und Morbus Crohn (siehe 2. im Abschnitt „Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen“) wurden nach der Anwendung berichtet. Weniger häufig wurde Gastritis (Entzündung der Magenschleimhaut) beobachtet. Ödeme, Bluthochdruck und Herzinsuffizienz wurden in Verbindung mit NSAID-Behandlung berichtet. Arzneimittel wie Ibuprofen AbZ Saft können möglicherweise mit einem leicht erhöhten Risiko für Herzinfarkte (Myokardinfarkt) oder Schlaganfälle verbunden sein.

Häufig (kann bis zu 1 von 10 Behandelten betreffen):
  • Magen-Darm-Beschwerden wie Sodbrennen, Bauchschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Blähungen, Durchfall, Verstopfung und leichte Blutungen im Verdauungstrakt, die in seltenen Fällen zu Anämie führen können.


Gelegentlich (kann bis zu 1 von 100 Behandelten betreffen):
  • Kopfschmerzen, Schwindel, Schlaflosigkeit, Agitation, Reizbarkeit oder Müdigkeit.
  • Überempfindlichkeitsreaktionen mit Hautausschlag und Juckreiz oder Asthmaanfällen (möglicherweise auch mit Blutdruckabfall).
  • Sehstörungen.
  • Magen- oder Darmperforationen, möglicherweise mit Blutung und Perforation.
  • Entzündung der Mundschleimhaut mit Geschwüren (ulzerative Stomatitis), Verschlechterung von Kolitis oder Morbus Crohn, Gastritis.


Selten (kann bis zu 1 von 1.000 Behandelten betreffen):
  • Tinnitus (Ohrgeräusche).
  • Nierengewebeschädigung (Papillennekrose), insbesondere bei Langzeiteinnahme.
  • Erhöhte Harnsäurespiegel im Blut.


Sehr selten (kann bis zu 1 von 10.000 Behandelten betreffen):
  • Verminderte Urinproduktion und Flüssigkeitsansammlung im Körper (Ödeme), insbesondere bei Patienten mit Bluthochdruck oder eingeschränkter Nierenfunktion. Diese Anzeichen können auf Nierenerkrankungen hinweisen, manchmal auch auf Nierenversagen.
  • Nephrotisches Syndrom (Flüssigkeitsansammlung im Körper [Ödeme] und Eiweißausscheidung im Urin), entzündliche Nierenerkrankung (interstitielle Nephritis), die mit einer akuten Nierenfunktionsstörung einhergehen kann.
  • Leberfunktionsstörung, Leberschäden (insbesondere bei Langzeitbehandlung), Leberversagen, Lebererkrankung.
  • Blutbildungsstörungen (Anämie, Leukopenie, Thrombozytopenie, Panzytopenie, Agranulozytose).
  • Schwere Hautreaktionen wie Hautausschlag mit Rötung und Blasenbildung (einschließlich Stevens-Johnson-Syndrom und toxische epidermale Nekrolyse/Lyell-Syndrom), Haarausfall (Alopezie).
  • In seltenen Fällen können während einer Windpockenerkrankung schwere Hautinfektionen und Weichteilkomplikationen auftreten.
  • Anzeichen einer nicht-infektiösen Meningitis (aseptische Meningitis) wie starke Kopfschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Fieber, Nackensteifigkeit oder Bewusstseinsstörung. Patienten, die zuvor bestimmte Erkrankungen des Immunsystems hatten (systemischer Lupus erythematodes und Mischkollagenose), scheinen ein erhöhtes Risiko zu haben.
  • Verschlechterung von Infektionen, begleitet von Entzündungen (z.B. nekrotisierende Fasziitis), wurde bei gleichzeitiger Anwendung bestimmter entzündungshemmender Arzneimittel (nicht-steroidale Antirheumatika, zu denen Ibuprofen AbZ Saft gehört) beobachtet.
  • Schwere Überempfindlichkeitsreaktionen.
  • Psychotische Reaktionen, Depression.
  • Unangenehm spürbarer Herzschlag, Herzinsuffizienz, Herzinfarkt.
  • Bluthochdruck.
  • Entzündung der Speiseröhre (Ösophagitis), Entzündung der Bauchspeicheldrüse (Pankreatitis), Bildung von membranösen Einengungen im Darm.


Nicht bekannt (Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar):
  • Es kann eine schwerwiegende Hautreaktion, bekannt als DRESS-Syndrom, auftreten. Zu den Symptomen von DRESS gehören Hautausschlag, Fieber, geschwollene Lymphknoten und eine Zunahme von Eosinophilen (einer Art weißer Blutkörperchen).
  • Zu Behandlungsbeginn kann ein roter, schuppiger, weit verbreiteter Ausschlag mit Unebenheiten unter der Haut und Blasen auftreten, der von Fieber begleitet wird und sich hauptsächlich in Hautfalten, am Körper und an den oberen Extremitäten befindet (akute generalisierte pustulöse Exantheme). Beenden Sie die Anwendung von Ibuprofen AbZ Saft, wenn Sie diese Symptome entwickeln, und suchen Sie sofort einen Arzt auf (siehe auch Abschnitt 2 „Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen“).


Bedeutende Nebenwirkungen oder Anzeichen, auf die Sie achten sollten, und was Sie tun müssen, wenn Sie betroffen sind:
Wenn Sie von einer der folgenden Nebenwirkungen betroffen sind, nehmen Sie Ibuprofen AbZ Saft nicht mehr ein und wenden Sie sich schnellstmöglich an Ihren Arzt.

  • Hautausschlag und Juckreiz.
  • Asthmaanfälle.
  • Schwere Überempfindlichkeitsreaktionen, z.B. Schwellung von Gesicht, Zunge und Kehlkopf, Verengung der Atemwege, Atembeschwerden, schneller Herzschlag und Blutdruckabfall, der zu einem lebensbedrohlichen Schock führen kann.
  • Störungen der Blutbildung: Erste Anzeichen hierfür können Fieber, Halsschmerzen, oberflächliche Wunden im Mund, grippeähnliche Symptome, starke Müdigkeit, Nasenbluten und Hautblutungen sein. In diesem Fall sollten Sie keine Selbstmedikation mit schmerz- oder fiebersenkenden Arzneimitteln vornehmen.
  • Verschlechterung von Entzündungen bei Infektionen (wenn während der Anwendung von Ibuprofen AbZ Saft Anzeichen einer Infektion auftreten oder sich verschlimmern).
  • Sehstörungen.
  • Relativ starke Schmerzen im Oberbauch, Bluterbrechen, Blut im Stuhl oder schwarzer Stuhl.
  • Verminderte Urinproduktion und Flüssigkeitsansammlung im Körper (Ödeme).


Meldung von Nebenwirkungen:
Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind. Sie können Nebenwirkungen auch direkt dem Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte, Abt. Pharmakovigilanz, Kurt-Georg-Kiesinger-Allee 3, D-53175 Bonn, Website: www.bfarm.de melden. Indem Sie Nebenwirkungen melden, können Sie dazu beitragen, dass mehr Informationen über die Sicherheit dieses Arzneimittels zur Verfügung gestellt werden.

5. Wie ist Ibuprofen AbZ Saft aufzubewahren?

Bewahren Sie dieses Arzneimittel für Kinder unzugänglich auf. Sie dürfen dieses Arzneimittel nach dem auf dem Umkarton und dem Flaschenetikett nach „verwendbar bis“ angegebenen Verfalldatum nicht mehr verwenden. Das Verfalldatum bezieht sich auf den letzten Tag des angegebenen Monats. Für dieses Arzneimittel sind keine besonderen Lagerbedingungen erforderlich. Die Haltbarkeit nach dem Öffnen beträgt 1 Jahr. Entsorgen Sie Arzneimittel nicht im Abwasser oder Haushaltsabfall. Fragen Sie Ihren Apotheker, wie das Arzneimittel zu entsorgen ist, wenn Sie es nicht mehr verwenden. Sie tragen damit zum Schutz der Umwelt bei.

6. Inhalt der Packung und weitere Informationen

Was Ibuprofen AbZ 40 mg/ml Saft enthält:
Der Wirkstoff ist Ibuprofen. 1 ml Saft enthält 40 mg Ibuprofen. 2,5 ml Saft enthalten 100 mg Ibuprofen. Die sonstigen Bestandteile sind Xanthan-Gummi, Polysorbat 80, Kaliumsorbat (Ph.Eur.), Citronensäure-Monohydrat, Natriumsaccharin, Sucrose, Glucose, Erdbeeraroma 207420 Symrise, Sahnearoma 225081 Symrise, gereinigtes Wasser. Weitere Informationen zu den sonstigen Bestandteilen Glucose und Sucrose (Zucker) finden Sie im Abschnitt „Ibuprofen AbZ Saft enthält Glucose und Sucrose“.

Wie Ibuprofen AbZ 40 mg/ml Saft aussieht und Inhalt der Packung:
Ibuprofen AbZ 40 mg/ml Saft ist ein weißer bis leicht gelblicher, trüber Sirup. Ibuprofen AbZ 40 mg/ml Saft ist in Packungen mit 100 ml Sirup erhältlich, eine 5 ml Applikationsspritze für orale Zubereitungen wird mitgeliefert.

Pharmazeutischer Unternehmer:
AbZ-Pharma GmbH
Graf-Arco-Str. 3
89079 Ulm

Hersteller:
Merckle GmbH
Ludwig-Merckle-Str. 3
89143 Blaubeuren

Diese Packungsbeilage wurde zuletzt im Oktober 2019 überarbeitet.

Quelle: Angaben aus der Gebrauchsinformation
Stand: 11/2020

Anwendungsgebiete: zur kurzfristigen symptomatischen Behandlung von leichten bis mäßig starken Schmerzen und/oder Fieber.