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IBU 400 Akut 1A Pharma (20 Stk.)

IBU 400 Akut 1A Pharma (20 Stk.)

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Type : Schmerzmittel

SKU : 02013219

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Wichtige Informationen (Pflichtangaben):

Ibu 400 akut - 1 A Pharma Filmtabletten.
Wirkstoff: Ibuprofen. Anwendungsgebiete: bei leichten bis mäßig starken Schmerzen wie Kopfschmerzen, Zahnschmerzen, Regelschmerzen und bei Fieber.

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke!


GEBRAUCHSINFORMATION: INFORMATION FÜR DEN ANWENDER

Ibu 400 akut - 1 A Pharma Filmtabletten zur Anwendung bei Kindern ab 6 Jahren, Jugendlichen und Erwachsenen
Wirkstoff: Ibuprofen 400 mg pro Filmtablette

Lesen Sie die gesamte Packungsbeilage sorgfältig durch, bevor Sie mit der Einnahme dieses Arzneimittels beginnen, denn sie enthält wichtige Informationen. Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau wie in dieser Packungsbeilage beschrieben bzw. genau nach Anweisung Ihres Arztes oder Apothekers ein.
  • Heben Sie die Packungsbeilage auf. Vielleicht möchten Sie diese später nochmals lesen.
  • Fragen Sie Ihren Apotheker, wenn Sie weitere Informationen oder einen Rat benötigen.
  • Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind. Siehe Abschnitt 4.
  • Wenn Sie sich nach 4 Tagen nicht besser oder gar schlechter fühlen, wenden Sie sich an Ihren Arzt.


Was in dieser Packungsbeilage steht:
  1. Was ist IBU 400 AKUT - 1 A PHARMA und wofür wird es angewendet?
  2. Was sollten Sie vor der Einnahme von IBU 400 AKUT - 1 A PHARMA beachten?
  3. Wie ist IBU 400 AKUT - 1 A PHARMA einzunehmen?
  4. Welche Nebenwirkungen sind möglich?
  5. Wie ist IBU 400 AKUT - 1 A PHARMA aufzubewahren?
  6. Inhalt der Packung und weitere Informationen


1. Was ist IBU 400 AKUT - 1 A PHARMA und wofür wird es angewendet?

Ibu 400 akut - 1 A Pharma ist ein entzündungshemmendes und schmerzstillendes Arzneimittel (nicht-steroidales Antiphlogistikum/Analgetikum). Ibu 400 akut - 1 A Pharma wird angewendet bei leichten bis mäßig starken Schmerzen, wie Kopfschmerzen, Zahnschmerzen, Regelschmerzen und bei Fieber.

2. Was sollten Sie vor der Einnahme von IBU 400 AKUT - 1 A PHARMA beachten?

Ibu 400 akut - 1 A Pharma darf nicht eingenommen werden:
  • wenn Sie allergisch gegen Ibuprofen oder einen der in Abschnitt 6 genannten sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind.
  • wenn Sie in der Vergangenheit mit Atemnot, Asthmaanfällen, Nasenschleimhautschwellungen, Angioödem oder Hautreaktionen nach der Einnahme von Acetylsalicylsäure oder anderen nicht-steroidalen Antirheumatika (NSAR) reagiert haben.
  • bei ungeklärten Blutbildungsstörungen.
  • bei bestehenden oder in der Vergangenheit wiederholt aufgetretenen Magen-/Zwölffingerdarmgeschwüren (peptischen Ulcera) oder Blutungen (mindestens 2 verschiedene Episoden nachgewiesener Ulzeration oder Blutung).
  • bei Magen-Darm-Blutung oder Durchbruch (Perforation) in der Vorgeschichte im Zusammenhang mit einer vorherigen Therapie mit nicht-steroidalen Antirheumatika (NSAR).
  • bei Hirnblutungen (zerebrovaskulären Blutungen) oder anderen aktiven Blutungen.
  • bei schweren Leber- oder Nierenfunktionsstörungen.
  • bei schwerer Herzschwäche (Herzinsuffizienz).
  • bei schwerer Austrocknung (Dehydration) (verursacht durch Erbrechen, Durchfall oder unzureichende Flüssigkeitsaufnahme).
  • im letzten Drittel der Schwangerschaft (siehe Abschnitt „Schwangerschaft, Stillzeit und Fortpflanzungsfähigkeit“).
  • bei Kindern unter 20 kg Körpergewicht (6 Jahren), da diese Dosisstärke aufgrund des höheren Wirkstoffgehaltes nicht geeignet ist.


Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen:
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie Ibu 400 akut - 1 A Pharma einnehmen. Nebenwirkungen können reduziert werden, indem die niedrigste wirksame Dosis über den kürzesten Zeitraum, der für die Kontrolle der Symptome erforderlich ist, angewendet wird.

Sicherheit im Magen-Darm-Trakt:
Eine gleichzeitige Anwendung von Ibu 400 akut - 1 A Pharma mit anderen nicht-steroidalen Entzündungshemmern (NSAR), einschließlich so genannter COX-2-Hemmer (Cyclooxygenase-2-Hemmer), sollte vermieden werden.

Ältere Patienten:
Bei älteren Patienten treten häufiger Nebenwirkungen nach Anwendung von NSAR auf, insbesondere Blutungen und Durchbrüche im Magen- und Darmbereich, die tödlich sein können. Daher ist bei älteren Patienten eine besonders sorgfältige ärztliche Überwachung erforderlich.

Blutungen, Geschwüre und Durchbrüche im Magen-Darm-Bereich:
Blutungen, Geschwüre oder Durchbrüche im Magen-Darm-Bereich, auch mit tödlichem Ausgang, wurden unter Behandlung mit allen NSAR berichtet. Sie traten mit oder ohne vorherige Warnsymptome oder schwerwiegende Ereignisse im Magen-Darm-Trakt in der Vorgeschichte zu jedem Zeitpunkt der Therapie auf. Das Risiko für Blutungen, Geschwüre oder Durchbrüche im Magen-Darm-Bereich ist höher mit steigender NSAR-Dosis, bei Patienten mit Geschwüren in der Vorgeschichte, insbesondere mit den Komplikationen Blutung oder Durchbruch (siehe Abschnitt „Ibu 400 akut - 1 A Pharma darf nicht eingenommen werden“), und bei älteren Patienten. Diese Patienten sollten die Behandlung mit der niedrigsten verfügbaren Dosis beginnen. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, da für diese Fälle eine Kombinationstherapie mit schützenden Arzneimitteln (z.B. Misoprostol oder Protonenpumpenhemmern) in Betracht gezogen werden kann. Dies gilt auch, wenn Sie gleichzeitig niedrig dosierte Acetylsalicylsäure oder andere Arzneimittel einnehmen, die das Risiko für Magen-Darm-Erkrankungen wahrscheinlich erhöhen. Wenn Sie in der Vergangenheit Nebenwirkungen im Magen-Darm-Trakt hatten, insbesondere in höherem Alter, sollten Sie alle ungewöhnlichen Symptome im Bauchraum (vor allem Magen-Darm-Blutungen), insbesondere am Anfang der Therapie, Ihrem Arzt mitteilen. Vorsicht ist geboten, wenn Sie gleichzeitig Arzneimittel anwenden, die das Risiko für Geschwüre oder Blutungen erhöhen können, wie z.B. orale Kortikosteroide, blutgerinnungshemmende Mittel wie Warfarin, selektive Serotonin-Wiederaufnahmehemmer, die unter anderem zur Behandlung von Depressionen eingesetzt werden, oder Thrombozytenaggregationshemmer wie ASS (siehe Abschnitt „Einnahme von Ibu 400 akut - 1 A Pharma zusammen mit anderen Arzneimitteln“). Wenn es während der Behandlung mit Ibu 400 akut - 1 A Pharma zu Blutungen oder Geschwüren im Magen-Darm-Bereich kommt, ist die Behandlung abzubrechen. NSAR sollten bei Patienten mit einer Magen-Darm-Erkrankung in der Vorgeschichte (Colitis ulcerosa, Morbus Crohn) mit Vorsicht angewendet werden, da sich ihr Zustand verschlechtern kann (siehe Abschnitt 4).

Wirkungen auf die Blutgefäße von Herz und Gehirn (kardiovaskuläre und zerebrovaskuläre Wirkungen):
Entzündungshemmer/Schmerzmittel wie Ibuprofen können mit einem leicht erhöhten Risiko für Herzinfarkt oder Schlaganfall verbunden sein, insbesondere bei Anwendung in hohen Dosen. Überschreiten Sie nicht die empfohlene Dosis oder Behandlungsdauer.

Sie sollten Ihre Behandlung mit Ihrem Arzt oder Apotheker besprechen, bevor Sie Ibu 400 akut - 1 A Pharma einnehmen, wenn Sie
  • eine Herzkrankheit, einschließlich Herzschwäche (Herzinsuffizienz) und Angina (Brustschmerzen), haben oder einen Herzinfarkt, eine Bypass-Operation, eine periphere arterielle Verschlusskrankheit (Durchblutungsstörungen in den Beinen oder Füßen aufgrund verengter oder verschlossener Arterien) oder jegliche Art von Schlaganfall (einschließlich Mini-Schlaganfall oder transitorischer ischämischer Attacke „TIA“) hatten.
  • Bluthochdruck, Diabetes oder hohe Cholesterinwerte haben, Herzkrankheiten oder Schlaganfälle in Ihrer Familienvorgeschichte haben oder Raucher sind.


Hautreaktionen:
Unter NSAR-Therapie wurde sehr selten über schwerwiegende Hautreaktionen mit Rötung und Blasenbildung, einige mit tödlichem Ausgang, berichtet (exfoliative Dermatitis, Stevens-Johnson-Syndrom und toxische epidermale Nekrolyse/Lyell-Syndrom, siehe Abschnitt 4). Das höchste Risiko für derartige Reaktionen scheint zu Beginn der Therapie zu bestehen, da diese Reaktionen in den meisten Fällen im ersten Behandlungsmonat auftraten. Beim ersten Anzeichen von Hautausschlägen, Schleimhautläsionen oder sonstigen Anzeichen einer Überempfindlichkeitsreaktion sollten Sie Ibu 400 akut - 1 A Pharma absetzen und umgehend einen Arzt konsultieren. Während einer Windpockeninfektion (Varizellen-Infektion) sollte eine Anwendung von Ibu 400 akut - 1 A Pharma vermieden werden.

Weitere Hinweise:
Ibu 400 akut - 1 A Pharma sollte nur unter strenger Abwägung des Nutzen-Risiko-Verhältnisses angewendet werden:
  • bei bestimmten angeborenen Blutbildungsstörungen (z.B. akute intermittierende Porphyrie).
  • bei bestimmten Autoimmunerkrankungen (systemischer Lupus erythematodes und Mischkollagenose).


Eine besonders sorgfältige ärztliche Überwachung ist erforderlich:
  • direkt nach größeren chirurgischen Eingriffen.
  • bei Allergien (z.B. Hautreaktionen auf andere Arzneimittel, Asthma, Heuschnupfen), chronischen Nasenschleimhautschwellungen oder chronischen Atemwegserkrankungen, die die Atemwege verengen.
  • bei eingeschränkter Nieren- oder Leberfunktion.
  • bei Dehydratation.


Sehr selten wurden schwere akute Überempfindlichkeitsreaktionen (z.B. anaphylaktischer Schock) beobachtet. Bei ersten Anzeichen einer Überempfindlichkeitsreaktion nach Einnahme von Ibu 400 akut - 1 A Pharma muss die Therapie abgebrochen werden. Medizinisch notwendige Maßnahmen, die der Symptomatik entsprechen, müssen durch qualifiziertes Personal eingeleitet werden. Ibuprofen, der Wirkstoff von Ibu 400 akut - 1 A Pharma, kann die Funktion der Blutplättchen (Thrombozytenaggregation) vorübergehend hemmen. Patienten mit Blutgerinnungsstörungen sollten daher sorgfältig überwacht werden. Bei länger dauernder Anwendung von Ibu 400 akut - 1 A Pharma ist eine regelmäßige Kontrolle der Leberwerte, der Nierenfunktion sowie des Blutbildes notwendig. Wenn Sie vor operativen Eingriffen Ibu 400 akut - 1 A Pharma einnehmen, informieren Sie Ihren Arzt oder Zahnarzt.

Die längere Anwendung von Schmerzmitteln jeglicher Art gegen Kopfschmerzen kann diese verschlimmern. Ist dies der Fall oder wird dies vermutet, sollte ärztlicher Rat eingeholt und die Behandlung abgebrochen werden. Die Diagnose von Kopfschmerzen aufgrund von Medikamentenmissbrauch (Medication Overuse Headache, MOH) sollte bei Patienten vermutet werden, die häufig oder täglich Kopfschmerzen haben, obwohl (oder gerade weil) sie regelmäßig Medikamente gegen Kopfschmerzen einnehmen. Ganz allgemein kann die gewohnheitsmäßige Einnahme von Schmerzmitteln, insbesondere bei Kombination mehrerer schmerzstillender Wirkstoffe, zu einer dauerhaften Nierenschädigung mit dem Risiko eines Nierenversagens (Analgetika-Nephropathie) führen.

NSAR wie Ibuprofen können Symptome von Infektionen und Fieber maskieren. Wie andere Arzneimittel, die die Prostaglandinsynthese hemmen, kann Ibu 400 akut - 1 A Pharma es Ihnen erschweren, schwanger zu werden. Sie sollten Ihren Arzt informieren, wenn Sie eine Schwangerschaft planen oder wenn Sie Probleme haben, schwanger zu werden.

Kinder und Jugendliche:
Kinder und Jugendliche unter 20 kg Körpergewicht (6 Jahren) dürfen Ibu 400 akut - 1 A Pharma nicht einnehmen, da die Wirkstoffmenge zu hoch ist. Für diese Altersgruppe stehen andere Ibuprofen-Zubereitungen mit geringerem Wirkstoffgehalt zur Verfügung (siehe unter „Ibu 400 akut - 1 A Pharma darf nicht eingenommen werden“). Bei dehydrierten Kindern und Jugendlichen besteht ein Risiko für Nierenfunktionsstörungen.

Einnahme von Ibu 400 akut - 1 A Pharma zusammen mit anderen Arzneimitteln:
Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen, kürzlich andere Arzneimittel eingenommen haben oder beabsichtigen, andere Arzneimittel einzunehmen. Ibu 400 akut - 1 A Pharma kann andere Arzneimittel beeinträchtigen oder von diesen beeinträchtigt werden. Zum Beispiel:

Verstärkung der Wirkung und/oder Nebenwirkungen:
  • Digoxin (Mittel zur Behandlung von Herzschwäche und Herzrhythmusstörungen), Phenytoin (Mittel zur Behandlung von Epilepsie oder neuropathischen Schmerzen), Lithium (Mittel zur Behandlung bestimmter psychischer Erkrankungen): möglicherweise erhöhte Blutspiegel dieser Arzneimittel. Eine Kontrolle der Blutspiegel ist bei bestimmungsgemäßer Anwendung (maximal über 4 Tage) in der Regel nicht erforderlich.
  • Arzneimittel, die blutverdünnend wirken (d.h. das Blut verdünnen/die Blutgerinnung verhindern, z.B. Acetylsalicylsäure, Warfarin, Ticlopidin).
  • Methotrexat (Mittel zur Behandlung von Krebserkrankungen und bestimmten rheumatologischen Erkrankungen): Die Verabreichung von Ibu 400 akut - 1 A Pharma innerhalb von 24 Stunden vor oder nach der Verabreichung von Methotrexat kann zu einer erhöhten Konzentration von Methotrexat und einer Zunahme seiner Nebenwirkungen führen.
  • Acetylsalicylsäure und andere entzündungshemmende Schmerzmittel (nicht-steroidale Antirheumatika) sowie Glucocorticoide (Arzneimittel, die Kortison oder kortisonähnliche Substanzen enthalten): Es besteht ein erhöhtes Risiko für Geschwüre und Blutungen im Magen-Darm-Trakt.
  • Thrombozytenaggregationshemmer wie ASS und selektive Serotonin-Wiederaufnahmehemmer (Arzneimittel zur Behandlung von Depressionen): Es besteht ein erhöhtes Risiko für Magen-Darm-Blutungen.
  • Ginkgo biloba kann das Blutungsrisiko von NSAR erhöhen.
  • Arzneimittel gegen Pilzinfektionen wie Voriconazol oder Fluconazol (CYP2C9-Hemmer): erhöhte Aufnahme von Ibuprofen. Eine Dosisreduktion von Ibuprofen sollte in Betracht gezogen werden, insbesondere wenn eine hohe Dosis Ibuprofen angewendet wird.


Abschwächung der Wirkung:
  • entwässernde Arzneimittel (Diuretika). Zusätzlich ist möglicherweise ein erhöhtes Risiko für die Nieren gegeben.
  • Arzneimittel, die hohen Blutdruck senken (ACE-Hemmer wie Captopril, Beta-Rezeptorenblocker wie Arzneimittel, die Atenolol enthalten, Angiotensin-II-Rezeptorantagonisten wie Losartan). Zusätzlich ist das Risiko für die Entwicklung einer Nierenfunktionsstörung erhöht.
  • Acetylsalicylsäure in niedriger Dosis: Bei gleichzeitiger Anwendung mit Ibuprofen kann die blutverdünnende (antithrombotische) Wirkung von niedrig dosierter Acetylsalicylsäure beeinträchtigt werden.
  • Colestyramin, ein Arzneimittel zur Senkung des Cholesterinspiegels. Die gleichzeitige Einnahme von Ibuprofen und Colestyramin kann die Aufnahme von Ibuprofen im Magen-Darm-Trakt verringern. Die Arzneimittel sollten in einem Abstand von mehreren Stunden eingenommen werden.
  • Mifepriston, ein Arzneimittel zur medikamentösen Beendigung der Schwangerschaft. NSAR sollten 8-12 Tage nach Einnahme von Mifepriston nicht eingenommen werden, da NSAR die Wirkung von Mifepriston verringern können.


Andere mögliche Wechselwirkungen:
  • Zidovudin (Arzneimittel zur Behandlung von HIV/AIDS): erhöhtes Risiko für Gelenkblutungen und Blutergüsse bei HIV-positiven Blutern.
  • Ciclosporin (Arzneimittel zur Unterdrückung der Immunantwort): Es gibt Hinweise auf eine Nierenschädigung.
  • Tacrolimus: Wenn beide Arzneimittel gleichzeitig verabreicht werden, kann es zu Nierenschäden/Überdosierung kommen.
  • Sulfonylharnstoffe (Antidiabetika): Obwohl bisher keine Wechselwirkungen zwischen Ibuprofen und Sulfonylharnstoffen berichtet wurden, wird zur Vorsichtsmaßnahme bei gleichzeitiger Anwendung eine Blutzuckerkontrolle empfohlen.
  • Probenecid und Sulfinpyrazon (Arzneimittel zur Behandlung von Gicht): können die Ausscheidung von Ibuprofen verzögern.
  • kaliumsparende Diuretika (bestimmte Entwässerungsmittel): können zu einer Hyperkaliämie (zu viel Kalium im Blut) führen.
  • Chinolon-Antibiotika: Es kann ein erhöhtes Anfallsrisiko bestehen.
  • Aminoglykoside (bestimmte Antibiotika wie Gentamycin): NSAR können die Ausscheidung reduzieren.


Einige andere Arzneimittel können ebenfalls die Behandlung mit Ibu 400 akut - 1 A Pharma beeinflussen oder von dieser beeinflusst werden. Sie sollten daher immer Ihren Arzt oder Apotheker konsultieren, bevor Sie Ibu 400 akut - 1 A Pharma zusammen mit anderen Arzneimitteln anwenden.

Einnahme von Ibu 400 akut - 1 A Pharma zusammen mit Alkohol:
Während der Anwendung von Ibu 400 akut - 1 A Pharma sollten Sie möglichst keinen Alkohol trinken.

Schwangerschaft, Stillzeit und Fortpflanzungsfähigkeit:
Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.

Schwangerschaft:
Wenn Sie während der Einnahme von Ibu 400 akut - 1 A Pharma feststellen, dass Sie schwanger sind, informieren Sie Ihren Arzt. In den ersten 6 Monaten der Schwangerschaft dürfen Sie Ibuprofen nur nach Rücksprache mit dem Arzt einnehmen. Im letzten Drittel der Schwangerschaft darf Ibu 400 akut - 1 A Pharma wegen eines erhöhten Risikos für Komplikationen für Mutter und Kind nicht eingenommen werden.

Stillzeit:
Der Wirkstoff Ibuprofen und seine Abbauprodukte gehen nur in geringen Mengen in die Muttermilch über. Da bisher keine negativen Folgen für den Säugling bekannt geworden sind, ist eine Unterbrechung des Stillens bei kurzfristiger Anwendung der empfohlenen Dosis in der Regel nicht erforderlich.

Fortpflanzungsfähigkeit:
Dieses Arzneimittel gehört zu einer Gruppe von Arzneimitteln (NSAR), die die Fruchtbarkeit von Frauen beeinträchtigen können. Diese Wirkung ist nach Absetzen des Arzneimittels reversibel.

Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen:
Da bei der Anwendung von Ibu 400 akut - 1 A Pharma Nebenwirkungen wie Müdigkeit, Schwindel und Sehstörungen auftreten können, kann im Einzelfall das Reaktionsvermögen sowie die Fähigkeit zur aktiven Teilnahme am Straßenverkehr und zum Bedienen von Maschinen beeinträchtigt sein. Dies gilt im verstärkten Maße im Zusammenwirken mit Alkohol. Sie können dann auf unerwartete und plötzliche Ereignisse nicht mehr schnell und gezielt genug reagieren. Fahren Sie in diesem Fall kein Auto oder andere Fahrzeuge. Bedienen Sie keine Werkzeuge oder Maschinen. Arbeiten Sie nicht ohne sicheren Halt.

3. Wie ist IBU 400 AKUT - 1 A PHARMA einzunehmen?

Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau wie in dieser Packungsbeilage beschrieben bzw. genau nach der mit Ihrem Arzt oder Apotheker getroffenen Absprache ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind. Nehmen Sie Ibu 400 akut - 1 A Pharma ohne ärztlichen oder zahnärztlichen Rat nicht länger als 4 Tage ein. Wenn die Einnahme dieses Arzneimittels bei Kindern ab 20 kg Körpergewicht (6 Jahren) und Jugendlichen für mehr als 3 Tage erforderlich ist oder wenn sich die Symptome verschlimmern, sollte ärztlicher Rat eingeholt werden.

Die empfohlene Dosis beträgt:
Alter Körpergewicht Einzeldosis Gesamttagesdosis
6 - 9 Jahre 20 kg - 29 kg 1/2 Filmtablette (entsprechend 200 mg Ibuprofen) 1 1/2 Filmtabletten (entsprechend 600 mg Ibuprofen)
10 - 12 Jahre 30 kg - 39 kg 1/2 Filmtablette (entsprechend 200 mg Ibuprofen) 2 Filmtabletten (entsprechend 800 mg Ibuprofen)
Kinder und Jugendliche ab 12 Jahren und Erwachsene > 40 kg 1/2 - 1 Filmtablette (entsprechend 200 - 400 mg Ibuprofen) 3 Filmtabletten (entsprechend 1.200 mg Ibuprofen)


Sollten Sie die maximale Einzeldosis eingenommen haben, warten Sie mindestens 6 Stunden bis zur nächsten Dosis.

Dosierung bei älteren Menschen:
Es ist keine spezielle Dosisanpassung erforderlich.

Art der Anwendung:
Nehmen Sie Ibu 400 akut - 1 A Pharma unzerkaut mit reichlich Flüssigkeit (z. B. einem Glas Wasser) und nicht auf nüchternen Magen ein. Wenn Sie einen empfindlichen Magen haben, empfiehlt es sich, Ibu 400 akut - 1 A Pharma während der Mahlzeiten einzunehmen. Die Tablette kann in zwei gleiche Dosen geteilt werden.

Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung von Ibu 400 akut - 1 A Pharma zu stark oder zu schwach ist.

Wenn Sie eine größere Menge von Ibu 400 akut - 1 A Pharma eingenommen haben, als Sie sollten:
Wenn Sie mehr Ibu 400 akut - 1 A Pharma eingenommen haben, als Sie sollten, oder wenn Kinder aus Versehen das Arzneimittel eingenommen haben, wenden Sie sich immer an einen Arzt oder das nächstgelegene Krankenhaus, um eine Einschätzung des Risikos und eine Beratung zur weiteren Behandlung zu erhalten. Die Symptome können Übelkeit, Magenschmerzen, Erbrechen (eventuell mit Blut), Kopfschmerzen, Ohrensausen, Verwirrtheit und unkontrollierte Augenbewegungen umfassen. Bei hohen Dosen wurde über Schläfrigkeit, Brustschmerzen, Herzklopfen, Ohnmacht, Krämpfe (insbesondere bei Kindern), Schwäche und Schwindel, Blut im Urin, Frösteln und Atemprobleme berichtet.

Wenn Sie die Einnahme von Ibu 400 akut - 1 A Pharma vergessen haben:
Nehmen Sie nicht die doppelte Dosis ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben.

Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

4. Welche Nebenwirkungen sind möglich?

Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen. Die folgende Auflistung unerwünschter Wirkungen umfasst alle unter der Ibuprofen-Behandlung beobachteten Nebenwirkungen, einschließlich derer unter hochdosierter Langzeittherapie bei Rheumapatienten. Die Häufigkeitsangaben, die über sehr seltene Berichte hinausgehen, beziehen sich auf die kurzzeitige Anwendung von Tagesdosen von maximal 1.200 mg Ibuprofen für die orale Form und maximal 1.800 mg für Zäpfchen.

Wenn Sie eine der folgenden schwerwiegenden Nebenwirkungen bemerken, dürfen Sie Ibu 400 akut - 1 A Pharma nicht mehr einnehmen und müssen sofort Ihren Arzt informieren:
  • Hautausschläge und Juckreiz.
  • Asthmaanfälle.
  • Schwere Überempfindlichkeitsreaktionen. Diese können sich äußern als Schwellung von Gesicht, Zunge und Kehlkopf mit Einengung der Atemwege, Atemnot, Herzklopfen und Blutdruckabfall bis hin zum lebensbedrohlichen Schock.
  • Blutbildungsstörungen. Frühe Anzeichen können sein: Fieber, Halsschmerzen, oberflächliche Wunden im Mund, grippeähnliche Beschwerden, starke Müdigkeit, Nasenbluten und Hautblutungen. Jede Selbstbehandlung mit Schmerzmitteln oder fiebersenkenden Arzneimitteln sollte unterbleiben.
  • Verschlechterung infektiöser Entzündungen: Wenn sich während der Einnahme von Ibu 400 akut - 1 A Pharma Anzeichen einer Infektion (z. B. Rötung, Schwellung, Wärme, Schmerz, Fieber) zeigen, müssen Sie unverzüglich Ihren Arzt aufsuchen.
  • Sehstörungen.
  • Stärkere Magenschmerzen, Bluterbrechen, Blut im Stuhl oder schwarzer Stuhl (Teerstuhl).
  • Verminderung der Harnausscheidung und Wasseransammlung im Körper (Ödeme).


Andere mögliche Nebenwirkungen:
Bei den folgenden Nebenwirkungen muss berücksichtigt werden, dass sie primär dosisabhängig und von Patient zu Patient unterschiedlich sind. Die am häufigsten beobachteten Nebenwirkungen betreffen den Verdauungstrakt. Magen- und Zwölffingerdarmgeschwüre (peptische Ulzera), Perforationen oder Blutungen im Magen-Darm-Trakt, manchmal tödlich, können auftreten, insbesondere bei älteren Patienten (siehe Abschnitt 2 "Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen"). Übelkeit, Erbrechen, Durchfall, Blähungen, Verstopfung, Verdauungsstörungen, Bauchschmerzen, Teerstuhl, Bluterbrechen, ulzerative Stomatitis (Entzündung der Mundschleimhaut mit Geschwürbildung), Verschlechterung von Darmerkrankungen, ulzerative Kolitis und Morbus Crohn (siehe Abschnitt 2 "Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen") wurden nach Anwendung berichtet. Weniger häufig wurde eine Magenschleimhautentzündung (Gastritis) beobachtet. Ödeme, Bluthochdruck und Herzinsuffizienz wurden in Verbindung mit einer NSAR-Behandlung berichtet. Arzneimittel wie Ibu 400 akut - 1 A Pharma können möglicherweise mit einem geringfügig erhöhten Risiko für Herzinfarkte („myocardial infarction“) oder Schlaganfälle verbunden sein.

Häufig (kann bis zu 1 von 10 Behandelten betreffen):
  • Magen-Darm-Beschwerden wie Sodbrennen, Bauchschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Blähungen, Durchfall, Verstopfung und leichte Magen-Darm-Blutungen, die in seltenen Fällen zu Anämie (Blutarmut) führen können.
  • Schwindel
  • Schläfrigkeit


Gelegentlich (kann bis zu 1 von 100 Behandelten betreffen):
  • Magen-Darm-Geschwüre, unter Umständen mit Blutung und Durchbruch.
  • Ulzerative Stomatitis (Entzündung der Mundschleimhaut mit Geschwürbildung), Verschlechterung von Kolitis und Morbus Crohn, Gastritis (Magenschleimhautentzündung).
  • Kopfschmerzen, Kribbeln.
  • Sehstörungen.
  • Überempfindlichkeitsreaktionen mit Hautausschlag und Juckreiz sowie Asthmaanfällen (eventuell mit Blutdruckabfall).
  • Verschiedene Hautausschläge, Nesselsucht, Purpura, Hautjucken.
  • Schnupfen
  • Angstzustände
  • Schlaflosigkeit
  • Atemnot, Bronchospasmen, Asthma
  • Lichtempfindlichkeitsreaktionen
  • Hörstörungen
  • Benommenheit
  • Unruhe, Reizbarkeit


Selten (kann bis zu 1 von 1.000 Behandelten betreffen):
  • Nierengewebsschäden (Papillennekrosen), insbesondere bei Langzeittherapie.
  • Erhöhte Harnsäurewerte im Blut.
  • Ohrensausen (Tinnitus)
  • Schwindel (Vertigo)
  • Depression, Verwirrtheitszustände
  • Verlust der Sehkraft (Entzündung oder Schädigung des Sehnervs)


Sehr selten (kann bis zu 1 von 10.000 Behandelten betreffen):
  • Verminderte Harnausscheidung und Ansammlung von Flüssigkeit im Körper (Ödeme), insbesondere bei Patienten mit Bluthochdruck und eingeschränkter Nierenfunktion. Dies kann ein Symptom einer Nierenerkrankung sein, manchmal einschließlich Nierenversagen.
  • Nephrotisches Syndrom (Ansammlung von Flüssigkeit im Körper [Ödeme] und starke Eiweißausscheidung im Urin), entzündliche Nierenerkrankung (interstitielle Nephritis), die mit einer akuten Nierenfunktionsstörung einhergehen kann.
  • Leberfunktionsstörungen, Leberschäden, insbesondere bei Langzeittherapie, Leberversagen, akute Leberentzündung (Hepatitis).
  • Blutbildungsstörungen (Anämie, Leukopenie, Thrombozytopenie, Neutropenie, Panzytopenie, Agranulozytose) mit Anzeichen: eine Infektion mit Symptomen wie Fieber und starker Verschlechterung des Allgemeinzustandes, oder üblicherweise Fieber mit lokal begrenzten Infektionszeichen, wie Entzündungen im Hals-/Mundbereich oder den Harnwegen, Nasenbluten und Hautblutungen.
  • Schwere Hautreaktionen wie Hautausschlag mit Rötung und Blasenbildung (z. B. Stevens-Johnson-Syndrom, Erythema multiforme und toxische epidermale Nekrolyse/Lyell-Syndrom), Haarausfall (Alopezie).
  • In Einzelfällen können während einer Windpockenvirusinfektion schwere Hautinfektionen mit Weichteilkomplikationen auftreten (siehe Abschnitt 2).
  • Anzeichen einer nicht auf einer Infektion beruhenden Hirnhautentzündung (aseptische Meningitis) wie starke Kopfschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Fieber, Nackensteifigkeit oder Bewusstseinsstörungen. Es scheint ein erhöhtes Risiko für Patienten zu bestehen, die bereits an bestimmten Immunsystemerkrankungen (systemischer Lupus erythematodes und Mischkollagenose) leiden.
  • Schwere Überempfindlichkeitsreaktionen.
  • Verschlechterung von Infektionen.
  • Psychotische Reaktionen.
  • Herzklopfen, Herzinsuffizienz, Herzinfarkt.
  • Bluthochdruck, Entzündung der Blutgefäße (Vaskulitis).
  • Entzündung der Speiseröhre und der Bauchspeicheldrüse.
  • Bildung von membranartigen Verengungen im Darm.


Nicht bekannt (Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar):
Es kann zu einer schwerwiegenden Hautreaktion, bekannt als DRESS-Syndrom, kommen. Symptome von DRESS sind Hautausschlag, Fieber, geschwollene Lymphknoten und eine Zunahme von Eosinophilen (eine Art weißer Blutkörperchen).

Meldung von Nebenwirkungen:
Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind. Sie können Nebenwirkungen auch direkt dem Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte, Abt. Pharmakovigilanz, Kurt-Georg-Kiesinger Allee 3, D-53175 Bonn, Website: www.bfarm.de, anzeigen. Indem Sie Nebenwirkungen melden, können Sie dazu beitragen, dass mehr Informationen über die Sicherheit dieses Arzneimittels zur Verfügung gestellt werden.

5. Wie ist IBU 400 AKUT - 1 A PHARMA aufzubewahren?

Bewahren Sie dieses Arzneimittel für Kinder unzugänglich auf. Sie dürfen dieses Arzneimittel nach dem auf der Umverpackung und der Blisterpackung nach „verwendbar bis“ angegebenen Verfallsdatum nicht mehr verwenden. Das Verfallsdatum bezieht sich auf den letzten Tag des angegebenen Monats. Entsorgen Sie Arzneimittel nicht im Abwasser. Fragen Sie Ihren Apotheker, wie das Arzneimittel zu entsorgen ist, wenn Sie es nicht mehr verwenden. Sie tragen damit zum Schutz der Umwelt bei.

6. INHALT DER PACKUNG UND WEITERE INFORMATIONEN

Was Ibu 400 akut - 1 A Pharma enthält:
Der Wirkstoff ist: Ibuprofen 1 Filmtablette enthält 400 mg Ibuprofen. Die sonstigen Bestandteile sind: mikrokristalline Cellulose, Croscarmellose-Natrium, Hypromellose, Macrogol 400, Magnesiumstearat (Ph.Eur.), hochdisperses Siliciumdioxid, Talkum, Titandioxid (E 171).

Wie Ibu 400 akut - 1 A Pharma aussieht und Inhalt der Packung:
Ibu 400 akut - 1 A Pharma sind weiße, längliche, beidseitig gewölbte Filmtabletten mit einer Bruchkerbe auf beiden Seiten. Filmtabletten sind teilbar in gleiche Hälften. Ibu 400 akut - 1 A Pharma ist in Packungen zu 10, 20, 30 und 50 Filmtabletten erhältlich. Es werden möglicherweise nicht alle Packungsgrößen in den Verkehr gebracht.

Pharmazeutischer Unternehmer:
1 A Pharma GmbH
Keltenring 1 + 3
82041 Oberhaching
Telefon: (089) 6138825-0

Hersteller:
LEK S.A.
Ul. Podlipie 16
Strykow 95-010
Polen

Diese Gebrauchsinformation wurde zuletzt im Februar 2018 überarbeitet.

Quelle: Angaben der Packungsbeilage
Stand: 01/2020

Wirkstoff: Ibuprofen. Anwendungsgebiete: Bei leichten bis mäßig starken Schmerzen, wie Kopfschmerzen, Zahnschmerzen, Regelschmerzen, und bei Fieber.