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Hoggar Night Tabletten (10 Stk.)

Hoggar Night Tabletten (10 Stk.)

Normaler Preis 79,98 DKK
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Type : Psyche

SKU : 04402020

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Wichtige Informationen (Pflichtangaben):

Hoggar Night 25 mg Tabletten.
Wirkstoff: Doxylaminsuccinat. Anwendungsgebiete: zur Kurzzeitbehandlung von Schlafstörungen.

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt, Apotheker oder in Ihrer Apotheke!


GEBRAUCHSINFORMATION: INFORMATION FÜR DEN ANWENDER

Hoggar Night 25 mg Tabletten
Wirkstoff: Doxylaminsuccinat

Lesen Sie die gesamte Packungsbeilage sorgfältig durch, bevor Sie mit der Einnahme dieses Arzneimittels beginnen, denn sie enthält wichtige Informationen. Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau wie in dieser Packungsbeilage beschrieben bzw. genau nach Anweisung Ihres Arztes oder Apothekers ein.
  • Heben Sie die Packungsbeilage auf. Vielleicht möchten Sie diese später nochmals lesen.
  • Fragen Sie Ihren Apotheker, wenn Sie weitere Informationen oder einen Rat benötigen.
  • Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind. Siehe Abschnitt 4.
  • Wenden Sie sich an Ihren Arzt, wenn Sie sich nach einigen Tagen nicht besser oder gar schlechter fühlen.


Diese Packungsbeilage beinhaltet:
  1. Was ist Hoggar Night und wofür wird es angewendet?
  2. Was sollten Sie vor der Einnahme von Hoggar Night beachten?
  3. Wie ist Hoggar Night einzunehmen?
  4. Welche Nebenwirkungen sind möglich?
  5. Wie ist Hoggar Night aufzubewahren?
  6. Inhalt der Packung und weitere Informationen


1. WAS IST HOGGAR NIGHT UND WOFÜR WIRD ES ANGEWENDET?

Hoggar Night ist ein Schlafmittel (Sedativum/Antihistaminikum). Hoggar Night wird angewendet zur Kurzzeitbehandlung von Schlafstörungen. Hinweis: Nicht alle Schlafstörungen bedürfen einer medikamentösen Behandlung. Sie sind oft Ausdruck körperlicher oder seelischer Erkrankungen und können durch andere Maßnahmen oder eine Behandlung der Grundkrankheit beeinflusst werden. Bei länger anhaltenden Schlafstörungen soll deshalb keine Langzeitbehandlung mit Hoggar Night erfolgen, sondern der Arzt aufgesucht werden.

2. WAS SOLLTEN SIE VOR DER EINNAHME VON HOGGAR NIGHT BEACHTEN?

Hoggar Night darf nicht eingenommen werden:
  • wenn Sie allergisch gegen Doxylamin, andere Antihistaminika oder einen der in Abschnitt 6 genannten sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind.
  • bei akutem Asthma-Anfall.
  • bei Grünem Star (Engwinkelglaukom).
  • bei Nebennierentumor (Phäochromozytom).
  • bei Prostatavergrößerung (Prostatahypertrophie) mit Restharnbildung.
  • bei akuter Vergiftung mit Alkohol, Schlaf- oder Schmerzmitteln sowie psychotropen Arzneimitteln (Neuroleptika, Tranquilizer, Antidepressiva, Lithium).
  • bei Anfallsleiden.
  • bei gleichzeitiger Behandlung mit Hemmstoffen der Monoaminoxidase.


Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen:
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie Hoggar Night einnehmen bei:
  • eingeschränkter Leberfunktion.
  • vorbestehenden Herzschäden und Bluthochdruck.
  • chronischen Atembeschwerden und Asthma.
  • unzureichendem Verschluss des Mageneingangs mit Rückfluss von Nahrung in die Speiseröhre (gastroösophagealer Reflux).


Besondere Vorsicht ist geboten bei Patienten mit neurologisch nachweisbarem Hirnschaden der Großhirnrinde und anamnestisch bekannten Krampfanfällen, da die Einnahme von geringen Dosen Doxylamin bereits Krampfanfälle (Grand-mal-Anfälle) auslösen kann.

Kinder und Jugendliche:
Kinder und Jugendliche dürfen nicht mit Hoggar Night behandelt werden.

Einnahme von Hoggar Night zusammen mit anderen Arzneimitteln:
Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen, kürzlich andere Arzneimittel eingenommen haben oder beabsichtigen, andere Arzneimittel einzunehmen.

Es kann zu einer gegenseitigen Wirkungsverstärkung kommen zwischen Hoggar Night und:
  • zentral wirksamen Arzneimitteln (wie Psychopharmaka, Schlaf-, Schmerzmittel, Narkosemittel, Antiepileptika).
  • Alkohol, der die Wirkung von Doxylamin in nicht vorhersehbarer Weise verändern kann.
  • Arzneimitteln mit anticholinergen Wirkungen (z.B. Biperiden bei Parkinson-Krankheit, trizyklische Antidepressiva und Monoaminoxidase-Hemmer zur Behandlung depressiver Erkrankungen), wodurch es zu lebensbedrohlicher Darmlähmung, Harnverhalt und einem akuten Glaukom kommen kann.


Die Wirkung von folgenden kann vermindert werden:
  • Phenytoin (gegen Anfallsleiden).
  • Neuroleptika (gegen psychische Erkrankungen).


Bei gleichzeitiger Anwendung von Hoggar Night:
  • und blutdrucksenkenden Arzneimitteln, die am zentralen Nervensystem angreifen (Guanabenz, Clonidin, Alpha-Methyldopa) kann es zu verstärkter Müdigkeit und Schwindel kommen.
  • können Anzeichen einer beginnenden Gehörschädigung, hervorgerufen durch andere Arzneimittel (z.B. Aminoglykosid-Antibiotika, einige Schmerzmittel, einige harntreibende Mittel), abgeschwächt werden.
  • können Hauttests verfälscht werden (falsch negativ).
  • sollte Epinephrin nicht angewendet werden (Gefäßerweiterung, Blutdruckabfall, Herzrasen).
  • und Monoaminoxidasehemmern kann es zu Blutdruckabfall und verstärktem funktionellem Angreifen am zentralen Nervensystem und am Respirationstrakt kommen. Eine gleichzeitige Behandlung mit beiden Stoffen ist daher zu vermeiden.


Einnahme von Hoggar Night zusammen mit Nahrungsmitteln, Getränken und Alkohol:
Während der Anwendung von Hoggar Night sollte Alkohol gemieden werden.

Schwangerschaft und Stillzeit:
Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat. Hoggar Night darf in der Schwangerschaft nur nach ausdrücklicher Anweisung des Arztes eingenommen werden. Da der Wirkstoff in die Muttermilch übergeht, soll während der Behandlungszeit nicht gestillt werden.

Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen:
Dieses Arzneimittel kann auch bei bestimmungsgemäßem Gebrauch das Reaktionsvermögen so weit verändern, dass die Fähigkeit zur aktiven Teilnahme am Straßenverkehr oder zum Bedienen von Maschinen beeinträchtigt wird. Dies gilt in besonderem Maße im Zusammenwirken mit Alkohol. Sie können dann auf unerwartete und plötzliche Ereignisse nicht mehr schnell und gezielt genug reagieren. Fahren Sie nicht Auto oder andere Fahrzeuge! Bedienen Sie keine elektrischen Werkzeuge oder Maschinen! Arbeiten Sie nicht ohne sicheren Halt! Beachten Sie besonders, dass Alkohol Ihre Fahrtüchtigkeit noch weiter verschlechtert!

Hoggar Night enthält Lactose:
Nehmen Sie Hoggar Night daher erst nach Rücksprache mit Ihrem Arzt ein, wenn Ihnen bekannt ist, dass Sie unter einer Unverträglichkeit gegenüber bestimmten Zuckern leiden.

3. WIE IST HOGGAR NIGHT EINZUNEHMEN?

Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau wie in dieser Packungsbeilage beschrieben bzw. genau nach der mit Ihrem Arzt oder Apotheker getroffenen Absprache ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.

Soweit nicht anders verordnet, nehmen Erwachsene ca. 1/2 bis 1 Stunde vor dem Schlafengehen 1 Tablette Hoggar Night (entsprechend 25 mg Doxylaminsuccinat) ein. Bei stärkeren Schlafstörungen können als Höchstdosis 2 Tabletten Hoggar Night (entsprechend 50 mg Doxylaminsuccinat) eingenommen werden.

Art der Anwendung:
Die Tabletten werden unzerkaut mit ausreichend Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ca. 1/2 bis 1 Stunde vor dem Schlafengehen eingenommen. Es ist darauf zu achten, dass nach der Einnahme von Hoggar Night eine ausreichende Schlafdauer (7 bis 8 Stunden) gewährleistet ist, um die Beeinträchtigung des Reaktionsvermögens am nächsten Morgen zu vermeiden.

Dauer der Anwendung:
Bei akuten Schlafstörungen soll die Behandlung auf Einzeldosen beschränkt werden. Bei fortbestehenden Schlafstörungen sollte die Dosis nach zwei Wochen täglicher Einnahme schrittweise reduziert bzw. abgesetzt werden, um zu überprüfen, ob eine weitere Behandlung erforderlich ist.

Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung von Hoggar Night zu stark oder zu schwach ist.

Wenn Sie eine größere Menge Hoggar Night eingenommen haben, als Sie sollten:
Eine Überdosierung ist durch anfängliche zentrale Symptome wie Unruhe, gesteigerte Muskelreflexe, Bewusstlosigkeit, Atemdepression sowie Herz-Kreislauf-Stillstand gekennzeichnet. Weitere Zeichen einer Überdosierung sind Pupillenerweiterung, erhöhte Herzfrequenz (Tachykardie), Fieber, heiße, rote Haut und trockene Schleimhäute. Beim Auftreten dieser Symptome ist sofort ein Arzt zu verständigen. Bei Überdosierung sind sofortige Maßnahmen wie Magenspülung mit Aktivkohle angezeigt. Bei Magen-Darm-Beschwerden, zentralnervösen Störungen, Mundtrockenheit, Blasenentleerungsstörungen sowie Sehstörungen sind die entsprechenden Maßnahmen je nach Symptomatik zu ergreifen. Des Weiteren wurden nach Überdosierung Anfälle von Rhabdomyolyse (Muskelzerfall) beobachtet. Die therapeutischen Maßnahmen richten sich nach den Symptomen.

Wenn Sie weitere Fragen zur Einnahme dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt und Apotheker.

4. WELCHE NEBENWIRKUNGEN SIND MÖGLICH?

Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.

Bei der Bewertung von Nebenwirkungen werden folgende Häufigkeitsangaben zugrunde gelegt:
Sehr häufig: mehr als 1 Behandelter von 10
Häufig: 1 bis 10 Behandelte von 100
Gelegentlich: 1 bis 10 Behandelte von 1.000
Selten: 1 bis 10 Behandelte von 10.000
Sehr selten: weniger als 1 Behandelter von 10.000
Nicht bekannt: Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar.


Erkrankungen des Blutes und des Lymphsystems:
  • Sehr selten: Blutschädigungen (Leukopenie, Thrombozytopenie, hämolytische Anämie, aplastische Anämie, Agranulozytose).


Endokrine Erkrankungen:
  • Nicht bekannt: Bei Patienten mit einem Nebennierentumor (Phäochromozytom) kann die Verabreichung von Antihistaminika, einschließlich dieses Arzneimittels, zu einer Freisetzung von Substanzen aus dem Tumor führen, die eine sehr starke Wirkung auf das Herz-Kreislauf-System haben.


Psychiatrische Erkrankungen:
  • Nicht bekannt: Depression.


Erkrankungen des Nervensystems:
  • Selten: Krampfanfälle des Gehirns.
  • Nicht bekannt: Benommenheit, Schwindel, Somnolenz, Konzentrationsstörungen, Kopfschmerzen. Beide Wirkungen auf das autonome Nervensystem wie verschwommenes Sehen, Mundtrockenheit, Gefühl der verstopften Nase, erhöhter Augeninnendruck, Obstipation und Harnentleerungsstörungen können auftreten, ebenso wie Übelkeit, Erbrechen, Durchfall, Appetitlosigkeit oder gesteigerter Appetit, Magenschmerzen.


Erkrankungen des Ohres und des Labyrinths:
  • Nicht bekannt: Tinnitus.


Herzerkrankungen:
  • Nicht bekannt: Herzrasen, Herzrhythmusstörungen, Verschlechterung einer vorbestehenden Herzschwäche und EKG-Veränderungen.


Gefäßerkrankungen:
  • Nicht bekannt: Blutdruckabfall oder Blutdruckanstieg.


Erkrankungen der Atemwege, des Brustraums und Mediastinums:
  • Nicht bekannt: Erschwerte Atmung durch Eindickung des Schleims und durch Verschluss oder Verengung der Bronchien.


Erkrankungen des Gastrointestinaltrakts:
  • Sehr selten: Lebensbedrohliche Darmlähmung.


Leber- und Gallenerkrankungen:
  • Nicht bekannt: Leberfunktionsstörungen (cholestatischer Ikterus).


Erkrankungen der Haut und des Unterhautzellgewebes:
  • Nicht bekannt: Allergische Hautreaktionen und Lichtempfindlichkeit (direkte Sonnenlichtbestrahlung vermeiden!).


Skelettmuskulatur-, Bindegewebs- und Knochenerkrankungen:
  • Nicht bekannt: Muskelschwäche.


Allgemeine Erkrankungen und Beschwerden am Verabreichungsort:
  • Nicht bekannt: Müdigkeit, Schwäche, verlängerte Reaktionszeit, Regulationsstörungen der Körpertemperatur, „paradoxe“ Reaktionen wie Unruhe, Erregung, Spannung, Schlaflosigkeit, Alpträume, Verwirrtheit, Halluzinationen, Zittern.


Nach längerer täglicher Anwendung können Schlafstörungen bei plötzlichem Behandlungsabbruch verstärkt wieder auftreten.

Hinweis:
Durch eine sorgfältige und individuelle Einstellung der Dosis lassen sich Häufigkeit und Ausmaß von Nebenwirkungen reduzieren. Das Risiko für Nebenwirkungen ist bei älteren Patienten größer, wodurch das Sturzrisiko erhöht sein kann. Wenn Sie eine Nebenwirkung beobachten, nehmen Sie Hoggar Night nicht weiter.

Meldung von Nebenwirkungen:
Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind. Sie können Nebenwirkungen auch direkt dem Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte, Abt. Pharmakovigilanz, Kurt-Georg-Kiesinger Allee 3, D-53175 Bonn, Website: www.bfarm.de, anzeigen. Indem Sie Nebenwirkungen melden, können Sie dazu beitragen, dass mehr Informationen über die Sicherheit dieses Arzneimittels zur Verfügung gestellt werden.

5. WIE IST HOGGAR NIGHT AUFZUBEWAHREN?

Bewahren Sie dieses Arzneimittel für Kinder unzugänglich auf. Sie dürfen dieses Arzneimittel nach dem auf dem Umkarton und der Blisterpackung angegebenen Verfallsdatum nicht mehr verwenden. Das Verfallsdatum bezieht sich auf den letzten Tag des angegebenen Monats. Nicht über +30 °C lagern. Entsorgen Sie Arzneimittel nicht im Abwasser oder Haushaltsabfall. Fragen Sie Ihren Apotheker, wie das Arzneimittel zu entsorgen ist, wenn Sie es nicht mehr verwenden. Sie tragen damit zum Schutz der Umwelt bei.

6. INHALT DER PACKUNG UND WEITERE INFORMATIONEN

Was Hoggar Night enthält:
Der Wirkstoff ist Doxylaminsuccinat. 1 Tablette enthält 25 mg Doxylaminsuccinat. Die sonstigen Bestandteile sind Gelatine, Kartoffelstärke, Lactose-Monohydrat, Magnesiumstearat (Ph.Eur.), Maisstärke, hochdisperses Siliciumdioxid, Talkum.

Wie Hoggar Night aussieht und Inhalt der Packung:
Weiße, runde, flache Tabletten. Hoggar Night ist in Packungen mit 10 und 20 Tabletten erhältlich.

Pharmazeutischer Unternehmer:
Stada Consumer Health Deutschland GmbH
Stadastraße 2 - 18
61118 Bad Vilbel
Telefon: 06101 603-0
Telefax: 06101 603-259
Internet: www.stada.de

Hersteller:
Stada Arzneimittel AG
Stadastraße 2 - 18
61118 Bad Vilbel

Diese Gebrauchsinformation wurde zuletzt überarbeitet im September 2019.

Quelle: Angaben der Packungsbeilage
Stand: 09/2020

Wirkstoff: Doxylaminsuccinat. Anwendungsgebiete: zur Kurzzeitbehandlung von Schlafstörungen.