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Effortil Lösung Z Tropfen (30 ml)

Effortil Lösung Z Tropfen (30 ml)

Normaler Preis 132,06 DKK
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Type : Herz-Kreislauf-Erkrankungen

SKU : 06898433

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Wichtige Informationen (Pflichtangaben):

Effortil 5 mg Tabletten.
Wirkstoff: Etilefrinhydrochlorid. Anwendungsgebiete: Bei Kreislaufregulationsstörungen mit erniedrigtem Blutdruck (Hypotonie), die beim Wechsel der Körperlage (z. B. beim Aufstehen aus dem Liegen oder Sitzen) mit Symptomen wie Schwindel, Schwächegefühl, Blässe, Schweißausbrüchen, Flimmern oder Schwarzwerden vor den Augen sowie einem deutlichen Blutdruckabfall ohne Erhöhung der Herzfrequenz einhergehen.

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.


GEBRAUCHSINFORMATION: INFORMATION FÜR DEN ANWENDER

Effortil 5 mg Tabletten zur Anwendung bei Erwachsenen und Kindern ab 2 Jahren
Wirkstoff: Etilefrinhydrochlorid

Lesen Sie die gesamte Packungsbeilage sorgfältig durch, bevor Sie mit der Einnahme dieses Arzneimittels beginnen, denn sie enthält wichtige Informationen. Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau wie in dieser Packungsbeilage beschrieben bzw. genau nach Anweisung Ihres Arztes oder Apothekers ein.
  • Heben Sie die Packungsbeilage auf. Vielleicht möchten Sie diese später nochmals lesen.
  • Fragen Sie Ihren Apotheker, wenn Sie weitere Informationen oder einen Rat benötigen.
  • Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind. Siehe Abschnitt 4.
  • Wenn Sie sich nach 3 - 4 Tagen nicht besser oder gar schlechter fühlen, wenden Sie sich an Ihren Arzt.


Was in dieser Packungsbeilage steht:
  1. WAS IST EFFORTIL UND WOFÜR WIRD ES ANGEWENDET?
  2. WAS SOLLTEN SIE VOR DER EINNAHME VON EFFORTIL BEACHTEN?
  3. WIE IST EFFORTIL EINZUNEHMEN?
  4. WELCHE NEBENWIRKUNGEN SIND MÖGLICH?
  5. WIE IST EFFORTIL AUFZUBEWAHREN?
  6. INHALT DER PACKUNG UND WEITERE INFORMATIONEN


1. WAS IST EFFORTIL UND WOFÜR WIRD ES ANGEWENDET?

Effortil ist ein blutdrucksteigerndes Mittel. Effortil wird angewendet bei Kreislaufregulationsstörungen mit erniedrigtem Blutdruck (Hypotonie), die beim Wechsel der Körperlage (z. B. beim Aufstehen aus dem Liegen oder Sitzen) mit Symptomen wie Schwindel, Schwächegefühl, Blässe, Schweißausbrüchen, Flimmern oder Schwarzwerden vor den Augen sowie einem deutlichen Blutdruckabfall ohne Erhöhung der Herzfrequenz einhergehen.

2. WAS SOLLTEN SIE VOR DER EINNAHME VON EFFORTIL BEACHTEN?

Effortil darf nicht eingenommen werden:
  • wenn Sie allergisch gegen Etilefrinhydrochlorid, Natriumdisulfit oder einen der in Abschnitt 6 genannten sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind.
  • bei Kreislaufregulationsstörungen mit erniedrigtem Blutdruck, wenn Blutdruck und Herzfrequenz bei einem Orthosetest ansteigen (hypertensive Reaktion).
  • bei Bluthochdruck (Hypertonie).
  • bei Schilddrüsenüberfunktion (Thyreotoxikose).
  • bei einem Geschwulst des Nebennierenmarks (Phäochromozytom).
  • bei grünem Star (Engwinkelglaukom).
  • bei Problemen beim Entleeren der Harnblase mit Restharnbildung, insbesondere bei einer Vergrößerung der Prostata (Prostataadenom).
  • bei Gefäßverkalkung (sklerotischen Gefäßveränderungen).
  • bei starker Verengung der Herzkranzgefäße mit Sauerstoffmangel des Herzens (koronarer Herzkrankheit).
  • bei unzureichender Pumpleistung des Herzens (dekompensierter Herzinsuffizienz).
  • bei Herzrhythmusstörungen, die mit stark beschleunigter Herzschlagfolge einhergehen (tachykarde Herzrhythmusstörungen).
  • bei Verengungen der Herzklappen (Herzklappenstenosen) oder der großen Arterien.
  • bei einer bestimmten Erkrankung des Herzmuskels, die durch ein anomales und einengendes Wachstum des Herzmuskels gekennzeichnet ist (hypertrophe obstruktive Kardiomyopathie).
  • in den ersten 3 Monaten einer Schwangerschaft (siehe Abschnitt zu Schwangerschaft, Stillzeit und Zeugungs-/Gebärfähigkeit).
  • in der Stillzeit (siehe Abschnitt zu Schwangerschaft, Stillzeit und Zeugungs-/Gebärfähigkeit).
  • von Kindern unter 2 Jahren; für diese Patientengruppe stehen Effortil Tropfen zum Einnehmen zur Verfügung.
  • bei seltenen angeborenen Zuständen, die zu einer Unverträglichkeit gegenüber einem Bestandteil des Arzneimittels führen können (siehe unten, Abschnitt „Wichtige Informationen über bestimmte sonstige Bestandteile von Effortil“).


Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen:
In diesen Fällen sollten Sie vor der Einnahme von Effortil Ihren Arzt befragen und sich untersuchen lassen:
  • Zuckerkrankheit (Diabetes mellitus) (siehe Abschnitt zur Einnahme von Effortil zusammen mit anderen Arzneimitteln)
  • Schilddrüsenüberfunktion
  • Erhöhter Kalziumgehalt im Blut (Hyperkalzämie)
  • Erniedrigter Kaliumgehalt im Blut (Hypokaliämie)
  • Schwere eingeschränkte Nierenfunktionen
  • Eine bestimmte Herzerkrankung infolge einer Lungenerkrankung (Cor pulmonale)
  • Herzrhythmusstörungen
  • Schwere Erkrankungen, die Herz und Gefäße betreffen


Kinder:
Effortil Tabletten dürfen bei Kindern unter 2 Jahren nicht angewendet werden. Für diese Patientengruppe stehen Effortil Tropfen zum Einnehmen zur Verfügung.

Hinweis:
Die Anwendung von Effortil kann bei Dopingkontrollen zu positiven Ergebnissen führen.

Einnahme von Effortil zusammen mit anderen Arzneimitteln:
Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen, kürzlich andere Arzneimittel eingenommen haben oder beabsichtigen, andere Arzneimittel einzunehmen.

Arzneimittel, die die Wirkung von Effortil beeinflussen können:
Wirkstoffe oder Arzneimittelgruppen mögliche Wirkung
• Arzneimittel zur Blutdrucksenkung: Reserpin, Guanethidin Wirkungsverstärkung von Etilefrinhydrochlorid (unerwünschte Blutdrucksteigerung)
• Bestimmte Arzneimittel zur Blutdrucksteigerung: Mineralkortikoide
• Arzneimittel zur Behandlung psychischer Störungen und neurologischer Erkrankungen (z. B. Parkinson-Krankheit): trizyklische Antidepressiva, MAO-Hemmer
• Andere Arzneimittel, die die Wirkung des sympathischen Nervensystems nachahmen (Sympathomimetika), wie z. B. Arzneimittel zur Behandlung von Atemwegsverengungen
• Schilddrüsenhormone
• Arzneimittel zur Behandlung von Allergien: Antihistaminika
• Arzneimittel zur Behandlung von Kreislaufstörungen, Migräne, Spannungskopfschmerzen: Dihydroergotamin
• Krampflösende Arzneimittel: Atropin (z. B. vor Narkosen oder bei Blasenstörungen) Anstieg der Herzfrequenz
• Arzneimittel zur Blutdrucksenkung: Alpha- oder Beta-Rezeptorenblocker Blutdruckabfall oder -anstieg mit verlangsamtem Herzschlag (Bradykardie)


Arzneimittel, deren Wirkung durch Effortil Tropfen beeinflusst werden kann:
Wirkstoffe oder Arzneimittelgruppen mögliche Wirkung
• Arzneimittel zur Behandlung der Zuckerkrankheit (Antidiabetika) Verminderung der Blutzuckersenkung
• Arzneimittel zur Behandlung der Herzschwäche (herzwirksame Glykoside): z. B. Digitalis Möglichkeit von Herzrhythmusstörungen
• Inhalationsnarkotika: halogenierte aliphatische Kohlenwasserstoffe, z. B. Halothan


Natriumdisulfit ist eine sehr reaktionsfähige Verbindung. Es ist daher zu erwarten, dass gleichzeitig eingenommenes Thiamin (Vitamin B1) abgebaut wird.

Schwangerschaft, Stillzeit und Zeugungs-/Gebärfähigkeit:
Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.

Schwangerschaft:
Effortil darf in den ersten 3 Monaten der Schwangerschaft nicht eingenommen werden. Ab dem 4. Monat der Schwangerschaft kann es eingenommen werden, wenn dies vom behandelnden Arzt angeraten wird.

Stillzeit:
Effortil darf in der Stillzeit nicht eingenommen werden, da ein Übergang in die Muttermilch nicht auszuschließen ist und Erfahrungen bei Säuglingen nicht vorliegen.

Zeugungs-/Gebärfähigkeit:
Es wurden keine tierexperimentellen Studien zur Zeugungs-/Gebärfähigkeit durchgeführt. Es wurden keine Studien zu Auswirkungen auf die menschliche Fertilität durchgeführt.

Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen:
Es wurden keine Studien zur Untersuchung der Auswirkungen auf die Verkehrstüchtigkeit und die Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen durchgeführt. Beachten Sie, dass Nebenwirkungen auftreten können, die theoretisch die Fähigkeit zum Führen von Fahrzeugen und Bedienen von Maschinen beeinträchtigen können.

Effortil enthält Lactose:
Eine Tablette enthält ca. 31,8 mg Lactose (Milchzucker), das entspricht bei der empfohlenen Tageshöchstdosis für Erwachsene 190,8 mg Lactose. Nehmen Sie Effortil Tabletten erst nach Rücksprache mit Ihrem Arzt ein, wenn Ihnen bekannt ist, dass Sie unter einer Unverträglichkeit gegenüber bestimmten Zuckern leiden.

3. WIE IST EFFORTIL EINZUNEHMEN?

Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau wie in dieser Packungsbeilage beschrieben bzw. genau nach der mit Ihrem Arzt oder Apotheker getroffenen Absprache ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.

Die empfohlene Dosis beträgt:
  • Für Erwachsene und Kinder über 6 Jahre: 3-mal täglich 1 - 2 Tabletten. Dies entspricht einer Tagesdosis von 15 - 30 mg Etilefrinhydrochlorid.
  • Für Kinder zwischen 2 und 6 Jahren: 3-mal täglich ½ - 1 Tablette. Dies entspricht einer Tagesdosis von 7,5 - 15 mg Etilefrinhydrochlorid.


Nehmen Sie Effortil möglichst vor den Mahlzeiten mit einem Glas Flüssigkeit ein. Effortil sollte nicht am späten Nachmittag oder Abend eingenommen werden, da seine anregende Wirkung das Einschlafen erschweren kann. Die Notwendigkeit der Einnahme von Effortil sollte regelmäßig überprüft werden. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung von Effortil zu stark oder zu schwach ist.

Wenn Sie eine größere Menge Effortil eingenommen haben, als Sie sollten:
Bei einer Überdosierung mit Effortil können folgende Vergiftungserscheinungen auftreten: starke Beschleunigung der Herzschlagfolge (Tachykardie), Herzrhythmusstörungen, stark erhöhter Blutdruck (u. U. mit Kopfschmerzen), Schweißausbrüche, Erregungszustände, Übelkeit, Erbrechen. Verständigen Sie umgehend einen Arzt. Er wird über eventuell erforderliche Maßnahmen zur Entnahme des Arzneimittels aus dem Magen-Darm-Trakt und zur Gabe von medizinischer Kohle entscheiden. In schweren Fällen kann eine intensive Überwachung und Behandlung notwendig sein.

Wenn Sie die Einnahme von Effortil vergessen haben:
Nehmen Sie nicht die doppelte Menge ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben.

Wenn Sie die Einnahme von Effortil abbrechen:<
Bei Unterbrechung oder vorzeitigem Beenden der Behandlung können die Beschwerden wieder auftreten.

4. WELCHE NEBENWIRKUNGEN SIND MÖGLICH?

Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.
Bei der Bewertung von Nebenwirkungen werden folgende Häufigkeitsangaben zugrunde gelegt:
Sehr häufig: mehr als 1 Behandelter von 10
Häufig: 1 bis 10 Behandelte von 100
Gelegentlich: 1 bis 10 Behandelte von 1.000
Selten: 1 bis 10 Behandelte von 10.000
Sehr selten: weniger als 1 Behandelter von 10.000
Nicht bekannt: Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar.


Folgende Nebenwirkungen können auftreten:
Erkrankungen des Immunsystems:
Häufigkeit nicht bekannt: Überempfindlichkeit (allergische Reaktion)

Psychiatrische Erkrankungen:
Gelegentlich: Angstzustände

Erkrankungen des Nervensystems:
Häufig: Kopfschmerzen
Gelegentlich: Unruhe, Schlaflosigkeit, Muskelzittern (Tremor), Schwindel

Herz-Kreislauf-Erkrankungen:
Gelegentlich: Herzklopfen (Palpitationen), beschleunigte Herzschlagfolge (Tachykardie), Herzrhythmusstörungen mit Extraschlägen (ventrikuläre Herzrhythmusstörungen)
Häufigkeit nicht bekannt: Engegefühl in der Brust (pektanginöse Beschwerden), Blutdruckerhöhung (u. U. mit Kopfschmerzen)

Magen-Darm-Trakt:
Häufig: Magen-Darm-Beschwerden
Gelegentlich: Übelkeit

Allgemeine Erkrankungen:
Häufigkeit nicht bekannt: Vermehrtes Schwitzen

Natriumdisulfit kann selten Überempfindlichkeitsreaktionen und Bronchialkrämpfe (Bronchospasmen) hervorrufen.

Gegenmaßnahmen beim Auftreten von Nebenwirkungen:
Beim Auftreten von Nebenwirkungen dürfen Sie Effortil nicht erneut einnehmen, sondern befragen Ihren Arzt. Wenn eine Überempfindlichkeitsreaktion auftritt, dürfen Sie Effortil nicht erneut einnehmen und müssen unverzüglich einen Arzt informieren, damit er je nach Schweregrad über eventuell erforderliche weitere Maßnahmen entscheidet.

Meldung von Nebenwirkungen:
Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind. Sie können Nebenwirkungen auch direkt dem Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte, Abt. Pharmakovigilanz, Kurt-Georg-Kiesinger Allee 3, D-53175 Bonn, Website: www.bfarm.de, anzeigen. Indem Sie Nebenwirkungen melden, können Sie dazu beitragen, dass mehr Informationen über die Sicherheit dieses Arzneimittels zur Verfügung gestellt werden.

5. WIE IST EFFORTIL AUFZUBEWAHREN?

Bewahren Sie dieses Arzneimittel für Kinder unzugänglich auf. Sie dürfen das Arzneimittel nach dem auf dem Umkarton und der Blisterpackung nach „verwendbar bis“ angegebenen Verfalldatum nicht mehr verwenden. Das Verfalldatum bezieht sich auf den letzten Tag des angegebenen Monats.

6. INHALT DER PACKUNG UND WEITERE INFORMATIONEN

Was Effortil enthält:
Der Wirkstoff ist Etilefrinhydrochlorid. 1 Tablette enthält 5 mg Etilefrinhydrochlorid. Die sonstigen Bestandteile sind: Natriumdisulfit, Lactose-Monohydrat, Maisstärke, hochdisperses Siliciumdioxid, modifizierte Stärke, langkettige Partialglyceride.

Wie Effortil aussieht und Inhalt der Packung:
Runde, weiße Tabletten mit einer Bruchkerbe auf der Oberseite und mit der Prägung „05E“ oberhalb und unterhalb der Bruchkerbe. Die Tabletten können in zwei gleiche Hälften geteilt werden. Effortil ist in Packungen mit 50 Tabletten erhältlich.

Pharmazeutischer Unternehmer und Hersteller:
Pharmazeutischer Unternehmer:
SanofiAventis
Deutschland GmbH
65926 Frankfurt am Main

Postanschrift:
Postfach 80 08 60
65908 Frankfurt am Main

Telefon: 0800 56 56 010
Fax: 0800 56 56 011

Hersteller:
Delpharm Reims
10 rue Colonel Charbonneaux
51100 Reims
Frankreich

Diese Gebrauchsinformation wurde zuletzt überarbeitet im Juni 2017.

Quelle: Angaben der Packungsbeilage
Stand: 10/2019

Wirkstoff: Etilefrinhydrochlorid. Anwendungsgebiete: Bei Kreislaufregulationsstörungen mit erniedrigtem Blutdruck (Hypotonie), die beim Wechsel der Körperlage (z. B. beim Aufstehen aus dem Liegen oder Sitzen) mit Symptomen wie Schwindel, Schwächegefühl, Blässe, Schweißausbrüchen, Flimmern oder Schwarzwerden vor den Augen sowie einem deutlichen Blutdruckabfall ohne Erhöhung der Herzfrequenz einhergehen.