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Aspirin Plus C (10 St.)

Aspirin Plus C (10 St.)

Normaler Preis 62,31 DKK
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Type : Schmerzmittel

SKU : 01406632

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Wichtige Informationen (Pflichtangaben):

Aspirin plus C 400 mg/240 mg Brausetabletten.
Anwendungsgebiete: Bei leichten bis mäßig starken Schmerzen wie Kopfschmerzen, Zahnschmerzen, Regelschmerzen, schmerzhaften Beschwerden, die im Rahmen von Erkältungskrankheiten auftreten (z. B. Kopf-, Hals- und Gliederschmerzen) und bei Fieber.

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.


GEBRAUCHSINFORMATION: INFORMATION FÜR ANWENDER

Aspirin plus C 400 mg/240 mg Brausetabletten
Wirkstoffe: Acetylsalicylsäure/Ascorbinsäure

Lesen Sie die gesamte Packungsbeilage sorgfältig durch, bevor Sie mit der Einnahme dieses Arzneimittels beginnen, denn sie enthält wichtige Informationen. Dieses Arzneimittel ist ohne ärztliche Verschreibung erhältlich. Um den bestmöglichen Behandlungserfolg zu erzielen, muss Aspirin Plus C jedoch vorschriftsmäßig angewendet werden.
  • Heben Sie die Packungsbeilage auf. Vielleicht möchten Sie diese später nochmals lesen.
  • Fragen Sie in Ihrer Apotheke, wenn Sie weitere Informationen oder einen Rat benötigen.
  • Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind. Siehe Abschnitt 4.
  • Wenn Sie sich nach 4 Tagen nicht besser oder gar schlechter fühlen, wenden Sie sich an Ihren Arzt.


Was in dieser Packungsbeilage steht:
  1. Was ist Aspirin Plus C und wofür wird es angewendet?
  2. Was sollten Sie vor der Einnahme von Aspirin Plus C beachten?
  3. Wie ist Aspirin Plus C einzunehmen?
  4. Welche Nebenwirkungen sind möglich?
  5. Wie ist Aspirin Plus C aufzubewahren?
  6. Inhalt der Packung und weitere Informationen


1. Was ist Aspirin Plus C und wofür wird es angewendet?

Aspirin Plus C ist ein schmerzstillendes, fiebersenkendes und entzündungshemmendes Arzneimittel (nicht-steroidales Antiphlogistikum/Analgetikum). Bitte beachten Sie die Angaben für Kinder und Jugendliche (siehe unter Abschnitt 2 „Kinder und Jugendliche“). Aspirin Plus C wird angewendet bei leichten bis mäßig starken Schmerzen wie Kopfschmerzen, Zahnschmerzen, Regelschmerzen, schmerzhaften Beschwerden, die im Rahmen von Erkältungskrankheiten auftreten (z. B. Kopf-, Hals- und Gliederschmerzen) und bei Fieber. Wenn Sie sich nach 4 Tagen nicht besser oder gar schlechter fühlen, wenden Sie sich an Ihren Arzt.

2. Was sollten Sie vor der Einnahme von Aspirin Plus C beachten?

Aspirin Plus C darf nicht eingenommen werden:
  • wenn Sie allergisch gegen Acetylsalicylsäure, andere Salicylate, Ascorbinsäure (Vitamin C) oder einen der in Abschnitt 6 genannten sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind.
  • wenn Sie in der Vergangenheit mit Asthmaanfällen oder in anderer Weise überempfindlich auf bestimmte Schmerzmittel (Salicylate oder andere nicht-steroidale Entzündungshemmer) reagiert haben.
  • bei akuten Magen- und Darmgeschwüren.
  • bei krankhaft erhöhter Blutungsneigung.
  • bei Leber- und Nierenversagen.
  • bei schwerer, nicht durch Medikamente eingestellter Herzschwäche (Herzinsuffizienz).
  • wenn Sie gleichzeitig 15 mg oder mehr Methotrexat pro Woche einnehmen.
  • in den letzten 3 Monaten der Schwangerschaft.


Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen:
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie Aspirin Plus C einnehmen:
  • bei Überempfindlichkeit gegen andere Schmerzmittel/Entzündungshemmer/Rheumamittel.
  • bei Allergien (z. B. mit Hautreaktionen, Juckreiz, Nesselfieber), Asthma, Heuschnupfen, Nasenschleimhautschwellungen (Nasenpolypen) oder chronischen Atemwegserkrankungen.
  • bei gleichzeitiger Therapie mit gerinnungshemmenden Arzneimitteln (Antikoagulantien).
  • bei Magen- oder Darmgeschwüren oder Magen-Darm-Blutungen in der Vorgeschichte.
  • bei eingeschränkter Leberfunktion.
  • bei eingeschränkter Nierenfunktion oder eingeschränkter Durchblutung von Herz und Gefäßen (z. B. Gefäßerkrankung der Nieren, Herzschwäche): Acetylsalicylsäure kann das Risiko einer Nierenfunktionsstörung und eines akuten Nierenversagens erhöhen.
  • vor Operationen (auch bei kleineren Eingriffen wie z. B. Zahnziehen): es kann zu einer verstärkten Blutungsneigung kommen. Informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Zahnarzt, wenn Sie Aspirin Plus C eingenommen haben.
  • bei Patienten mit schwerem Glukose-6-Phosphat-Dehydrogenase-Mangel: Acetylsalicylsäure kann zu einem beschleunigten Abbau der roten Blutkörperchen oder einer bestimmten Form der Blutarmut führen. Dieses Risiko kann durch Faktoren wie hohe Dosierung, Fieber oder akute Infektionen erhöht werden.
  • bei Patienten mit Neigung zu oder wiederkehrenden Calcium-Oxalat-Nierensteinen.
  • bei Eisenablagerungskrankheiten (Thalassämie, Hämochromatose).


Was müssen Sie noch beachten?
Bei längerem Gebrauch von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen auftreten, die zu einer erneuten Einnahme und damit wiederum zu einer Fortdauer der Kopfschmerzen führen können. Die gewohnheitsmäßige Einnahme von Schmerzmitteln kann zur dauerhaften Nierenschädigung mit dem Risiko eines Nierenversagens (Analgetika-Nephropathie) führen. Dieses Risiko ist besonders groß, wenn Sie mehrere verschiedene Schmerzmittel gleichzeitig einnehmen. Acetylsalicylsäure vermindert in niedriger Dosierung die Harnsäureausscheidung. Bei entsprechend vorbelasteten Patienten kann dies unter Umständen einen Gichtanfall auslösen.

Kinder und Jugendliche:
Aspirin Plus C soll bei Kindern und Jugendlichen mit fieberhaften Erkrankungen nur auf ärztliche Anweisung und nur dann angewendet werden, wenn andere Maßnahmen nicht wirken. Sollte es bei diesen Erkrankungen zu langanhaltendem Erbrechen kommen, kann dies ein Zeichen des Reye-Syndroms sein, einer sehr seltenen, aber lebensbedrohlichen Krankheit, die sofortiger ärztlicher Behandlung bedarf.

Einnahme von Aspirin Plus C zusammen mit anderen Arzneimitteln:
Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen, kürzlich andere Arzneimittel eingenommen haben oder beabsichtigen andere Arzneimittel einzunehmen. Die Wirkung der nachfolgend genannten Arzneistoffe bzw. Präparategruppen kann bei gleichzeitiger Behandlung mit Aspirin Plus C beeinflusst werden.

Verstärkung der Wirkung bis hin zu erhöhtem Nebenwirkungsrisiko:
  • Gerinnungshemmende Arzneimittel (z. B. Cumarin-Derivate, Heparin) und Arzneimittel, die die Auflösung von Blutgerinnseln fördern: Acetylsalicylsäure kann das Blutungsrisiko erhöhen, wenn es vor einer Blutgerinnsel auflösenden Behandlung eingenommen wurde. Achten Sie auf Anzeichen äußerer oder innerer Blutungen (z. B. blaue Flecken).
  • Arzneimittel, die das Verkleben und Verklumpen von Blutplättchen hemmen (Thrombozytenaggregationshemmer), z. B. Ticlopidin, Clopidogrel: erhöhtes Blutungsrisiko.
  • Andere Schmerzmittel und Entzündungshemmer (nicht-steroidale Analgetika/Antiphlogistika) bei Dosierungen von Aspirin Plus C ab 7 Brausetabletten pro Tag und mehr: erhöhtes Risiko für Magen-Darm-Geschwüre und Blutungen.
  • Arzneimittel, die Kortison oder Kortison-ähnliche Substanzen enthalten (mit Ausnahme von äußerlich angewendeten Präparaten oder bei Kortisonersatztherapie bei Morbus Addison): erhöhtes Risiko für Magen-Darm-Nebenwirkungen.
  • Alkohol: das Risiko für Magen-Darm-Geschwüre und Blutungen ist erhöht.
  • Digoxin (herzstärkende Arzneimittel).
  • Blutzuckersenkende Mittel (Antidiabetika): der Blutzuckerspiegel kann sinken.
  • Methotrexat (Arzneimittel zur Behandlung von Krebserkrankungen oder bestimmten rheumatischen Erkrankungen).
  • Valproinsäure (Arzneimittel zur Behandlung von Gehirnkrämpfen [Epilepsie]).
  • Selektive Serotonin-Wiederaufnahmehemmer (bestimmte Mittel zur Behandlung von Depressionen): das Risiko für Blutungen im Magen-Darm-Trakt steigt.


Abschwächung der Wirkung:
  • Entwässernde Arzneimittel (Diuretika) bei Dosierungen von Aspirin Plus C ab 7 Brausetabletten pro Tag und mehr.
  • ACE-Hemmer (bestimmte blutdrucksenkende Mittel) bei Dosierungen von Aspirin Plus C ab 7 Brausetabletten pro Tag und mehr.
  • Harnsäureausscheidende Gichtmittel (z. B. Probenecid, Benzbromaron).
  • Deferoxamin (Gegengift bei Eisenvergiftungen): mögliche Verschlechterung der Herzfunktion bei gleichzeitiger Einnahme von Ascorbinsäure (Vitamin C).


Einnahme von Aspirin Plus C zusammen mit Alkohol:
Alkohol erhöht das Risiko für Magen-Darm-Geschwüre und -Blutungen.

Schwangerschaft, Stillzeit und Fortpflanzungsfähigkeit:
Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.

Schwangerschaft:
Im ersten und zweiten Schwangerschaftsdrittel sollten Sie Aspirin Plus C nicht einnehmen. Nehmen Sie deshalb vorher Rücksprache mit Ihrem Arzt. Im letzten Schwangerschaftsdrittel dürfen Sie Acetylsalicylsäure, den Wirkstoff von Aspirin Plus C, wegen eines erhöhten Risikos von Komplikationen für Mutter und Kind vor und während der Geburt nicht einnehmen.

Stillzeit:
Der Wirkstoff Acetylsalicylsäure und seine Abbauprodukte gehen in geringen Mengen in die Muttermilch über. Da nachteilige Folgen für den Säugling bisher nicht bekannt geworden sind, ist bei gelegentlicher Anwendung der empfohlenen Dosis eine Unterbrechung des Stillens in der Regel nicht erforderlich. Bei längerer Anwendung oder Einnahme höherer Dosen sollten Sie jedoch abstillen.

Fertilitätsstörungen:
Dieses Arzneimittel gehört zu einer Gruppe von Arzneimitteln (nicht-steroidale Antirheumatika), die die Fruchtbarkeit von Frauen beeinträchtigen können. Diese Wirkung ist nach Absetzen des Arzneimittels reversibel (umkehrbar).

Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen:
Es sind keine besonderen Vorsichtsmaßnahmen erforderlich.

Aspirin Plus C enthält Natrium:
Eine Brausetablette enthält 20,3 mmol (466,4 mg) Natrium. Wenn Sie eine kochsalzarme Diät einhalten müssen, sollten Sie dies berücksichtigen.

3. Wie ist Aspirin Plus C einzunehmen?

Nehmen Sie Aspirin Plus C immer genau wie in dieser Packungsbeilage beschrieben ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind. Die empfohlene Dosis beträgt:

Alter Einzeldosis Tagesgesamtdosis
Kinder* 9 - 12 Jahre 1 Brausetablette 3 Brausetabletten
Jugendliche* und Erwachsene 1 - 2 Brausetabletten 3 - 6 Brausetabletten

* Bitte beachten Sie die Angaben für Kinder und Jugendliche (siehe unter Abschnitt 2 „Kinder und Jugendliche“).

Art der Anwendung:
Brausetablette vor der Einnahme vollständig in einem Glas Wasser auflösen und das gesamte Glas sofort austrinken. Sie sollten die aufgelösten Brausetabletten nicht auf nüchternen Magen einnehmen.

Dauer der Anwendung:
Die Einzeldosis kann bei Bedarf in Abständen von 4 - 8 Stunden bis zu 3-mal täglich eingenommen werden. Die Tagesgesamtdosis darf jedoch nicht überschritten werden. Nehmen Sie Aspirin Plus C ohne ärztlichen oder zahnärztlichen Rat nicht länger als 4 Tage ein.

Wenn Sie eine größere Menge Aspirin Plus C eingenommen haben, als Sie sollten:
Ohrensausen (Tinnitus), Hörstörungen, Schwitzen, Übelkeit, Erbrechen, Kopfschmerzen und Schwindel können, insbesondere bei Kindern und älteren Patienten, Zeichen einer schweren Vergiftung sein. Bei Verdacht auf eine Überdosierung von Aspirin Plus C benachrichtigen Sie bitte sofort Ihren Arzt. Dieser kann entsprechend der Schwere der Überdosierung/Vergiftung über die gegebenenfalls erforderlichen Maßnahmen entscheiden.

Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

4. Welche Nebenwirkungen sind möglich?

Wie alle Arzneimittel kann auch Aspirin Plus C Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen. Die nachfolgende Liste enthält alle bekannten Nebenwirkungen unter der Behandlung mit Acetylsalicylsäure, auch unter Hochdosistherapie und Langzeitbehandlung bei Rheumapatienten. Die Häufigkeitsangaben, die über Einzelfälle hinausgehen, beziehen sich auf die kurzfristige Anwendung der maximalen Tagesdosis von 3 g Acetylsalicylsäure.

Häufig (1 bis 10 Behandelte von 100):
  • Magen-Darm-Beschwerden wie Sodbrennen, Übelkeit, Erbrechen, Magenschmerzen.


Gelegentlich (1 bis 10 Behandelte von 1.000):
  • Überempfindlichkeitsreaktionen wie Hautreaktionen.


Sehr selten (1 bis 10 Behandelte von 10.000):
  • Schwere Blutungen wie z. B. Hirnblutungen, insbesondere bei Patienten mit nicht eingestelltem Bluthochdruck und/oder gleichzeitiger Behandlung mit gerinnungshemmenden Arzneimitteln (Antikoagulantien) die in Einzelfällen lebensbedrohlich sein können.
  • Magen-Darm-Blutungen, die sehr selten zu einer Eisenmangelanämie führen können. Wenn Sie schwarzen Stuhl oder blutiges Erbrechen bemerken, die Zeichen einer schweren Magenblutung sein können, müssen Sie sofort Ihren Arzt benachrichtigen.
  • Magen-Darm-Geschwüre, die sehr selten zum Durchbruch führen können.
  • Überempfindlichkeitsreaktionen der Atemwege, des Magen-Darm-Traktes und des Herz-Kreislaufsystems, insbesondere bei Asthmatikern. Folgende Symptome können auftreten: z. B. Blutdruckabfall, Anfälle von Atemnot, Entzündungen der Nasenschleimhaut, verstopfte Nase, anaphylaktischer Schock, Schwellungen von Gesicht, Zunge und Kehlkopf (Quincke-Ödem).
  • Überempfindlichkeitsreaktionen wie schwere Hautreaktionen (bis hin zu schweren fieberhaften Hautausschlägen mit Schleimhautbeteiligung [Erythema exsudativum multiforme]).
  • Magen-Darm-Entzündungen.


Nicht bekannt (Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar):
  • Beschleunigter Abbau der roten Blutkörperchen und eine bestimmte Form der Blutarmut bei Patienten mit schwerem Glukose-6-Phosphat-Dehydrogenase-Mangel.
  • Nierenfunktionsstörungen und akutes Nierenversagen.
  • Blutungen wie z. B. Nasenbluten, Zahnfleischbluten, Hautblutungen oder Blutungen aus den Harn- und Geschlechtsorganen mit einer möglichen Verlängerung der Blutungszeit. Diese Wirkung kann 4 bis 8 Tage nach der Einnahme anhalten.
  • Kopfschmerzen, Schwindel, Hörstörungen, Ohrensausen (Tinnitus) und geistige Verwirrung können Zeichen einer Überdosierung sein.


Die nachfolgende Liste der unerwünschten Wirkungen enthält alle bekannten Nebenwirkungen unter der Behandlung mit Ascorbinsäure (Vitamin C).

Nicht bekannt (Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar):
  • Diarrhö, Übelkeit, Erbrechen, Beschwerden im Magen-Darm-Trakt, Magenschmerzen.
  • Überempfindlichkeitsreaktionen, anaphylaktischer Schock.


Wenn Sie die oben genannten Nebenwirkungen bei sich beobachten, sollen Sie Aspirin Plus C nicht nochmals einnehmen. Informieren Sie Ihren Arzt, damit er den Schweregrad beurteilen und gegebenenfalls erforderliche weitere Maßnahmen einleiten kann.

Meldung von Nebenwirkungen:
Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind. Sie können Nebenwirkungen auch direkt dem Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte, Abt. Pharmakovigilanz, Kurt-Georg-Kiesinger Allee 3, D-53175 Bonn, Website: www.bfarm.de anzeigen. Indem Sie Nebenwirkungen melden, können Sie dazu beitragen, dass mehr Informationen über die Sicherheit dieses Arzneimittels zur Verfügung gestellt werden.

5. Wie ist Aspirin Plus C aufzubewahren?

Bewahren Sie dieses Arzneimittel für Kinder unzugänglich auf. Sie dürfen dieses Arzneimittel nach dem auf dem Brausetabletten-Röhrchen und der Faltschachtel angegebenen Verfalldatum nicht mehr verwenden. Das Verfalldatum bezieht sich auf den letzten Tag des angegebenen Monats. Nicht über 25 °C lagern.

6. Inhalt der Packung und weitere Informationen

Was Aspirin Plus C enthält:
Die Wirkstoffe sind: Acetylsalicylsäure und Ascorbinsäure (Vitamin C). 1 Brausetablette enthält: 400 mg Acetylsalicylsäure (Ph.Eur.) und 240 mg Ascorbinsäure. Die sonstigen Bestandteile sind: Natriumdihydrogencitrat, Natriumhydrogencarbonat, Citronensäure, Natriumcarbonat (H2O-frei).

Wie Aspirin Plus C aussieht und Inhalt der Packung:
Aspirin Plus C ist eine weiße Brausetablette mit eingeprägtem Bayer-Kreuz auf einer Seite. Aspirin Plus C ist in Packungen mit 10, 20 oder 40 Brausetabletten erhältlich. Es werden möglicherweise nicht alle Packungsgrößen in den Verkehr gebracht.

Pharmazeutischer Unternehmer:
Bayer Vital GmbH
51368 Leverkusen
Deutschland
Telefon: (0214) 301
Telefax: (0214) 30 57 209
E-Mail: bayer-vital@bayerhealthcare.com

Hersteller:
Bayer Bitterfeld GmbH
Salegaster Chaussee 1
06803 Bitterfeld-Wolfen
Deutschland

Diese Gebrauchsinformation wurde zuletzt überarbeitet im September 2014.

Quelle: Angaben der Packungsbeilage
Stand: 11/2017

Anwendungsgebiete: bei leichten bis mäßig starken Schmerzen wie Kopfschmerzen, Zahnschmerzen, Regelschmerzen, schmerzhaften Beschwerden, die im Rahmen von Erkältungskrankheiten auftreten (z. B. Kopf-, Hals- und Gliederschmerzen) und bei Fieber.