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Aspirin Migräne (24 St.)

Aspirin Migräne (24 St.)

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Type : Schmerzmittel

SKU : 00958298

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Wichtige Informationen (Pflichtangaben):

Aspirin Migräne, Brausetabletten.
Wirkstoff: Acetylsalicylsäure. Anwendungsgebiete: zur akuten Behandlung der Kopfschmerzphase von Migräneanfällen mit und ohne Aura.

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.


GEBRAUCHSINFORMATION: INFORMATION FÜR DEN ANWENDER

Aspirin Migräne 500 mg, Brausetablette
Wirkstoff: Acetylsalicylsäure

Lesen Sie die gesamte Packungsbeilage sorgfältig durch, bevor Sie mit der Einnahme dieses Arzneimittels beginnen, denn sie enthält wichtige Informationen. Dieses Arzneimittel ist auch ohne ärztliche Verschreibung erhältlich. Um jedoch den bestmöglichen Behandlungserfolg zu erzielen, muss Aspirin Migräne korrekt angewendet werden.
  • Heben Sie die Packungsbeilage auf. Vielleicht möchten Sie diese später nochmals lesen.
  • Fragen Sie Ihren Apotheker, wenn Sie weitere Informationen oder einen Rat benötigen.
  • Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind. Siehe Abschnitt 4.
  • Wenn Sie sich nach 3 Tagen nicht besser oder gar schlechter fühlen, wenden Sie sich an Ihren Arzt.


Was in dieser Packungsbeilage steht:
  1. Was ist Aspirin Migräne und wofür wird es angewendet?
  2. Was sollten Sie vor der Einnahme von Aspirin Migräne beachten?
  3. Wie ist Aspirin Migräne einzunehmen?
  4. Welche Nebenwirkungen sind möglich?
  5. Wie ist Aspirin Migräne aufzubewahren?
  6. Inhalt der Packung und weitere Informationen


1. Was ist Aspirin Migräne und wofür wird es angewendet?

Aspirin Migräne ist ein schmerzstillendes, fiebersenkendes und entzündungshemmendes Arzneimittel (nicht-steroidales Antiphlogistikum/Analgetikum). Aspirin Migräne wird angewendet zur akuten Behandlung der Kopfschmerzphase von Migräneanfällen mit und ohne Aura. Wenn Sie sich nach 3 Tagen nicht besser fühlen, wenden Sie sich an Ihren Arzt.

2. Was sollten Sie vor der Einnahme von Aspirin Migräne beachten?

Aspirin Migräne darf nicht eingenommen werden:
  • wenn Sie allergisch gegen Acetylsalicylsäure, andere Salicylate oder einen der in Abschnitt 6 genannten sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind,
  • wenn Sie in der Vergangenheit mit Asthmaanfällen oder in anderer Weise überempfindlich auf Schmerzmittel, bestimmte Mittel gegen Entzündungen oder Rheuma (Salicylate oder andere nicht-steroidale Antiphlogistika) reagiert haben,
  • bei akuten Magen- und Darmgeschwüren,
  • bei krankhaft erhöhter Blutungsneigung,
  • bei Leber- und Nierenversagen,
  • bei schwerer, nicht durch Arzneimittel eingestellter Herzschwäche (schwere Herzinsuffizienz),
  • wenn Sie gleichzeitig 15 mg oder mehr Methotrexat pro Woche einnehmen,
  • in den letzten drei Monaten der Schwangerschaft.


Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen:
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie Aspirin Migräne einnehmen:
  • bei Überempfindlichkeit gegen andere Schmerzmittel (Analgetika)/Entzündungshemmer (Antiphlogistika)/bestimmte Mittel gegen Rheuma (Antirheumatika) oder andere allergieauslösende Stoffe,
  • bei Allergien (z. B. mit Hautreaktionen, Juckreiz, Nesselfieber), Asthma, Heuschnupfen, Nasenschleimhautschwellungen (Nasenpolypen) oder chronischen Atemwegserkrankungen,
  • bei gleichzeitiger Behandlung mit gerinnungshemmenden Arzneimitteln,
  • bei Magen- oder Darmgeschwüren oder Magen-Darm-Blutungen in der Vorgeschichte,
  • bei eingeschränkter Leberfunktion,
  • bei eingeschränkter Nierenfunktion oder eingeschränkter Durchblutung von Herz und Gefäßen (z. B. Gefäßerkrankung der Niere, Herzschwäche, Verringerung des Blutvolumens, größere Operationen, Blutvergiftung oder stärkere Blutungen): Acetylsalicylsäure kann das Risiko einer Nierenfunktionsstörung und eines akuten Nierenversagens erhöhen,
  • vor Operationen (auch bei kleineren Eingriffen wie z. B. dem Ziehen eines Zahnes), da es zu einer verstärkten Blutungsneigung kommen kann. Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Zahnarzt, wenn Sie Aspirin Migräne eingenommen haben,
  • bei Patienten mit schwerem Glucose-6-Phosphat-Dehydrogenase-Mangel: Acetylsalicylsäure kann zu einem beschleunigten Abbau bzw. Zerfall der roten Blutkörperchen oder einer bestimmten Form der Blutarmut führen. Dieses Risiko kann durch Faktoren wie z. B. hohe Dosierung, Fieber oder akute Infektionen erhöht werden.


Was ist sonst noch zu beachten?
Bei längerem Gebrauch von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen auftreten, die zu einer erneuten Einnahme führen und damit wiederum die Kopfschmerzen aufrechterhalten können. Die gewohnheitsmäßige Einnahme von Schmerzmitteln kann zur dauerhaften Nierenschädigung mit dem Risiko eines Nierenversagens (Analgetika-Nephropathie) führen. Dieses Risiko ist besonders groß, wenn Sie mehrere verschiedene Schmerzmittel kombiniert einnehmen. Acetylsalicylsäure vermindert in niedriger Dosierung die Harnsäureausscheidung. Bei entsprechend prädisponierten Patienten kann dies unter Umständen einen Gichtanfall auslösen.

Kinder und Jugendliche:
Aspirin Migräne soll bei Kindern und Jugendlichen unter 16 Jahren nur nach ärztlicher Anweisung eingenommen werden, da hierzu noch keine ausreichenden Erfahrungen für eine allgemeine Empfehlung vorliegen. Bei Jugendlichen über 16 Jahren mit fieberhaften Erkrankungen sollte Aspirin Migräne nur auf ärztliche Anweisung und nur dann angewendet werden, wenn andere Maßnahmen nicht wirken. Sollte es bei diesen Erkrankungen zu langanhaltendem Erbrechen kommen, so kann dies ein Zeichen des Reye-Syndroms sein, einer sehr seltenen, aber lebensbedrohlichen Krankheit, die sofortiger ärztlicher Behandlung bedarf.

Einnahme von Aspirin Migräne zusammen mit anderen Arzneimitteln:
Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen, kürzlich andere Arzneimittel eingenommen haben oder beabsichtigen, andere Arzneimittel einzunehmen. Die Wirkung der nachfolgend genannten Arzneistoffe bzw. Präparategruppen kann bei gleichzeitiger Behandlung mit Aspirin Migräne beeinflusst werden.

Verstärkung der Wirkung bis hin zu erhöhtem Nebenwirkungsrisiko:
  • Blutgerinnungshemmende Arzneimittel (z. B. Cumarin, Heparin) und Arzneimittel zur Auflösung von Blutgerinnseln: Acetylsalicylsäure kann das Blutungsrisiko erhöhen, wenn es vor einer Behandlung zur Auflösung von Blutgerinnseln eingenommen wurde. Sie müssen daher auf Zeichen äußerer oder innerer Blutungen (z. B. blaue Flecken) achten, wenn eine solche Behandlung erfolgen soll.
  • Arzneimittel, die das Zusammenhaften und Verklumpen von Blutplättchen hemmen (Thrombozytenaggregationshemmer), z. B. Ticlopidin, Clopidogrel: erhöhtes Blutungsrisiko.
  • Andere Schmerzmittel und entzündungshemmende Arzneimittel (nicht-steroidale Analgetika/Antiphlogistika) bei Dosen von Aspirin Migräne ab 6 Brausetabletten pro Tag und mehr: erhöhtes Risiko für Geschwüre und Blutungen im Magen-Darm-Bereich.
  • Arzneimittel, die Cortison oder cortisonähnliche Substanzen enthalten (mit Ausnahme von Produkten, die auf die Haut aufgetragen werden oder bei einer Cortison-Ersatztherapie bei Morbus Addison): erhöhtes Risiko für Magen-Darm-Nebenwirkungen.
  • Alkohol: das Risiko für Magen-Darm-Geschwüre und Blutungen ist erhöht.
  • Digoxin (Arzneimittel zur Stärkung der Herzleistung).
  • Blutzuckersenkende Arzneimittel (Antidiabetika): der Blutzuckerspiegel kann sinken.
  • Methotrexat (Arzneimittel zur Behandlung von Krebserkrankungen bzw. von bestimmten rheumatischen Erkrankungen).
  • Valproinsäure (Arzneimittel zur Behandlung von Krampfanfällen im Gehirn [Epilepsie]).
  • Selektive Serotonin-Wiederaufnahmehemmer (bestimmte Arzneimittel zur Behandlung von Depressionen): das Risiko für Blutungen im Magen-Darm-Bereich steigt.


Abschwächung der Wirkung:
  • Diuretika (Arzneimittel zur Förderung der Harnausscheidung) bei Dosen von Aspirin Migräne ab 6 Brausetabletten pro Tag und mehr.
  • ACE-Hemmer (bestimmte blutdrucksenkende Arzneimittel) bei Dosen von Aspirin Migräne ab 6 Brausetabletten pro Tag und mehr.
  • Harnsäureausscheidende Gichtmittel (z. B. Probenecid, Benzbromaron).


Einnahme von Aspirin Migräne zusammen mit Alkohol:
Alkohol erhöht das Risiko für Magen-Darm-Geschwüre und Blutungen.

Schwangerschaft, Stillzeit und Zeugungs-/Gebärfähigkeit:
Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.

Schwangerschaft:
Im ersten und zweiten Schwangerschaftsdrittel sollen Sie Aspirin Migräne nicht einnehmen. Nehmen Sie deshalb bitte Rücksprache mit Ihrem Arzt, bevor Sie Aspirin Migräne einnehmen. In den letzten drei Monaten der Schwangerschaft dürfen Sie Acetylsalicylsäure, den Wirkstoff in Aspirin Migräne, wegen eines erhöhten Risikos von Komplikationen für Mutter und Kind vor und während der Geburt nicht einnehmen.

Stillzeit:
Der Wirkstoff Acetylsalicylsäure und seine Abbauprodukte gehen in geringen Mengen in die Muttermilch über. Da nachteilige Folgen für den Säugling bisher nicht bekannt geworden sind, wird bei gelegentlicher Anwendung der empfohlenen Dosis eine Unterbrechung des Stillens nicht erforderlich sein. Bei längerer Anwendung bzw. Einnahme höherer Dosen sollten Sie jedoch abstillen.

Zeugungs-/Gebärfähigkeit:
Dieses Arzneimittel gehört zu einer Gruppe von Arzneimitteln (nicht-steroidale Antirheumatika), die die Fruchtbarkeit von Frauen beeinträchtigen können. Diese Wirkung ist nach Absetzen des Arzneimittels reversibel (umkehrbar).

Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen:
Es sind keine besonderen Vorsichtsmaßnahmen erforderlich.

Wichtige Informationen über bestimmte sonstige Bestandteile von Aspirin Migräne:
Eine Dosis (2 Brausetabletten) enthält 47,2 mmol (1.086 mg) Natrium. Wenn Sie eine kochsalzarme Diät einhalten müssen, sollten Sie dies berücksichtigen.

3. Wie ist Aspirin Migräne einzunehmen?

Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau wie in dieser Packungsbeilage beschrieben bzw. genau nach Anweisung Ihres Arztes oder Apothekers ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.

Dosierung:
Die empfohlene Dosis beträgt: Jugendliche ab 16 Jahren und Erwachsene: Einzeldosis 2 Brausetabletten und tägliche Maximaldosis 6 Brausetabletten.

Anwendung bei Kindern und Jugendlichen:
Bitte beachten Sie die Hinweise für Kinder und Jugendliche unter Abschnitt 2 „Kinder und Jugendliche“.

Art der Anwendung:
Die beiden Brausetabletten in einem Glas Wasser auflösen und das gesamte Glas austrinken.

Dauer der Anwendung:
Die Einzeldosis kann bei Bedarf in Abständen von 4 - 8 Stunden bis zu 3-mal täglich eingenommen werden. Die Tageshöchstdosis darf jedoch nicht überschritten werden. Kontaktieren Sie einen Arzt, wenn sich die Symptome verschlimmern oder länger als 3 Tage anhalten.

Wenn Sie eine größere Menge Aspirin Migräne eingenommen haben, als Sie sollten:
Ohrensausen (Tinnitus), Hörstörungen, Schwitzen, Übelkeit, Erbrechen, Kopfschmerzen und Schwindel können, insbesondere bei Kindern und älteren Patienten, Anzeichen einer schweren Vergiftung sein. Falls Sie eine Überdosierung mit Aspirin Migräne vermuten, benachrichtigen Sie bitte sofort Ihren Arzt. Dieser kann entsprechend der Schwere einer Überdosierung/Vergiftung über die gegebenenfalls erforderlichen Maßnahmen entscheiden.

Wenn Sie weitere Fragen zur Einnahme dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

4. Welche Nebenwirkungen sind möglich?

Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen. Die Aufzählung der folgenden unerwünschten Wirkungen umfasst alle bekannt gewordenen Nebenwirkungen unter der Behandlung mit Acetylsalicylsäure, inklusive derer unter hochdosierter Langzeittherapie bei Rheumapatienten. Die Häufigkeitsangaben, die über Einzelfälle hinausgehen, beziehen sich auf die kurzfristige Anwendung der maximalen Tagesdosis von 3 g Acetylsalicylsäure.

Häufig (1 bis 10 Behandelte von 100):
  • Magen-Darm-Beschwerden wie Sodbrennen, Übelkeit, Erbrechen, Magenschmerzen.


Gelegentlich (1 bis 10 Behandelte von 1.000):
  • Überempfindlichkeitsreaktionen wie Hautreaktionen.


Selten (1 bis 10 Behandelte von 10.000):
  • Schwere Blutungen wie z. B. Hirnblutungen, besonders bei Patienten mit unkontrolliertem Bluthochdruck und/oder gleichzeitiger Behandlung mit blutgerinnungshemmenden Arzneimitteln (Antikoagulantien), welche in Einzelfällen lebensbedrohlich sein können.
  • Magen-Darm-Blutungen, die sehr selten zu einer Eisenmangelanämie führen können. Bei Auftreten von schwarzem Stuhl oder blutigem Erbrechen, welche Zeichen einer schweren Magenblutung sein können, müssen Sie sofort den Arzt benachrichtigen.
  • Überempfindlichkeitsreaktionen wie schwere Hautreaktionen (bis hin zu schweren fieberhaften Hautausschlägen mit Schleimhautbeteiligung [Erythema exsudativum multiforme]).
  • Magen-Darm-Geschwüre, die sehr selten zu einem Durchbruch führen können.
  • Überempfindlichkeitsreaktionen der Atemwege, des Magen-Darm-Traktes und des Herz-Kreislauf-Systems, insbesondere bei Asthmatikern. Folgende Krankheitssymptome können auftreten: z. B. Blutdruckabfall, Anfälle von Atemnot, Entzündung der Nasenschleimhaut, verstopfte Nase, allergischer Schock, Schwellung von Gesicht, Zunge und Kehlkopf (Quincke-Ödem).
  • Magen-Darm-Entzündungen.


Sehr selten (weniger als 1 Behandelter von 10.000):
  • Erhöhung der Leberwerte.


Nicht bekannt (Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar):
  • Beschleunigter Abbau bzw. Zerfall der roten Blutkörperchen und eine bestimmte Form der Blutarmut bei Patienten mit schwerem Glucose-6-Phosphat-Dehydrogenase-Mangel.
  • Eingeschränkte Nierenfunktion und akutes Nierenversagen.
  • Blutungen wie z. B. Nasenbluten, Zahnfleischbluten, Hautblutungen oder Blutungen der Harn- und Geschlechtsorgane mit einer möglichen Verlängerung der Blutungszeit. Diese Wirkung kann 4 bis 8 Tage nach der Einnahme anhalten.
  • Kopfschmerzen, Schwindel, Hörminderung, Ohrensausen (Tinnitus) und mentale Verwirrung können Zeichen einer Überdosierung sein.


Sollten Sie die oben genannten Nebenwirkungen bei sich beobachten, sollen Sie Aspirin Migräne nicht nochmals einnehmen. Benachrichtigen Sie Ihren Arzt, damit dieser über den Schweregrad und gegebenenfalls erforderliche weitere Maßnahmen entscheiden kann.

Meldung von Nebenwirkungen:
Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind. Sie können Nebenwirkungen auch direkt dem Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte, Abt. Pharmakovigilanz, Kurt-Georg-Kiesinger Allee 3, D-53175 Bonn, Website: www.bfarm.de anzeigen. Indem Sie Nebenwirkungen melden, können Sie dazu beitragen, dass mehr Informationen über die Sicherheit dieses Arzneimittels zur Verfügung gestellt werden.

5. Wie ist Aspirin Migräne aufzubewahren?

Bewahren Sie dieses Arzneimittel für Kinder unzugänglich auf. Sie dürfen dieses Arzneimittel nach dem auf der Packung angegebenen Verfalldatum nicht mehr verwenden. Das Verfalldatum bezieht sich auf den letzten Tag des angegebenen Monats. Nicht über 25 °C lagern.

6. Inhalt der Packung und weitere Informationen

Was Aspirin Migräne enthält:
Der Wirkstoff ist Acetylsalicylsäure. 1 Brausetablette enthält 500 mg Acetylsalicylsäure (Ph.Eur.). Die sonstigen Bestandteile sind: Natriumdihydrogencitrat, Natriumhydrogencarbonat, Citronensäure, Natriumcarbonat. Bei Aspirin Migräne handelt es sich um gepufferte Brausetabletten. In der trinkfertigen Lösung ist der Wirkstoff vollständig gelöst.

Wie Aspirin Migräne aussieht und Inhalt der Packung:
Aspirin Migräne ist eine weiße Brausetablette und in Packungen zu 6 x 2 und 12 x 2 Brausetabletten erhältlich. Es werden möglicherweise nicht alle Packungsgrößen in den Verkehr gebracht.

Pharmazeutischer Unternehmer:
Bayer Vital GmbH, 51368 Leverkusen, Deutschland
Telefon: (0214) 301
Telefax: (0214) 30 57 209
E-Mail: bayer-vital@bayerhealthcare.com

Hersteller:
Bayer Bitterfeld GmbH
Salegaster Chaussee 1
06803 Bitterfeld-Wolfen
Deutschland

Diese Gebrauchsinformation wurde zuletzt überarbeitet im Januar 2015.

Quelle: Angaben der Packungsbeilage
Stand: 12/2017

Wirkstoff: Acetylsalicylsäure. Anwendungsgebiete: zur akuten Behandlung der Kopfschmerzphase von Migräneanfällen mit und ohne Aura.