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Aspirin Migräne (12 St.)

Aspirin Migräne (12 St.)

Normaler Preis 69,75 DKK
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Type : Schmerzmittel

SKU : 00958281

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Wichtige Informationen (Pflichtangaben):

Aspirin Migräne, Brausetabletten.
Wirkstoff: Acetylsalicylsäure. Anwendungsgebiete: zur akuten Behandlung der Kopfschmerzphase bei Migräneanfällen mit und ohne Aura.

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt, Ihre Apothekerin oder in Ihrer Apotheke.


GEBRAUCHSINFORMATION: INFORMATION FÜR DEN ANWENDER

Aspirin Migräne 500 mg, Brausetablette
Wirkstoff: Acetylsalicylsäure

Lesen Sie die gesamte Packungsbeilage sorgfältig durch, bevor Sie mit der Einnahme dieses Arzneimittels beginnen, denn sie enthält wichtige Informationen. Dieses Arzneimittel ist auch ohne ärztliche Verschreibung erhältlich. Um jedoch den bestmöglichen Behandlungserfolg zu erzielen, muss Aspirin Migräne vorschriftsmäßig angewendet werden.
  • Heben Sie die Packungsbeilage auf. Vielleicht möchten Sie diese später nochmals lesen.
  • Fragen Sie Ihren Apotheker, wenn Sie weitere Informationen oder einen Rat benötigen.
  • Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind. Siehe Abschnitt 4.
  • Wenn Sie sich nach 3 Tagen nicht besser oder gar schlechter fühlen, wenden Sie sich an Ihren Arzt.


Was in dieser Packungsbeilage steht:
  1. WAS IST ASPIRIN MIGRÄNE UND WOFÜR WIRD ES ANGEWENDET?
  2. WAS SOLLTEN SIE VOR DER EINNAHME VON ASPIRIN MIGRÄNE BEACHTEN?
  3. WIE IST ASPIRIN MIGRÄNE EINZUNEHMEN?
  4. WELCHE NEBENWIRKUNGEN SIND MÖGLICH?
  5. WIE IST ASPIRIN MIGRÄNE AUFZUBEWAHREN?
  6. INHALT DER PACKUNG UND WEITERE INFORMATIONEN


1. WAS IST ASPIRIN MIGRÄNE UND WOFÜR WIRD ES ANGEWENDET?

Aspirin Migräne ist ein schmerzstillendes, fiebersenkendes und entzündungshemmendes Arzneimittel (nicht-steroidales Antiphlogistikum/Analgetikum). Aspirin Migräne wird angewendet zur akuten Behandlung der Kopfschmerzphase bei Migräneanfällen mit und ohne Aura. Wenn Sie sich nach 3 Tagen nicht besser fühlen, wenden Sie sich an Ihren Arzt.

2. WAS SOLLTEN SIE VOR DER EINNAHME VON ASPIRIN MIGRÄNE BEACHTEN?

Aspirin Migräne darf nicht eingenommen werden:
  • wenn Sie allergisch gegen Acetylsalicylsäure, andere Salicylate oder einen der in Abschnitt 6 genannten sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind,
  • wenn Sie in der Vergangenheit mit Asthmaanfällen oder in anderer Weise auf bestimmte Schmerzmittel, Fiebermittel oder entzündungshemmende Mittel (Salicylate oder andere nicht-steroidale Antirheumatika) überempfindlich reagiert haben,
  • bei akuten Magen- und Darmgeschwüren,
  • bei krankhaft erhöhter Blutungsneigung,
  • bei Leber- und Nierenversagen,
  • bei schwerer, nicht durch Medikamente eingestellter Herzschwäche (Herzinsuffizienz),
  • wenn Sie gleichzeitig 15 mg oder mehr Methotrexat pro Woche einnehmen,
  • in den letzten 3 Monaten der Schwangerschaft.


Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen:
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie Aspirin Migräne einnehmen:
  • wenn Sie überempfindlich gegen andere Schmerzmittel (Analgetika)/entzündungshemmende Mittel (Antiphlogistika)/bestimmte Mittel gegen Rheuma (Antirheumatika) oder andere allergieauslösende Stoffe sind,
  • bei Allergien (z. B. mit Hautreaktionen, Juckreiz, Nesselfieber), Asthma, Heuschnupfen, Nasenschleimhautschwellungen (Nasenpolypen) oder chronischen Atemwegserkrankungen,
  • bei gleichzeitiger Behandlung mit gerinnungshemmenden Arzneimitteln,
  • bei Magen- oder Darmgeschwüren oder Magen-Darm-Blutungen in der Vorgeschichte,
  • bei eingeschränkter Leberfunktion,
  • bei eingeschränkter Nierenfunktion oder eingeschränkter Herz-Kreislauf-Durchblutung (z. B. Nierenerkrankung, Herzinsuffizienz, Verminderung des Blutvolumens, größere Operationen, Blutvergiftung oder starke Blutungen): Acetylsalicylsäure kann das Risiko einer Nierenfunktionsstörung und eines akuten Nierenversagens erhöhen,
  • vor Operationen (auch bei kleineren Eingriffen, wie z. B. dem Ziehen eines Zahnes); es kann zu verstärkter Blutungsneigung kommen. Informieren Sie Ihren Arzt oder Zahnarzt, wenn Sie Aspirin Migräne eingenommen haben,
  • bei Patienten mit schwerem Glukose-6-Phosphat-Dehydrogenase-Mangel: Acetylsalicylsäure kann eine verstärkte Auflösung der roten Blutkörperchen oder eine bestimmte Form der Blutarmut verursachen. Dieses Risiko kann durch Faktoren wie z. B. hohe Dosis, Fieber oder akute Infektionen erhöht werden.


Was müssen Sie sonst noch beachten?
Bei länger dauernder Einnahme von Schmerzmitteln kann Kopfschmerz auftreten, der zu erneuter Einnahme führt und damit wiederum eine Fortdauer des Kopfschmerzes bewirken kann. Die gewohnheitsmäßige Einnahme von Schmerzmitteln kann zu dauerhafter Nierenschädigung mit dem Risiko eines Nierenversagens (Analgetika-Nephropathie) führen. Dieses Risiko ist besonders hoch, wenn Sie mehrere verschiedene Schmerzmittel in Kombination einnehmen. Acetylsalicylsäure vermindert in niedriger Dosierung die Harnsäureausscheidung. Bei entsprechend vorbelasteten Patienten kann dies unter Umständen einen Gichtanfall auslösen.

Kinder und Jugendliche:
Geben Sie Aspirin Migräne Kindern und Jugendlichen unter 16 Jahren nur auf ärztliche Anweisung und nur, wenn andere Maßnahmen nicht wirken, da keine ausreichenden Erfahrungen für eine allgemeine Empfehlung für diese Altersgruppe vorliegen. Aspirin Migräne soll bei Jugendlichen ab 16 Jahren mit fieberhaften Erkrankungen nur auf ärztliche Anweisung und nur dann angewendet werden, wenn andere Maßnahmen nicht wirken. Sollte es bei diesen Erkrankungen zu langanhaltendem Erbrechen kommen, so kann dies ein Zeichen des Reye-Syndroms sein, einer sehr seltenen, aber lebensbedrohlichen Krankheit, die sofortiger ärztlicher Behandlung bedarf.

Einnahme von Aspirin Migräne zusammen mit anderen Arzneimitteln:
Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen, kürzlich andere Arzneimittel eingenommen haben oder beabsichtigen, andere Arzneimittel einzunehmen. Die Wirkung der nachfolgend genannten Arzneistoffe bzw. Präparategruppen kann bei gleichzeitiger Behandlung mit Aspirin Migräne beeinflusst werden.

Verstärkung der Wirkung bis hin zu erhöhtem Nebenwirkungsrisiko:
  • Blutgerinnungshemmende (z. B. Cumarin, Heparin) und Blutgerinnsel auflösende Arzneimittel: Acetylsalicylsäure kann das Blutungsrisiko erhöhen, wenn sie vor einer gerinnselauflösenden Behandlung eingenommen wird. Achten Sie deshalb auf Anzeichen äußerer oder innerer Blutungen (z. B. blaue Flecken), wenn Sie eine solche Behandlung erhalten sollen.
  • Arzneimittel, die das Anhaften und Zusammenballen von Blutplättchen hemmen (Thrombozytenaggregationshemmer), z. B. Ticlopidin, Clopidogrel: erhöhtes Blutungsrisiko.
  • Andere schmerz- und entzündungshemmende Arzneimittel (nicht-steroidale Analgetika/Antiphlogistika) bei Dosen von Aspirin Migräne ab 6 Brausetabletten pro Tag und mehr: erhöhtes Risiko für Geschwüre und Blutungen im Magen-Darm-Bereich.
  • Arzneimittel, die Cortison oder Cortison-ähnliche Stoffe enthalten (mit Ausnahme von auf die Haut aufgetragenen Produkten oder bei Cortisonersatztherapie bei Morbus Addison): erhöhtes Risiko für Magen-Darm-Nebenwirkungen.
  • Alkohol: Das Risiko für Magen-Darm-Geschwüre und Blutungen ist erhöht.
  • Digoxin (Arzneimittel zur Stärkung der Herzkraft).
  • Blutzuckersenkende Arzneimittel (Antidiabetika): Der Blutzuckerspiegel kann sinken.
  • Methotrexat (Arzneimittel zur Behandlung von Krebserkrankungen bzw. von bestimmten rheumatischen Erkrankungen).
  • Valproinsäure (Arzneimittel zur Behandlung von Anfallsleiden des Gehirns [Epilepsie]).
  • Selektive Serotonin-Wiederaufnahmehemmer (bestimmte Arzneimittel zur Behandlung von Depressionen): Das Risiko von Blutungen im Magen-Darm-Bereich steigt.


Abschwächung der Wirkung:
  • Diuretika (Arzneimittel zur Förderung der Harnausscheidung) bei Dosen von Aspirin Migräne ab 6 Brausetabletten pro Tag und mehr.
  • ACE-Hemmer (bestimmte blutdrucksenkende Medikamente) bei Dosen von Aspirin Migräne ab 6 Brausetabletten pro Tag und mehr.
  • Harnsäure-ausscheidende Gichtmittel (z. B. Probenecid, Benzbromaron).


Einnahme von Aspirin Migräne zusammen mit Alkohol:
Alkohol erhöht das Risiko für Magen-Darm-Geschwüre und Blutungen.

Schwangerschaft, Stillzeit und Zeugungs-/Gebärfähigkeit:
Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.

Schwangerschaft:
Im ersten und zweiten Schwangerschaftsdrittel sollten Sie Aspirin Migräne nicht einnehmen. Nehmen Sie deshalb vor der Einnahme von Aspirin Migräne Kontakt mit Ihrem Arzt auf. In den letzten drei Monaten der Schwangerschaft dürfen Sie Acetylsalicylsäure, den Wirkstoff von Aspirin Migräne, wegen eines erhöhten Risikos von Komplikationen für Mutter und Kind vor und während der Geburt nicht einnehmen.

Stillzeit:
Der Wirkstoff Acetylsalicylsäure und seine Abbauprodukte gehen in geringen Mengen in die Muttermilch über. Da nachteilige Folgen für den Säugling bisher nicht bekannt geworden sind, ist bei gelegentlicher Anwendung der empfohlenen Dosis eine Unterbrechung des Stillens in der Regel nicht erforderlich. Bei längerer Anwendung oder Einnahme höherer Dosen sollten Sie jedoch abstillen.

Zeugungs-/Gebärfähigkeit:
Dieses Arzneimittel gehört zu einer Gruppe von Arzneimitteln (nicht-steroidale Antirheumatika), die die Fruchtbarkeit von Frauen beeinträchtigen können. Diese Wirkung ist nach Absetzen des Arzneimittels reversibel.

Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen:
Besondere Vorsichtsmaßnahmen sind nicht erforderlich.

Wichtige Informationen über bestimmte sonstige Bestandteile von Aspirin Migräne:
Eine Einzeldosis (2 Brausetabletten) enthält 47,2 mmol (1.086 mg) Natrium. Wenn Sie eine salzarme Diät einhalten müssen, sollten Sie dies berücksichtigen.

3. WIE IST ASPIRIN MIGRÄNE EINZUNEHMEN?

Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau wie in dieser Packungsbeilage beschrieben bzw. genau nach Anweisung Ihres Arztes oder Apothekers ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.

Dosierung:
Die empfohlene Dosis beträgt: Jugendliche ab 16 Jahren und Erwachsene: Einzeldosis 2 Brausetabletten und Tagesgesamtdosis 6 Brausetabletten.

Anwendung bei Kindern und Jugendlichen:
Bitte beachten Sie die Hinweise für Kinder und Jugendliche in Abschnitt 2 "Kinder und Jugendliche".

Art der Anwendung:
Lösen Sie die zwei Brausetabletten in einem Glas Wasser auf und trinken Sie den Inhalt des Glases.

Dauer der Anwendung:
Die Einzeldosis kann, falls erforderlich, in Abständen von 4 - 8 Stunden bis zu 3-mal täglich eingenommen werden. Die Tagesgesamtdosis darf jedoch nicht überschritten werden. Suchen Sie einen Arzt auf, wenn sich die Beschwerden verschlimmern oder länger als 3 Tage andauern.

Wenn Sie eine größere Menge Aspirin Migräne eingenommen haben, als Sie sollten:
Ohrensausen, Hörstörungen, Schwitzen, Übelkeit, Erbrechen, Kopfschmerzen und Schwindel können, insbesondere bei Kindern und älteren Patienten, Anzeichen einer schweren Vergiftung sein. Bei Verdacht auf eine Überdosierung von Aspirin Migräne benachrichtigen Sie bitte sofort Ihren Arzt. Dieser kann entsprechend der Schwere einer Überdosierung/Vergiftung über die gegebenenfalls erforderlichen Maßnahmen entscheiden.

Wenn Sie weitere Fragen zur Einnahme dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

4. WELCHE NEBENWIRKUNGEN SIND MÖGLICH?

Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen. Die Aufzählung der folgenden unerwünschten Wirkungen umfasst alle bekannt gewordenen Nebenwirkungen unter der Behandlung mit Acetylsalicylsäure, auch solche unter Hochdosis-Langzeittherapie bei Rheumapatienten. Die Häufigkeitsangaben, die über Einzelfälle hinausgehen, beziehen sich auf die kurzfristige Anwendung der maximalen Tagesdosis von 3 g Acetylsalicylsäure.

Häufig (1 bis 10 Behandelte von 100):
  • Magen-Darm-Beschwerden wie Sodbrennen, Übelkeit, Erbrechen, Magenschmerzen.


Gelegentlich (1 bis 10 Behandelte von 1.000):
  • Überempfindlichkeitsreaktionen wie Hautreaktionen.


Sehr selten (1 bis 10 Behandelte von 10.000):
  • Schwere Blutungen wie z. B. Hirnblutungen, insbesondere bei Patienten mit unkontrolliertem Bluthochdruck und/oder gleichzeitiger Behandlung mit blutgerinnungshemmenden Arzneimitteln (Antikoagulantien), die in Einzelfällen lebensbedrohlich sein können.
  • Magen-Darm-Blutungen, die sehr selten zu einer Eisenmangelanämie führen können. Bei Auftreten von schwarzem Stuhl oder blutigem Erbrechen, die Zeichen einer schweren Magenblutung sein können, ist sofort der Arzt zu benachrichtigen.
  • Überempfindlichkeitsreaktionen wie schwere Hautreaktionen (bis hin zu schweren fieberhaften Blasenbildungen mit Schleimhautbeteiligung [Erythema exsudativum multiforme]).
  • Magen-Darm-Geschwüre, die sehr selten zu einem Durchbruch führen können.
  • Überempfindlichkeitsreaktionen der Atemwege, des Magen-Darm-Traktes und des Herz-Kreislauf-Systems, insbesondere bei Asthmatikern. Folgende Krankheitsmerkmale können auftreten: z. B. Blutdruckabfall, Anfälle von Atemnot, Entzündungen der Nasenschleimhaut, verstopfte Nase, anaphylaktischer Schock, Schwellung von Gesicht, Zunge und Kehlkopf (Quincke-Ödem).
  • Magen-Darm-Entzündungen.


Extrem selten (weniger als 1 Behandelter von 10.000):
  • Anstieg der Leberwerte.


Nicht bekannt (Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar):
  • Beschleunigter Abbau der roten Blutkörperchen und eine bestimmte Form der Blutarmut bei Patienten mit schwerem Glukose-6-Phosphat-Dehydrogenase-Mangel.
  • Nierenfunktionsstörungen und akutes Nierenversagen.
  • Blutungen wie z. B. Nasenbluten, Zahnfleischbluten, Hautblutungen oder Blutungen der Harn- und Geschlechtsorgane mit einer möglichen Verlängerung der Blutungszeit. Diese Wirkung kann 4 bis 8 Tage nach der Einnahme anhalten.
  • Kopfschmerzen, Schwindel, vermindertes Hörvermögen, Ohrensausen und mentale Verwirrung können Anzeichen einer Überdosierung sein.


Sollten Sie die oben genannten Nebenwirkungen bei sich beobachten, setzen Sie Aspirin Migräne ab. Informieren Sie Ihren Arzt, damit er den Schweregrad beurteilen und gegebenenfalls erforderliche Maßnahmen ergreifen kann.

Meldung von Nebenwirkungen:
Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind. Sie können Nebenwirkungen auch direkt dem Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte, Abt. Pharmakovigilanz, Kurt-Georg-Kiesinger-Allee 3, D-53175 Bonn, Website: www.bfarm.de anzeigen. Indem Sie Nebenwirkungen melden, können Sie dazu beitragen, dass mehr Informationen über die Sicherheit dieses Arzneimittels zur Verfügung gestellt werden.

5. WIE IST ASPIRIN MIGRÄNE AUFZUBEWAHREN?

Bewahren Sie dieses Arzneimittel für Kinder unzugänglich auf. Sie dürfen dieses Arzneimittel nach dem auf dem Umkarton und den Blisterpackungen angegebenen Verfalldatum nicht mehr verwenden. Das Verfalldatum bezieht sich auf den letzten Tag des angegebenen Monats. Nicht über 25 °C lagern.

6. INHALT DER PACKUNG UND WEITERE INFORMATIONEN

Was Aspirin Migräne enthält:
Der Wirkstoff ist Acetylsalicylsäure. 1 Brausetablette enthält 500 mg Acetylsalicylsäure (Ph.Eur.). Die sonstigen Bestandteile sind: Natriumdihydrogencitrat, Natriumhydrogencarbonat, Citronensäure, Natriumcarbonat. Aspirin Migräne sind gepufferte Brausetabletten. In der trinkbaren Lösung ist der Wirkstoff vollständig gelöst.

Wie Aspirin Migräne aussieht und Inhalt der Packung:
Aspirin Migräne ist eine weiße Brausetablette und ist in Packungen mit 6 x 2 und 12 x 2 Brausetabletten erhältlich. Es werden möglicherweise nicht alle Packungsgrößen in den Verkehr gebracht.

Pharmazeutischer Unternehmer:
Bayer Vital GmbH, 51368 Leverkusen, Deutschland
Telefon: (0214) 301
Telefax: (0214) 30 57 209
E-Mail: bayer-vital@bayerhealthcare.com

Hersteller:
Bayer Bitterfeld GmbH
Salegaster Chaussee 1
06803 Bitterfeld-Wolfen
Deutschland

Diese Gebrauchsinformation wurde zuletzt überarbeitet im Januar 2015.

Quelle: Angaben der Packungsbeilage
Stand: 12/2017

Wirkstoff: Acetylsalicylsäure. Anwendungsgebiete: zur akuten Behandlung der Kopfschmerzphase bei Migräneanfällen mit und ohne Aura.