Zu Produktinformationen springen
1 von 4

Artelac (3X10 ml)

Artelac (3X10 ml)

Normaler Preis 152,52 DKK
Normaler Preis 164,00 DKK Verkaufspreis 152,52 DKK
Sale Ausverkauft
inkl. MwSt. Versand wird beim Checkout berechnet

Type : Auge

SKU : 04348208

Versand & Retouren

Die Lieferung erfolgt ausschließlich an Adressen in Dänemark. Der Versand erfolgt gemäß den deutschen Apothekenvorschriften durch autorisierte Lieferanten.

Vollständige Details anzeigen
Wichtige Informationen (Pflichtangaben):

Artelac Augentropfen
Wirkstoff: Hypromellose. Anwendungsgebiete: zur symptomatischen Behandlung der Trockenheit von Horn- und Bindehaut (Trockenes Auge) infolge von Tränensekretions- und Tränenfunktionsstörungen, infolge lokaler oder systemischer Erkrankungen sowie bei unzureichendem oder unvollständigem Lidschluss, was sich z. B. äußern kann in Augenbrennen, Fremdkörpergefühl und Lichtscheu bei Wind, Wärme und Ermüdung, sowie zum Benetzen und Nachbenetzen von harten Kontaktlinsen.

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.


GEBRAUCHSINFORMATION: INFORMATION FÜR DEN ANWENDER

Artelac Augentropfen
Wirkstoff: Hypromellose

Lesen Sie die gesamte Packungsbeilage sorgfältig durch, bevor Sie mit der Anwendung dieses Arzneimittels beginnen, denn sie enthält wichtige Informationen. Wenden Sie dieses Arzneimittel immer genau wie in dieser Packungsbeilage beschrieben bzw. genau nach Anweisung Ihres Arztes oder Apothekers an.
o Heben Sie die Packungsbeilage auf. Vielleicht möchten Sie diese später nochmals lesen.
o Fragen Sie Ihren Apotheker, wenn Sie weitere Informationen oder einen Rat benötigen.
o Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind. Siehe Abschnitt 4.
o Wenn Sie sich nach nicht besser oder gar schlechter fühlen, wenden Sie sich an Ihren Arzt.

Was in dieser Packungsbeilage steht:
1. Was ist Artelac und wofür wird es angewendet?
2. Was sollten Sie vor der Anwendung von Artelac beachten?
3. Wie ist Artelac anzuwenden?
4. Welche Nebenwirkungen sind möglich?
5. Wie ist Artelac aufzubewahren?
6. Inhalt der Packung und weitere Informationen

1. Was ist Artelac und wofür wird es angewendet?

Artelac ist ein Tränenersatzmittel und Benetzungsmittel für Kontaktlinsen.

Anwendungsgebiete:
o zur symptomatischen Behandlung der Trockenheit von Horn- und Bindehaut (Trockenes Auge) infolge von Tränensekretions- und Tränenfunktionsstörungen, infolge lokaler oder systemischer Erkrankungen sowie bei unzureichendem oder unvollständigem Lidschluss, was sich z. B. äußern kann in Augenbrennen, Fremdkörpergefühl und Lichtscheu bei Wind, Wärme und Ermüdung.
o zum Benetzen und Nachbenetzen von harten Kontaktlinsen.

2. Was sollten Sie vor der Anwendung von Artelac beachten?

Artelac darf nicht angewendet werden, wenn Sie allergisch gegen Hypromellose oder einen der in Abschnitt 6 genannten sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind.

Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen:
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie Artelac anwenden. Das in Artelac enthaltene Konservierungsmittel Cetrimid kann insbesondere bei häufiger und längerfristiger Anwendung Irritationen am Auge (Brennen, Rötung, Fremdkörpergefühl) und Schädigungen des Hornhautepithels hervorrufen. Sollten Sie solche Reizerscheinungen bemerken, ist auf ein unkonserviertes Präparat umzustellen. Träger von weichen Kontaktlinsen sollten diese vor der Anwendung von Artelac vom Auge nehmen und frühestens ca. 15 Minuten nach der Applikation wieder einsetzen. Harte Kontaktlinsen können bei der Anwendung von Artelac im Auge verbleiben.

Anwendung von Artelac zusammen mit anderen Arzneimitteln:
Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden, kürzlich andere Arzneimittel eingenommen/angewendet haben oder beabsichtigen andere Arzneimittel einzunehmen/anzuwenden. Bei gleichzeitiger Anwendung anderer Augentropfen/Augensalben kann die Wirkung des zuvor angewendeten Arzneimittels beeinträchtigt werden, da es durch die nachfolgende Arzneimittelgabe verdünnt oder aus dem Bindehautsack verdrängt werden könnte. Aus diesem Grund sollte zwischen den Anwendungen der verschiedenen Präparate ein zeitlicher Abstand von ca. 15 Minuten eingehalten werden. Artelac sollte immer als letztes angewendet werden, da es auf eine möglichst lang anhaltende Verweildauer und somit einen langen Benetzungseffekt ankommt.

Schwangerschaft und Stillzeit:
Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Anwendung dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat. Es wurden mit Artelac keine speziellen Untersuchungen an Schwangeren durchgeführt. Die Anwendung von Artelac in der Schwangerschaft und Stillzeit sollte aber grundsätzlich nur nach sorgfältiger Nutzen-Risiko-Abwägung durch den Arzt erfolgen.

Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen:
Da dieses Arzneimittel, auch bei bestimmungsgemäßem Gebrauch, durch Schleierbildung vorübergehend die Sehleistung und somit das Reaktionsvermögen beeinflussen kann, sollten Sie in dieser Zeit nicht aktiv am Straßenverkehr teilnehmen, ohne sicheren Halt arbeiten oder Maschinen bedienen.

3. Wie ist Artelac anzuwenden?

Wenden Sie dieses Arzneimittel immer genau wie in dieser Packungsbeilage beschrieben bzw. genau nach Anweisung Ihres Arztes oder Apothekers an. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind. Der Zustand des Trockenen Auges erfordert eine individuelle Dosierung. Soweit nicht anders verordnet, 3- bis 5-mal täglich oder bei Bedarf auch häufiger 1 Tropfen in den Bindehautsack einträufeln. Das gleiche gilt für das Nachbenetzen von harten Kontaktlinsen. Die Anwendung ist am Auge. Träger von weichen Kontaktlinsen sollten diese vor der Anwendung von Artelac vom Auge nehmen und frühestens ca. 15 Minuten nach der Applikation wieder einsetzen. Harte Kontaktlinsen müssen während der Anwendung von Artelac nicht herausgenommen werden.

Tropfanleitung:
Den Kopf nach hinten neigen. Mit dem Zeigefinger einer Hand das Unterlid des Auges nach unten ziehen. Mit der anderen Hand die Tropfflasche senkrecht über das Auge halten (ohne das Auge zu berühren) und einen Tropfen in den heruntergezogenen Bindehautsack eintropfen. Schließen Sie das Auge langsam und bewegen Sie es hin und her, damit sich die Flüssigkeit gut verteilt.

Dauer der Anwendung:
Die Anwendung erfolgt in der Regel als Langzeit- oder Dauerbehandlung. Hinweis: Bei der Langzeit- oder Daueranwendung zur Behandlung des Trockenen Auges sollte ggf. ein Augenarzt konsultiert werden.

Wenn Sie eine größere Menge von Artelac angewendet haben, als Sie sollten:
Überdosierungserscheinungen sind nicht bekannt und Maßnahmen nicht erforderlich.

Wenn Sie die Anwendung von Artelac vergessen haben:
Wenden Sie nicht die doppelte Menge an, wenn Sie die vorherige Anwendung vergessen haben.

Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

4. Welche Nebenwirkungen sind möglich?

Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen. Bei der Anwendung von Artelac können in seltenen Fällen (dies kann bis zu 1 von 1000 Behandelten betreffen) Überempfindlichkeitsreaktionen am Auge auftreten. In sehr seltenen Fällen (dies kann bis zu 1 von 10000 Behandelten betreffen) entwickelten Patienten mit ausgeprägten Hornhautschädigungen unter Behandlung mit phosphathaltigen Augentropfen Trübungen der Hornhaut durch Kalkablagerungen. Artelac enthält das Konservierungsmittel Cetrimid, welches insbesondere bei häufiger Anwendung Reizerscheinungen am Auge (Brennen, Rötung, Fremdkörpergefühl) hervorrufen und bei längerer Anwendung die Hornhaut schädigen kann. Sollten solche Überempfindlichkeitsreaktionen oder Reizerscheinungen am Auge auftreten, ist die Behandlung zu unterbrechen und der Arzt aufzusuchen. Empfindlichen Patienten gegenüber dem Konservierungsmittel wird ein Umsteigen auf unkonservierte Präparate empfohlen.

Meldung von Nebenwirkungen:
Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind. Sie können Nebenwirkungen auch direkt dem Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte, Abt. Pharmakovigilanz, Kurt-Georg-Kiesinger Allee 3, D-53175 Bonn, Website: www.bfarm.de anzeigen. Indem Sie Nebenwirkungen melden, können Sie dazu beitragen, dass mehr Informationen über die Sicherheit dieses Arzneimittels zur Verfügung gestellt werden.

5. Wie ist Artelac aufzubewahren?

Bewahren Sie dieses Arzneimittel für Kinder unzugänglich auf. Sie dürfen dieses Arzneimittel nach dem auf dem Umkarton nach „verwendbar bis“ angegebenen Verfalldatum nicht mehr verwenden. Das Verfalldatum bezieht sich auf den letzten Tag des angegebenen Monats. Die Augentropfen sollen nach dem Öffnen nicht länger als 6 Wochen verwendet werden. Nicht über 30 °C lagern.

6. Inhalt der Packung und weitere Informationen

Was Artelac enthält:
Der Wirkstoff ist: Hypromellose. 1 ml Lösung enthält 3,20 mg Hypromellose. Die Viskosität der Lösung liegt zwischen 7 und 11 mPa/s. Die sonstigen Bestandteile sind: Cetrimid, Natriummonohydrogenphosphat-Dodecahydrat (Ph. Eur.), Natriumdihydrogenphosphat-Dihydrat, Sorbitol (Ph.Eur.), Natriumedetat (Ph.Eur.), Wasser für Injektionszwecke.

Wie Artelac aussieht und Inhalt der Packung:
Augentropfen in Tropfflaschen, Packungen mit 10 ml Lösung und Packungen mit 3 x 10 ml Lösung.

Pharmazeutischer Unternehmer und Hersteller:
Dr. Gerhard Mann chem.-pharm. Fabrik GmbH
Brunsbütteler Damm 165 - 173
13581 Berlin
E-Mail: kontakt@bausch.com

Diese Gebrauchsinformation wurde zuletzt im Juli 2017 überarbeitet.

Quelle: Angaben der Packungsbeilage
Stand: 12/2020

Wirkstoff: Hypromellose. Anwendungsgebiete: zur symptomatischen Behandlung der Trockenheit von Horn- und Bindehaut (Trockenes Auge) infolge von Tränensekretions- und Tränenfunktionsstörungen infolge lokaler oder systemischer Erkrankungen sowie bei unzureichendem oder unvollständigem Lidschluss, was sich z. B. äußern kann in Augenbrennen, Fremdkörpergefühl und Lichtscheu bei Wind, Wärme und Ermüdung, sowie zum Benetzen und Nachbenetzen von harten Kontaktlinsen.