{"product_id":"thomapyrin-classic-smerte-20-stk","title":"Thomapyrin Classic Schmerz (20 Stk.)","description":"\n\u003cb\u003eWichtige Informationen (Pflichtangaben):\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eThomapyrin Classic Schmerztabletten.\u003c\/b\u003e Anwendungsgebiete: Bei akuten leichten bis mäßig starken Schmerzen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003cb\u003eZu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt, Apotheker oder Angehörige eines Heilberufes.\u003c\/b\u003e\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eGEBRAUCHSINFORMATION: INFORMATION FÜR DEN ANWENDER\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eThomapyrin Classic 250 mg\/200 mg\/50 mg pro Tablette, Schmerztabletten für Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren\u003cbr\u003eWirkstoffe: Acetylsalicylsäure (Ph. Eur.), Paracetamol, Coffein\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eLesen Sie die gesamte Packungsbeilage sorgfältig durch, denn sie enthält wichtige Informationen für Sie.\u003cbr\u003e\u003cul style=\"list-style-type: disc; list-style-position: outside; padding-left: 20px;\"\u003e\n\n\u003cli\u003eHeben Sie die Packungsbeilage auf. Vielleicht möchten Sie diese später nochmals lesen.\u003c\/li\u003e\n\n\u003cli\u003eFragen Sie Ihr Apothekenpersonal, wenn Sie weitere Informationen oder einen Rat benötigen.\u003c\/li\u003e\n\n\u003cli\u003eWenn sich Ihre Symptome verschlimmern oder nach 3 – 4 Tagen keine Besserung eintritt, müssen Sie auf jeden Fall einen Arzt aufsuchen.\u003c\/li\u003e\n\n\u003cli\u003eWenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht in dieser Gebrauchsinformation angegeben sind, informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker.\u003c\/li\u003e\n\n\n\u003c\/ul\u003e\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eInhalt dieser Packungsbeilage:\u003cbr\u003e\u003col style=\"list-style-type: decimal; list-style-position: outside; padding-left: 20px;\"\u003e\n\n\u003cli\u003eWas sind Thomapyrin Classic Schmerztabletten und wofür werden sie angewendet?\u003c\/li\u003e\n\n\u003cli\u003eWas müssen Sie vor der Einnahme von Thomapyrin Classic Schmerztabletten beachten?\u003c\/li\u003e\n\n\u003cli\u003eWie sind Thomapyrin Classic Schmerztabletten einzunehmen?\u003c\/li\u003e\n\n\u003cli\u003eWelche Nebenwirkungen sind möglich?\u003c\/li\u003e\n\n\u003cli\u003eWie sind Thomapyrin Classic Schmerztabletten aufzubewahren?\u003c\/li\u003e\n\n\u003cli\u003eWeitere Informationen\u003c\/li\u003e\n\n\n\u003c\/ol\u003e\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e1. Was sind Thomapyrin Classic Schmerztabletten und wofür werden sie angewendet?\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eThomapyrin Classic Schmerztabletten sind ein schmerzstillendes, fiebersenkendes und entzündungshemmendes Arzneimittel (nicht-steroidales Antiphlogistikum\/Analgetikum). Thomapyrin Classic Schmerztabletten werden bei Erwachsenen und Jugendlichen ab 12 Jahren angewendet bei: akuten leichten bis mäßig starken Schmerzen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e2. Was müssen Sie vor der Einnahme von Thomapyrin Classic Schmerztabletten beachten?\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eThomapyrin Classic Schmerztabletten dürfen nicht eingenommen werden:\u003cbr\u003e\u003cul style=\"list-style-type: disc; list-style-position: outside; padding-left: 20px;\"\u003e\n\n\u003cli\u003ewenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen Salicylate, Paracetamol oder einen der sonstigen Bestandteile von Thomapyrin Classic Schmerztabletten sind.\u003c\/li\u003e\n\n\u003cli\u003ewenn Sie in der Vergangenheit mit Asthmaanfällen, Nasenschleimhautschwellungen (Nasenpolypen), Schwellungen im Gesicht, Zunge, Kehlkopf (Angioödem) oder Hautreaktionen auf Salicylate oder andere nicht-steroidale Antirheumatika (bestimmte Mittel gegen Schmerz, Fieber oder Entzündung) reagiert haben.\u003c\/li\u003e\n\n\u003cli\u003ebei Magen- und Darmgeschwüren.\u003c\/li\u003e\n\n\u003cli\u003ebei Leber- und Nierenversagen.\u003c\/li\u003e\n\n\u003cli\u003ebei schwerer, medikamentös nicht einstellbarer Herzschwäche.\u003c\/li\u003e\n\n\u003cli\u003ebei krankhaft erhöhter Blutungsneigung.\u003c\/li\u003e\n\n\u003cli\u003ewenn Sie gleichzeitig 15 mg oder mehr Methotrexat pro Woche einnehmen.\u003c\/li\u003e\n\n\u003cli\u003eim letzten Drittel der Schwangerschaft (siehe Abschnitt \"Schwangerschaft, Stillzeit und Zeugungs-\/Gebärfähigkeit\").\u003c\/li\u003e\n\n\u003cli\u003evon Kindern und Jugendlichen unter 12 Jahren.\u003c\/li\u003e\n\n\u003cli\u003evon Kindern und Jugendlichen mit Windpocken oder grippeähnlichen Erkrankungen, da das Risiko der Entwicklung eines Reye-Syndroms besteht.\u003c\/li\u003e\n\n\u003cli\u003eBei seltener angeborener Überempfindlichkeit gegenüber einem der Hilfsstoffe sollten Thomapyrin Classic Schmerztabletten nicht angewendet werden. Eine übermäßige Coffeineinnahme (z.B. in Kaffee, Tee, Nahrungsmitteln und anderen Arzneimitteln und Getränken) während der Anwendung von Thomapyrin Classic Schmerztabletten sollte vermieden werden (siehe Abschnitt \"Wenn Sie eine größere Menge Thomapyrin Classic Schmerztabletten eingenommen haben, als Sie sollten\").\u003c\/li\u003e\n\n\n\u003c\/ul\u003e\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eBesondere Vorsicht bei der Einnahme von Thomapyrin Classic Schmerztabletten ist erforderlich:\u003cbr\u003e\u003cul style=\"list-style-type: disc; list-style-position: outside; padding-left: 20px;\"\u003e\n\n\u003cli\u003ebei gleichzeitiger Therapie mit blutverdünnenden Medikamenten (z.B. Cumarin-Derivate, Heparin), Thrombolytika oder bestimmten Antidepressiva (selektive Serotonin-Wiederaufnahmehemmer, SSRI).\u003c\/li\u003e\n\n\u003cli\u003ebei Asthma bronchiale, Heuschnupfen oder Nasenschleimhautschwellungen (Nasenpolypen).\u003c\/li\u003e\n\n\u003cli\u003ebei Überempfindlichkeit (z.B. Hautreaktionen) gegen andere entzündungshemmende\/schmerzstillende Mittel (sog. Analgetika-Intoleranz\/Analgetika-Asthma).\u003c\/li\u003e\n\n\u003cli\u003ebei chronischen oder wiederkehrenden Magen- oder Darmbeschwerden.\u003c\/li\u003e\n\n\u003cli\u003ebei vorgeschädigtem Magen-Darm-Trakt (z.B. Magen-Darm-Geschwüre in der Vorgeschichte, Magen-Darm-Blutungen oder -Durchbrüche).\u003c\/li\u003e\n\n\u003cli\u003ebei Nierenfunktionsstörungen oder vorgeschädigten Nieren.\u003c\/li\u003e\n\n\u003cli\u003ebei Leberfunktionsstörungen (z.B. aufgrund von chronischem Alkoholmissbrauch oder Leberentzündung).\u003c\/li\u003e\n\n\u003cli\u003ebei Glucose-6-Phosphat-Dehydrogenase-Mangel.\u003c\/li\u003e\n\n\u003cli\u003ebei Gilbert-Syndrom (Meulengracht-Krankheit).\u003c\/li\u003e\n\n\u003cli\u003evor Operationen.\u003c\/li\u003e\n\n\u003cli\u003ebei Schilddrüsenüberfunktion (Hyperthyreose).\u003c\/li\u003e\n\n\n\u003c\/ul\u003e\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eEine Überschreitung der empfohlenen Dosis kann zu Leberschäden führen. Um das Risiko einer Überdosierung zu minimieren, muss darauf geachtet werden, dass gleichzeitig angewendete Arzneimittel kein Paracetamol enthalten. Die Langzeitanwendung von Schmerzmitteln in hoher Dosis kann bei Patienten mit vorbestehenden Nierenschäden das Risiko einer fortschreitenden Nierenschädigung erhöhen. Bei längerem hochdosiertem Gebrauch von Schmerzmitteln kann es zu Kopfschmerzen kommen, die nicht durch höhere Dosen des Arzneimittels behandelt werden dürfen. In solchen Fällen darf eine weitere Einnahme von Schmerzmitteln nicht ohne ärztliche Rücksprache erfolgen. Ein abruptes Absetzen nach längerem hochdosiertem Gebrauch von Schmerzmitteln kann zu Kopfschmerzen sowie zu Müdigkeit, vegetativen Symptomen, Muskelschmerzen und Nervosität führen. Diese Entzugserscheinungen klingen innerhalb weniger Tage ab. Bis dahin soll die Einnahme von Schmerzmitteln unterbleiben und eine erneute Einnahme nicht ohne ärztlichen Rat erfolgen. Beim ersten Anzeichen einer Überempfindlichkeitsreaktion nach Einnahme von Thomapyrin Classic Schmerztabletten muss die Behandlung abgebrochen werden. Acetylsalicylsäure senkt in niedrigen Dosen die Harnsäureausscheidung. Dies kann unter Umständen bei prädisponierten Personen einen Gichtanfall auslösen. Thomapyrin Classic Schmerztabletten können Anzeichen einer Infektion verschleiern. Treten während der Anwendung Anzeichen einer Infektion (z.B. Rötung, Schwellung, Überwärmung, Schmerz, Fieber) auf, ist unverzüglich der Arzt zu konsultieren. Patienten, insbesondere ältere, sollten jedes ungewöhnliche Symptom im Magenbereich, insbesondere zu Behandlungsbeginn, melden, da Magen-Darm-Blutungen, -Geschwüre und -Durchbrüche im Zusammenhang mit der Anwendung von nicht-steroidalen Antirheumatika (NSAR) berichtet wurden, die tödlich sein können. Bei Auftreten von Blutungen oder Geschwüren im Magen-Darm-Trakt ist die Anwendung von Thomapyrin Classic Schmerztabletten abzubrechen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eKinder:\u003cbr\u003eThomapyrin Classic Schmerztabletten dürfen bei Kindern und Jugendlichen mit fieberhaften Erkrankungen, wie auch Windpocken, nur auf ärztliche Anweisung und nur dann angewendet werden, wenn andere Maßnahmen nicht wirken. Sollte bei diesen Erkrankungen langanhaltendes Erbrechen, Kopfschmerzen oder Bewusstseinsstörungen auftreten, so kann dies ein Zeichen des Reye-Syndroms sein, einer sehr seltenen, aber potenziell lebensbedrohlichen Erkrankung, die sofortiger ärztlicher Behandlung bedarf.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eEinnahme von Thomapyrin Classic Schmerztabletten zusammen mit anderen Arzneimitteln:\u003cbr\u003eAcetylsalicylsäure:\u003cbr\u003eDie Acetylsalicylsäure kann die Wirkungen und Nebenwirkungen folgender Wirkstoffe verstärken:\u003cbr\u003e\u003cul style=\"list-style-type: disc; list-style-position: outside; padding-left: 20px;\"\u003e\n\n\u003cli\u003eblutverdünnende Medikamente (z.B. Cumarin-Derivate und Heparin), Thrombolytika, bestimmte Antidepressiva (SSRI): erhöhtes Blutungsrisiko.\u003c\/li\u003e\n\n\u003cli\u003eThrombozytenaggregationshemmer (Mittel, die das Verklumpen von Blutplättchen hemmen), z.B. Ticlopidin.\u003c\/li\u003e\n\n\u003cli\u003ebestimmte Schmerzmittel (sog. nicht-steroidale Antirheumatika, NSAR), Kortikosteroide oder gleichzeitiger Alkoholkonsum: erhöhtes Risiko für Magen-Darm-Beschwerden (teils Magen-Darm-Blutungen).\u003c\/li\u003e\n\n\u003cli\u003eblutzuckersenkende Mittel.\u003c\/li\u003e\n\n\u003cli\u003eValproinsäure, Methotrexat, Digoxin, Lithium.\u003c\/li\u003e\n\n\n\u003c\/ul\u003e\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eDie Acetylsalicylsäure kann die Wirkung folgender Wirkstoffe abschwächen:\u003cbr\u003e\u003cul style=\"list-style-type: disc; list-style-position: outside; padding-left: 20px;\"\u003e\n\n\u003cli\u003eDiuretika (Mittel zur vermehrten Wasserausscheidung).\u003c\/li\u003e\n\n\u003cli\u003eMittel zur vermehrten Harnsäureausscheidung (bestimmte Gichtmittel).\u003c\/li\u003e\n\n\u003cli\u003eMittel zur Blutdrucksenkung (Antihypertensiva).\u003c\/li\u003e\n\n\n\u003c\/ul\u003e\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eParacetamol:\u003cbr\u003eBei gleichzeitiger Anwendung von Arzneimitteln, die den Paracetamolabbau in der Leber beschleunigen, wie z.B. barbituratbasierte Schlafmittel, Antiepileptika und Rifampicin, kann es auch bei sonst unschädlichen Dosen von Paracetamol zu Leberschäden kommen. Dies gilt ebenso für andere potenziell leberschädigende Arzneimittel und bei Alkoholmissbrauch. Bei gleichzeitiger Anwendung von Mitteln, die die Magenentleerung verzögern, kann die Aufnahme und der Wirkungseintritt von Paracetamol verzögert werden. Bei gleichzeitiger Anwendung von Mitteln, die die Magenentleerung beschleunigen, wie teilweise Metoclopramid, kann die Aufnahme und der Wirkungseintritt von Paracetamol beschleunigt werden. Bei gleichzeitiger Anwendung von Paracetamol und Zidovudin wird die Neigung zur Verminderung weißer Blutkörperchen (Neutropenie) verstärkt. Dieses Arzneimittel sollte daher nur nach ärztlichem Anraten gleichzeitig mit Zidovudin angewendet werden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWeitere bekannte Effekte:\u003cbr\u003e\u003cul style=\"list-style-type: disc; list-style-position: outside; padding-left: 20px;\"\u003e\n\n\u003cli\u003eProbenecid: verminderte Ausscheidung von Paracetamol, erhöhtes Risiko für Nebenwirkungen.\u003c\/li\u003e\n\n\u003cli\u003eColestyramin: verminderte Aufnahme von Paracetamol.\u003c\/li\u003e\n\n\n\u003c\/ul\u003e\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eBei gleichzeitiger Einnahme von blutverdünnenden Medikamenten und Paracetamol über längere Zeit sollte eine ärztliche Kontrolle erfolgen. Die Einnahme von Paracetamol kann die Bestimmung des Harnsäure- und Blutzuckerspiegels beeinflussen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eCoffein:\u003cbr\u003eCoffein vermindert dämpfende Wirkungen einer Vielzahl von Substanzen wie z.B. Barbiturate, Antihistaminika etc. Coffein erhöht die Herzfrequenz in Kombination mit z.B. Sympathomimetika, Thyroxin etc. Orale Kontrazeptiva (sog. \"Pille\"), Cimetidin, Fluvoxamin und Disulfiram vermindern den Coffeinabbau in der Leber, während Barbiturate und Rauchen diesen beschleunigen. Die Ausscheidung von Theophyllin wird durch Coffein gehemmt. Coffein steigert das Abhängigkeitspotenzial von Substanzen wie Ephedrin. Eine gleichzeitige Gabe von Gyrasehemmern vom Chinoloncarbonsäure-Typ kann die Ausscheidung von Coffein und dessen Abbauprodukt Paraxanthin verzögern.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eBitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen bzw. vor kurzem eingenommen haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eEinnahme von Thomapyrin Classic Schmerztabletten zusammen mit Nahrungsmitteln und Getränken:\u003cbr\u003eWährend der Anwendung von Thomapyrin Classic Schmerztabletten sollten Sie möglichst keinen Alkohol zu sich nehmen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eSchwangerschaft, Stillzeit und Zeugungs-\/Gebärfähigkeit:\u003cbr\u003eWenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eSchwangerschaft:\u003cbr\u003eThomapyrin Classic Schmerztabletten sollten während der Schwangerschaft nicht eingenommen werden, da es die Schwangerschaft und\/oder die Entwicklung des ungeborenen Kindes beeinflussen kann. Sie sollten Thomapyrin Classic Schmerztabletten daher im 1. und 2. Trimester nur nach Rücksprache mit dem Arzt und nur in der geringstmöglichen wirksamen Dosis und für die kürzestmögliche Dauer einnehmen, da Hinweise auf ein erhöhtes Risiko für Fehlgeburten und Missbildungen vorliegen. Dies gilt auch für Frauen, die schwanger werden möchten. Im letzten Drittel der Schwangerschaft sowie unter der Geburt dürfen Thomapyrin Classic Schmerztabletten nicht angewendet werden, da ein erhöhtes Risiko für Komplikationen bei Mutter und Kind besteht. Hinweis: Wird während der Einnahme des Arzneimittels eine Schwangerschaft festgestellt, ist der Arzt zu informieren.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eStillzeit:\u003cbr\u003eDie Wirkstoffe gehen in die Muttermilch über. Die Befindlichkeit und das Verhalten des Säuglings können durch das mit der Muttermilch aufgenommene Coffein beeinträchtigt werden. Bei kurzfristiger Anwendung der empfohlenen Dosis wird eine Unterbrechung des Stillens in der Regel nicht erforderlich sein. Bei längerer Anwendung oder höherer Dosierung sollte abgestillt werden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eAuswirkungen auf die Zeugungs-\/Gebärfähigkeit:\u003cbr\u003eAcetylsalicylsäure gehört zu einer Gruppe von Arzneimitteln (nicht-steroidale Antirheumatika), die die weibliche Fruchtbarkeit beeinträchtigen können. Diese Wirkung ist nach Absetzen des Arzneimittels reversibel (umkehrbar).\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eVerkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen:\u003cbr\u003eEs wurden keine Auswirkungen auf die Verkehrstüchtigkeit oder die Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen infolge der Einnahme von Thomapyrin Classic Schmerztabletten berichtet. Sollten Sie Nebenwirkungen wie Müdigkeit, Sehstörungen, Schwindel oder Gleichgewichtsstörungen bemerken, sollten Sie kein Fahrzeug führen oder Maschinen bedienen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWichtige Informationen über bestimmte sonstige Bestandteile von Thomapyrin Classic Schmerztabletten:\u003cbr\u003eDieses Arzneimittel enthält Lactose. Nehmen Sie Thomapyrin Classic Schmerztabletten daher erst nach Rücksprache mit Ihrem Arzt ein, wenn Ihnen bekannt ist, dass Sie unter einer Unverträglichkeit gegenüber bestimmten Zuckern leiden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e3. Wie sind Thomapyrin Classic Schmerztabletten einzunehmen?\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eNehmen Sie Thomapyrin Classic Schmerztabletten immer genau nach der Anweisung in dieser Packungsbeilage ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind. Soweit nicht anders vom Arzt verordnet, ist die übliche Dosis:\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eAlter Einzeldosis Maximale Dosis pro Tag (24 Stunden)\u003cbr\u003eErwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren 1 - 2 Tabletten (entsprechend 250 - 500 mg Acetylsalicylsäure, 200 - 400 mg Paracetamol und 50 - 100 mg Coffein) 6 Tabletten (entsprechend 1.500 mg Acetylsalicylsäure, 1.200 mg Paracetamol und 300 mg Coffein)\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eDie maximale Tagesdosis (24 Stunden) darf nicht überschritten werden und zwischen den Einnahmen der nächsten Tabletten soll ein Abstand von 4 – 8 Stunden liegen. Thomapyrin Classic Schmerztabletten dürfen ohne ärztlichen Rat nicht länger als 4 Tage oder in höheren Dosen angewendet werden. Nehmen Sie die Tabletten in etwas Flüssigkeit gelöst oder unzerkaut mit reichlich Flüssigkeit ein. Die Einnahme nach den Mahlzeiten kann zu einem verzögerten Wirkungseintritt führen. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung von Thomapyrin Classic Schmerztabletten zu stark oder zu schwach ist.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWenn Sie eine größere Menge Thomapyrin Classic Schmerztabletten eingenommen haben, als Sie sollten:\u003cbr\u003eBei Überdosierung kann es anfangs (1. Tag) zu Übelkeit, Erbrechen, Appetitlosigkeit, Blässe und Bauchschmerzen, aber auch Schwindel und Ohrensausen kommen. Trotz Besserung des Allgemeinbefindens am 2. Tag kann es zu einer fortschreitenden Leberschädigung kommen, die am 3. Tag bis zum Leberkoma führen kann. Überdosierung oder chronische Fehlanwendung kann zu schweren Leberschäden, ZNS-Störungen wie Kopfschmerzen, Schwindel, Erbrechen, Ohrensausen, Seh- oder Hörstörungen sowie Eisenmangelanämie, Säure-Basen-Störungen und Nierenschäden führen. Frühe Symptome einer akuten Coffeinvergiftung sind Zittern und Ruhelosigkeit. Vergiftungssymptome durch Coffein (Übelkeit, Erbrechen, niedriger Kaliumgehalt im Blut, Anstieg des Blutzuckers, zentralnervöse Symptome, kardiovaskuläre Reaktionen inkl. Myokardschäden) können auch bei Aufnahme großer Mengen in kurzer Zeit auftreten. Weitere mögliche Symptome einer akut massiven Vergiftung können Blutzuckerabfall (Hypoglykämie), Hautausschläge sowie Magen-Darm-Blutungen, Hyperventilation und Desorientierung sein. Bei schweren Vergiftungen können Delirium, Tremor, Krampfanfälle, Atemnot, Schweißausbrüche, Flüssigkeitsverlust, Erhöhung der Körpertemperatur und Koma auftreten. Ein erhöhtes Vergiftungsrisiko, inklusive tödlichem Ausgang, besteht für ältere Patienten, Kinder, Patienten mit Lebererkrankungen, chronischem Alkoholmissbrauch oder chronischer Mangelernährung sowie bei Patienten, die gleichzeitig Arzneimittel einnehmen, die zu einer Leberschädigung führen können. Bei Verdacht auf eine Überdosierung ist unverzüglich – auch bei vorübergehenden Besserungen – der Arzt zu informieren, und Sie sollten die weitere Einnahme des Arzneimittels unterlassen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWenn Sie die Einnahme von Thomapyrin Classic Schmerztabletten vergessen haben:\u003cbr\u003eNehmen Sie nicht die doppelte Dosis ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e4. Welche Nebenwirkungen sind möglich?\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWie alle Arzneimittel können Thomapyrin Classic Schmerztabletten Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen. Die nachfolgende Auflistung der Nebenwirkungen umfasst alle bekannt gewordenen Nebenwirkungen unter der Behandlung mit Acetylsalicylsäure sowie mit Paracetamol, auch unter hochdosierter Langzeittherapie.\u003cbr\u003e\u003ctable border=\"0\" width=\"100%\" style=\"border-collapse: collapse;\"\u003e\n\n\u003ctr style=\"background: #C8C8C8;\"\u003e\u003ctd colspan=\"2\"\u003eBei der Bewertung von Nebenwirkungen werden folgende Häufigkeitsangaben zugrunde gelegt:\u003c\/td\u003e\u003c\/tr\u003e\n\n\u003ctr style=\"background: #FFFFFF;\"\u003e\n\n\u003ctd\u003eSehr häufig:\u003c\/td\u003e\n\n\u003ctd\u003emehr als 1 Behandelter von 10\u003c\/td\u003e\n\n\n\u003c\/tr\u003e\n\n\u003ctr style=\"background: #E5E5E5;\"\u003e\n\n\u003ctd\u003eHäufig:\u003c\/td\u003e\n\n\u003ctd\u003e1 bis 10 Behandelte von 100\u003c\/td\u003e\n\n\n\u003c\/tr\u003e\n\n\u003ctr style=\"background:#FFFFFF;\"\u003e\n\n\u003ctd\u003eGelegentlich:\u003c\/td\u003e\n\n\u003ctd\u003e1 bis 10 Behandelte von 1.000\u003c\/td\u003e \u003c\/tr\u003e\n\n\u003ctr style=\"background: #E5E5E5;\"\u003e\n\n\u003ctd\u003eSelten:\u003c\/td\u003e\n\n\u003ctd\u003e1 bis 10 Behandelte von 10.000\u003c\/td\u003e\n\n\n\u003c\/tr\u003e\n\n\u003ctr style=\"background: #FFFFFF;\"\u003e\n\n\u003ctd\u003eSehr selten:\u003c\/td\u003e\n\n\u003ctd\u003eweniger als 1 Behandelter von 10.000\u003c\/td\u003e\n\n\n\u003c\/tr\u003e\n\n\u003ctr style=\"background: #E5E5E5;\"\u003e\n\n\u003ctd\u003eUnbekannt:\u003c\/td\u003e\n\n\u003ctd\u003eHäufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar.\u003c\/td\u003e\n\n\n\u003c\/tr\u003e\n\n\n\u003c\/table\u003e\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eBlut- und Lymphsystem:\u003cbr\u003e\u003cul style=\"list-style-type: disc; list-style-position: outside; padding-left: 20px;\"\u003e\n\n\u003cli\u003eSehr selten: Veränderungen des Blutbildes (z.B. Verminderung der Blutzellenzahl)\u003c\/li\u003e\n\n\u003cli\u003e selten bis sehr selten: schwerwiegende Blutungen, wie z.B. Hirnblutungen, die in Einzelfällen lebensbedrohlich sein können, insbesondere bei Patienten mit nicht eingestelltem Bluthochdruck und\/oder gleichzeitiger Behandlung mit blutverdünnenden Mitteln (siehe Kap. 2)\u003c\/li\u003e\n\n\u003cli\u003eUnbekannt: Blutungen wie Nasenbluten, Zahnfleischbluten oder Hautblutungen mit einer möglichen Verlängerung der Blutungszeit. Diese Wirkung kann über 4 – 8 Tage nach der Einnahme anhalten.\u003c\/li\u003e\n\n\n\u003c\/ul\u003e\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eImmunsystem:\u003cbr\u003e\u003cul style=\"list-style-type: disc; list-style-position: outside; padding-left: 20px;\"\u003e\n\n\u003cli\u003e Selten: Überempfindlichkeitsreaktionen (einschließlich allergischer Schock, Schwellungen im Gesicht, Zunge und Kehlkopf (Angioödem), Bronchialverengung, Blutdruckabfall, Atemnot)\u003c\/li\u003e\n\n\u003cli\u003eGelegentlich: Überempfindlichkeitsreaktionen wie Hautreaktionen (z.B. Hautrötung, Nesselsucht)\u003c\/li\u003e\n\n\n\u003c\/ul\u003e\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eAtemwege:\u003cbr\u003e\u003cul style=\"list-style-type: disc; list-style-position: outside; padding-left: 20px;\"\u003e\u003cli\u003eSehr selten: Bronchialkrampf bei Patienten, die allergisch auf NSAR reagieren\u003c\/li\u003e\u003c\/ul\u003e\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eEndokrines System:\u003cbr\u003e\u003cul style=\"list-style-type: disc; list-style-position: outside; padding-left: 20px;\"\u003e\u003cli\u003eSehr selten: Abfall des Blutzuckerspiegels\u003c\/li\u003e\u003c\/ul\u003e\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eNervensystem:\u003cbr\u003e\u003cul style=\"list-style-type: disc; list-style-position: outside; padding-left: 20px;\"\u003e\n\n\u003cli\u003eHäufig: Schwindel\u003c\/li\u003e\n\n\u003cli\u003eSelten: Zittern\u003c\/li\u003e\n\n\u003cli\u003eUnbekannt: Kopfschmerzen und mentale Verwirrtheitszustände, Ruhelosigkeit, Schlaflosigkeit, Hörminderung, Ohrensausen (Tinnitus)\u003c\/li\u003e\n\n\n\u003c\/ul\u003e\u003cbr\u003e\u003cbr\u003ePsychische Störungen:\u003cbr\u003e\u003cul style=\"list-style-type: disc; list-style-position: outside; padding-left: 20px;\"\u003e\n\n\u003cli\u003eHäufig: Nervosität\u003c\/li\u003e\n\n\u003cli\u003eSelten: Erregung\u003c\/li\u003e\n\n\n\u003c\/ul\u003e\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eAugen:\u003cbr\u003e\u003cul style=\"list-style-type: disc; list-style-position: outside; padding-left: 20px;\"\u003e\u003cli\u003eUnbekannt: Sehstörungen\u003c\/li\u003e\u003c\/ul\u003e\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eHerz:\u003cbr\u003e\u003cul style=\"list-style-type: disc; list-style-position: outside; padding-left: 20px;\"\u003e\n\n\u003cli\u003eGelegentlich: Herzrasen\u003c\/li\u003e\n\n\u003cli\u003eSelten: Herzklopfen\u003c\/li\u003e\n\n\n\u003c\/ul\u003e\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eMagen-Darm-Trakt:\u003cbr\u003e\u003cul style=\"list-style-type: disc; list-style-position: outside; padding-left: 20px;\"\u003e\n\n\u003cli\u003eHäufig: Magenschmerzen, Sodbrennen, Übelkeit, Erbrechen\u003c\/li\u003e\n\n\u003cli\u003e Selten: Magen-Darm-Blutungen, die bei Langzeitgebrauch eine Eisenmangelanämie hervorrufen können, Magen-Darm-Geschwüre, Durchfall, Speiseröhrenentzündung\u003c\/li\u003e\n\n\u003cli\u003eSehr selten: Magen-Darm-Durchbruch\u003c\/li\u003e\n\n\u003cli\u003eUnbekannt: Entzündung der Magenschleimhaut, oberflächliche Magenschmerzen\u003c\/li\u003e\n\n\n\u003c\/ul\u003e\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eLeber und Galle: \u003cbr\u003e\u003cul style=\"list-style-type: disc; list-style-position: outside; padding-left: 20px;\"\u003e\n\n\u003cli\u003eSehr selten: Leberfunktionsstörungen\u003c\/li\u003e\n\n\u003cli\u003eSelten: Anstieg bestimmter Leberwerte\u003c\/li\u003e\n\n\n\u003c\/ul\u003e\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eHaut und Unterhautgewebe: \u003cbr\u003e\u003cul style=\"list-style-type: disc; list-style-position: outside; padding-left: 20px;\"\u003e\n\n\u003cli\u003eSelten: vermehrtes Schwitzen\u003c\/li\u003e\n\n\u003cli\u003eSehr selten wurde über Fälle von schweren Hautreaktionen berichtet\u003c\/li\u003e\n\n\u003cli\u003eUnbekannt: Hautausschlag\u003c\/li\u003e\n\n\n\u003c\/ul\u003e\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eNieren und Harnwege: \u003cbr\u003e\u003cul style=\"list-style-type: disc; list-style-position: outside; padding-left: 20px;\"\u003e\u003cli\u003eSehr selten: Nierenfunktionsstörungen\u003c\/li\u003e\u003c\/ul\u003e\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eAllgemeine Störungen: \u003cbr\u003e\u003cul style=\"list-style-type: disc; list-style-position: outside; padding-left: 20px;\"\u003e\n\u003cli\u003e Selten: Erschöpfung\u003c\/li\u003e\n\n\n\u003c\/ul\u003e\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eDer Koffeingehalt kann zu Schlaflosigkeit, innerer Unruhe, Zittern, Herzklopfen oder Magenbeschwerden führen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWenn Sie eine der genannten Nebenwirkungen feststellen, nehmen Sie Thomapyrin Classic Schmerztabletten nicht länger ein und wenden Sie sich so schnell wie möglich an Ihren Arzt.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eMeldung von Nebenwirkungen:\u003cbr\u003eWenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind. Sie können Nebenwirkungen auch direkt dem Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte, Abt. Pharmakovigilanz, Kurt-Georg-Kiesinger Allee 3, D-53175 Bonn, Website: www.bfarm.de, melden. Indem Sie Nebenwirkungen melden, können Sie dazu beitragen, dass mehr Informationen über die Sicherheit dieses Arzneimittels zur Verfügung gestellt werden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e5. Wie sind Thomapyrin Classic Schmerztabletten aufzubewahren?\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eBewahren Sie das Arzneimittel für Kinder unzugänglich auf! Sie dürfen das Arzneimittel nach dem auf dem Umkarton und der Blisterpackung angegebenen Verfalldatum nicht mehr verwenden. Lagerungsbedingungen: Nicht über 30 °C lagern.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e6. Weitere Informationen\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWas Thomapyrin Classic Schmerztabletten enthalten:\u003cbr\u003eDie Wirkstoffe sind: Acetylsalicylsäure (Ph. Eur.), Paracetamol, Coffein. 1 Tablette enthält 250 mg Acetylsalicylsäure (Ph. Eur.), 200 mg Paracetamol und 50 mg Coffein. Die sonstigen Bestandteile sind: Lactose-Monohydrat, Stearinsäure, Maisstärke.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWie Thomapyrin Classic Schmerztabletten aussehen und Inhalt der Packung:\u003cbr\u003eThomapyrin Classic Schmerztabletten sind in Packungen mit 10 und 20 Tabletten erhältlich.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003ePharmazeutischer Unternehmer und Hersteller:\u003cbr\u003ePharmazeutischer Unternehmer:\u003cbr\u003eSanofi-Aventis Deutschland GmbH\u003cbr\u003e65926 Frankfurt am Main\u003cbr\u003ePostanschrift:\u003cbr\u003ePostfach 80 08 60\u003cbr\u003e65908 Frankfurt am Main\u003cbr\u003eTelefon: 0800 56 56 010\u003cbr\u003eTelefax: 0800 56 56 011\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eHersteller:\u003cbr\u003eDelpharm Reims\u003cbr\u003e10, Rue Colonel Charbonneaux\u003cbr\u003e51100 Reims\u003cbr\u003eFrankreich\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eDiese Gebrauchsanweisung wurde zuletzt im Juni 2017 überarbeitet.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eQuelle: Angaben aus der Packungsbeilage\u003cbr\u003eDatum: 09\/2017\n\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eAnwendungsgebiete: Bei akuten leichten bis mäßig starken Schmerzen.","brand":"A. 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