{"product_id":"paracetamol-ratio-1000mg-10-stk","title":"Paracetamol Ratio 1000mg (10 Stk.)","description":"\n\u003cb\u003eWichtige Hinweise (Pflichtangaben):\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eParacetamol-ratiopharm 1000 mg Tabletten.\u003c\/b\u003e Wirkstoff: Paracetamol. Anwendungsgebiete: zur Behandlung leichter bis mäßig starker Schmerzen und von Fieber.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003cb\u003eZu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke!\u003c\/b\u003e\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eGEBRAUCHSINFORMATION: INFORMATION FÜR DEN ANWENDER\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eParacetamol-ratiopharm 1000 mg Tabletten für Erwachsene und Jugendliche ab 16 Jahren (über 50 kg)\u003cbr\u003eWirkstoff: Paracetamol\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eLesen Sie die gesamte Packungsbeilage sorgfältig durch, bevor Sie mit der Einnahme dieses Arzneimittels beginnen, denn sie enthält wichtige Informationen. Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau wie in dieser Packungsbeilage beschrieben bzw. genau nach Anweisung Ihres Arztes oder Apothekers ein.\u003cbr\u003e\u003cul style=\"list-style-type: disc; list-style-position: outside; padding-left: 20px;\"\u003e\n\n\u003cli\u003eHeben Sie die Packungsbeilage auf. Vielleicht möchten Sie diese später nochmals lesen.\u003c\/li\u003e\n\n\u003cli\u003eFragen Sie Ihren Apotheker, wenn Sie weitere Informationen oder einen Rat benötigen.\u003c\/li\u003e\n\n\u003cli\u003eWenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind. Siehe Abschnitt 4.\u003c\/li\u003e\n\n\u003cli\u003eWenn Sie sich bei Fieber nach 3 Tagen oder bei Schmerzen nach 5 Tagen nicht besser oder gar schlechter fühlen, wenden Sie sich an Ihren Arzt.\u003c\/li\u003e\n\n\n\u003c\/ul\u003e\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWas in dieser Packungsbeilage steht:\u003cbr\u003e\u003col style=\"list-style-type: decimal; list-style-position: outside; padding-left: 20px;\"\u003e\n\n\u003cli\u003eWas ist Paracetamol-ratiopharm und wofür wird es angewendet?\u003c\/li\u003e\n\n\u003cli\u003eWas sollten Sie vor der Einnahme von Paracetamol-ratiopharm beachten?\u003c\/li\u003e\n\n\u003cli\u003eWie ist Paracetamol-ratiopharm einzunehmen?\u003c\/li\u003e\n\n\u003cli\u003eWelche Nebenwirkungen sind möglich?\u003c\/li\u003e\n\n\u003cli\u003eWie ist Paracetamol-ratiopharm aufzubewahren?\u003c\/li\u003e\n\n\u003cli\u003eInhalt der Packung und weitere Informationen\u003c\/li\u003e\n\n\n\u003c\/ol\u003e\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e1. Was ist Paracetamol-ratiopharm und wofür wird es angewendet?\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eParacetamol-ratiopharm ist ein schmerzstillendes, fiebersenkendes Arzneimittel (Analgetikum und Antipyretikum). Paracetamol-ratiopharm wird angewendet zur Behandlung leichter bis mäßig starker Schmerzen und von Fieber. Die Tabletten sind geeignet für die Anwendung bei Erwachsenen und Jugendlichen ab 16 Jahren (über 50 kg Körpergewicht).\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e2. Was sollten Sie vor der Einnahme von Paracetamol-ratiopharm beachten?\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eParacetamol-ratiopharm darf nicht eingenommen werden, wenn Sie allergisch gegen Paracetamol, Propacetamol oder einen der in Abschnitt 6. genannten sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWarnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen:\u003cbr\u003eBitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie Paracetamol-ratiopharm einnehmen:\u003cbr\u003e\u003cul style=\"list-style-type: disc; list-style-position: outside; padding-left: 20px;\"\u003e\n\n\u003cli\u003ewenn Sie chronisch alkoholkrank sind.\u003c\/li\u003e\n\n\u003cli\u003ewenn Sie eine eingeschränkte Leberfunktion haben (Leberentzündung, Gilbert-Syndrom).\u003c\/li\u003e\n\n\u003cli\u003ebei vorgeschädigter Niere.\u003c\/li\u003e\n\n\u003cli\u003ewenn Sie unter Austrocknung leiden.\u003c\/li\u003e\n\n\u003cli\u003ewenn Sie unter chronischer Mangelernährung leiden.\u003c\/li\u003e\n\n\u003cli\u003ewenn Sie eine Blutvergiftung haben.\u003c\/li\u003e\n\n\u003cli\u003ewenn Sie schon einmal auf Acetylsalicylsäure (Aspirin) mit einem Asthmaanfall reagiert haben.\u003c\/li\u003e\n\n\u003cli\u003ewenn Sie an G6PD-Mangel (einem Enzymdefekt) leiden.\u003c\/li\u003e\n\n\u003cli\u003ewenn Sie an hämolytischer Anämie (abnormaler Zerfall roter Blutkörperchen) leiden.\u003c\/li\u003e\n\n\n\u003c\/ul\u003e\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eNehmen Sie Paracetamol-ratiopharm nur nach Rücksprache mit Ihrem Arzt ein, wenn Sie Alkoholprobleme oder eine eingeschränkte Leberfunktion haben. Bei diesen Patienten sollte die Dosis reduziert werden (siehe 3. „Wie ist Paracetamol-ratiopharm einzunehmen?“). Nehmen Sie Paracetamol-ratiopharm erst nach Rücksprache mit Ihrem Arzt oder Apotheker ein, wenn Sie gleichzeitig andere Arzneimittel anwenden, die Paracetamol enthalten. Nehmen Sie niemals mehr Paracetamol-ratiopharm ein, als empfohlen. Eine höhere Dosis führt nicht zu einer besseren Schmerzlinderung, kann stattdessen aber zu schweren Leberschäden führen (siehe 3. unter „Wenn Sie eine größere Menge von Paracetamol-ratiopharm eingenommen haben, als Sie sollten“).\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eBei längerem hochdosiertem, nicht bestimmungsgemäßem Gebrauch von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen auftreten, die nicht durch erhöhte Dosen des Arzneimittels behandelt werde dürfen. Fragen Sie in diesem Fall Ihren Arzt. Ganz allgemein kann der gewohnheitsmäßige Gebrauch von Schmerzmitteln, insbesondere bei Kombination mehrerer schmerzstillender Wirkstoffe, zur dauerhaften Nierenschädigung mit dem Risiko eines Nierenversagens (Analgetika-Nephropathie) führen. Bei abruptem Absetzen nach längerem hochdosiertem, nicht bestimmungsgemäßem Gebrauch von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen sowie Müdigkeit, Muskelschmerzen, Nervosität und vegetative Symptome auftreten. Die Absetzsymptomatik klingt innerhalb weniger Tage ab. Bis dahin soll die Wiedereinnahme von Schmerzmitteln unterbleiben und die erneute Einnahme nicht ohne ärztlichen Rat erfolgen. Nehmen Sie Paracetamol-ratiopharm ohne ärztlichen oder zahnärztlichen Rat nicht über längere Zeit oder in höheren Dosen ein.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eEinnahme von Paracetamol-ratiopharm zusammen mit anderen Arzneimitteln:\u003cbr\u003eInformieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen, kürzlich andere Arzneimittel eingenommen haben oder beabsichtigen andere Arzneimittel einzunehmen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eArzneimittel, die die Wirkung von Paracetamol-ratiopharm beeinflussen können:\u003cbr\u003e\u003cul style=\"list-style-type: disc; list-style-position: outside; padding-left: 20px;\"\u003e\n\n\u003cli\u003eProbenecid (Arzneimittel gegen Gicht).\u003c\/li\u003e\n\n\u003cli\u003eMöglicherweise leberschädigende Stoffe, z.B. Phenobarbital (Schlafmittel), Phenytoin, Carbamazepin, Primidon (Arzneimittel gegen Epilepsie) sowie Rifampicin (Tuberkulosemittel). Eine gleichzeitige Einnahme dieser Arzneimittel mit Paracetamol kann zu Leberschäden führen.\u003c\/li\u003e\n\n\u003cli\u003eIsoniazid (Tuberkulosemittel) und Salicylamid (Schmerzmittel) können zu höheren Konzentrationen von Paracetamol in Ihrem Körper führen.\u003c\/li\u003e\n\n\u003cli\u003eMetoclopramid und Domperidon (Arzneimittel gegen Übelkeit): Diese können die Aufnahme und Wirkung von Paracetamol-ratiopharm beschleunigen.\u003c\/li\u003e\n\n\u003cli\u003eArzneimittel, die zu einer verzögerten Entleerung des Magens führen: Diese können die Aufnahme und Wirkung von Paracetamol verzögern.\u003c\/li\u003e\n\n\u003cli\u003eColestyramin (zur Senkung erhöhter Blutfettwerte): Dies kann die Aufnahme und damit die Wirksamkeit von Paracetamol-ratiopharm vermindern. Cholestyramin sollte daher frühestens 1 Stunde nach der Einnahme von Paracetamol eingenommen werden.\u003c\/li\u003e\n\n\u003cli\u003eAntikoagulanzien (orale Gerinnungshemmer, insbesondere Warfarin).\u003c\/li\u003e\n\n\n\u003c\/ul\u003e\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eEine wiederholte Einnahme von Paracetamol über mehr als eine Woche verstärkt die Blutungsneigung. Eine Langzeitanwendung von Paracetamol sollte in diesem Fall nur unter ärztlicher Kontrolle erfolgen. Gelegentliche Einnahmen von Paracetamol beeinflussen die Blutungsneigung nicht.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eArzneimittel, die durch Paracetamol-ratiopharm beeinflusst werden können:\u003cbr\u003e\u003cul style=\"list-style-type: disc; list-style-position: outside; padding-left: 20px;\"\u003e\n\n\u003cli\u003eLamotrigin (Arzneimittel gegen Epilepsie) kann bei gleichzeitiger Einnahme mit Paracetamol seine Wirkung verlieren.\u003c\/li\u003e\n\n\u003cli\u003eDie gleichzeitige Anwendung von Paracetamol und AZT (Zidovudin, Arzneimittel bei HIV-Infektionen) verstärkt die Neigung zu Leberschäden sowie die Neigung zur Verminderung der weißen Blutkörperchen (Neutropenie). Dies kann das Immunsystem beeinträchtigen und das Risiko von Infektionen erhöhen. Paracetamol-ratiopharm sollte daher nur nach ärztlichem Rat zusammen mit Zidovudin angewendet werden.\u003c\/li\u003e\n\n\n\u003c\/ul\u003e\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eAuswirkungen von Paracetamol auf Laboruntersuchungen:\u003cbr\u003eDie Harnsäurebestimmung sowie die Blutzuckerbestimmung können beeinflusst werden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eEinnahme von Paracetamol-ratiopharm zusammen mit Nahrungsmitteln und Alkohol:\u003cbr\u003eParacetamol-ratiopharm darf nicht zusammen mit Alkohol eingenommen werden. Die Tabletten können mit oder ohne Nahrung eingenommen werden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eSchwangerschaft und Stillzeit:\u003cbr\u003eWenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat. Falls erforderlich, kann Paracetamol-ratiopharm während der Schwangerschaft eingenommen werden. Sie sollten die geringste Dosis anwenden, mit der Ihre Schmerzen und\/oder Ihr Fieber gelindert werden, und das Arzneimittel für den kürzest möglichen Zeitraum einnehmen. Wenden Sie sich an Ihren Arzt, wenn die Schmerzen und\/oder das Fieber nicht besser werden oder wenn Sie das Arzneimittel häufiger einnehmen müssen. Paracetamol geht in geringen Mengen in die Muttermilch über. Schädliche Auswirkungen auf Säuglinge sind bisher nicht bekannt geworden, so dass Paracetamol-ratiopharm während der Stillzeit eingenommen werden kann. Sie sollten jedoch Ihren Arzt um Rat fragen, wenn Sie Paracetamol-ratiopharm über einen längeren Zeitraum während der Stillzeit einnehmen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eVerkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen:\u003cbr\u003eParacetamol-ratiopharm hat keinen oder einen zu vernachlässigenden Einfluss auf die Verkehrstüchtigkeit und die Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eParacetamol-ratiopharm enthält Natrium:\u003cbr\u003eDieses Arzneimittel enthält weniger als 1 mmol (23 mg) Natrium pro Tablette, d.h. es ist nahezu „natriumfrei“.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e3. Wie ist Paracetamol-ratiopharm einzunehmen?\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eNehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau wie in dieser Packungsbeilage beschrieben bzw. genau nach der mit Ihrem Arzt oder Apotheker getroffenen Absprache ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind. Paracetamol-ratiopharm wird in Abhängigkeit von Körpergewicht (KG) und Alter dosiert, in der Regel mit 10 bis 15 mg\/kg KG als Einzeldosis, bis maximal 60 mg\/kg KG als Tagesgesamtdosis – aber nicht mehr als 3.000 mg Paracetamol als Tagesgesamtdosis. Das Dosisintervall sollte 6 Stunden nicht unterschreiten, d.h. höchstens 4 Dosen pro Tag. Achten Sie darauf, die maximale Tagesgesamtdosis nicht zu überschreiten. Bei Schmerzen, die länger als 5 Tage, oder bei Fieber, das länger als 3 Tage anhält oder sich verschlimmert, oder wenn weitere Symptome auftreten, sollte ein Arzt aufgesucht werden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003ctable border=\"0\" width=\"100%\" cellspacing=\"0\" cellpadding=\"5\" style=\"border-collapse: collapse;\"\u003e\n\n\u003ctr style=\"Background: #BBBBBB;\"\u003e\n\n\u003ctd\u003eKörpergewicht oder Alter\u003c\/td\u003e\n\n\u003ctd\u003eEinzeldosis\u003c\/td\u003e\n\n\u003ctd\u003emax. Tagesdosis (24 Stunden)\u003c\/td\u003e\n\n\n\u003c\/tr\u003e\n\n\u003ctr style=\"Background: #F5F5F5;\"\u003e\n\n\u003ctd\u003eüber 50 kg: Jugendliche ab 16 Jahre und Erwachsene\u003c\/td\u003e\n\n\u003ctd\u003e1\/2 - 1 Tablette (entsprechend 500 - 1.000 mg Paracetamol)\u003c\/td\u003e\n\n\u003ctd\u003e3 Tabletten (entsprechend 3.000 mg Paracetamol)\u003c\/td\u003e\n\n\n\u003c\/tr\u003e\n\n\n\u003c\/table\u003e\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eArt der Anwendung:\u003cbr\u003eNehmen Sie die Tabletten unzerkaut mit ausreichend Flüssigkeit ein. Die Tablette kann in gleiche Dosen geteilt werden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eBesondere Patientengruppen:\u003cbr\u003eEingeschränkte Nierenfunktion:\u003cbr\u003eBei Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion ist die Dosis zu reduzieren oder das Dosisintervall zu verlängern. Fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eChronischer Alkoholismus oder eingeschränkte Leberfunktion:\u003cbr\u003eChronischer Alkoholkonsum oder eine eingeschränkte Leberfunktion können die Schwelle für eine Paracetamol-Vergiftung herabsetzen. Bei diesen Patienten ist die Dosis zu reduzieren oder das Dosisintervall zu verlängern. Fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eÄltere Patienten:\u003cbr\u003eFür ältere Patienten ist keine Dosisanpassung erforderlich.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eKinder und Jugendliche mit geringem Körpergewicht:\u003cbr\u003eDie Tabletten sind nicht geeignet zur Anwendung bei Kindern und Jugendlichen unter 16 Jahren sowie mit einem Körpergewicht bis 50 kg, da die Stärke für diese Gruppe nicht geeignet ist. Für diese Patientengruppe stehen andere Darreichungsformen und Stärken zur Verfügung.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWenn Sie eine größere Menge von Paracetamol-ratiopharm eingenommen haben, als Sie sollten:\u003cbr\u003eDie tägliche Gesamtdosis Paracetamol darf 60 mg\/kg\/Tag oder 3.000 mg nicht überschreiten. Die Folgen einer Überdosierung können schwerwiegend sein und in seltenen Fällen sogar zum Tode führen. Suchen Sie umgehend ärztliche Hilfe auf, auch wenn es Ihnen gut geht! Es besteht das Risiko einer verzögerten, schweren Leberschädigung. Um mögliche Leberschäden zu vermeiden, ist es wichtig, dass der Arzt schnell ein Gegenmittel verabreicht.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWenn Sie die Einnahme von Paracetamol-ratiopharm vergessen haben:\u003cbr\u003eNehmen Sie nicht die doppelte Menge ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWenn Sie weitere Fragen zur Einnahme dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e4. Welche Nebenwirkungen sind möglich?\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eSie sollten die Einnahme von Paracetamol-ratiopharm beenden und unverzüglich einen Arzt aufsuchen in den folgenden Fällen:\u003cbr\u003eSelten - kann bis zu 1 von 1.000 Behandelten betreffen:\u003cbr\u003e\u003cul style=\"list-style-type: disc; list-style-position: outside; padding-left: 20px;\"\u003e\n\n\u003cli\u003eAnzeichen eines Angioödems, wie Schwellung des Gesichts, der Zunge oder des Rachens, Schluckbeschwerden, Ausschlag und Atembeschwerden.\u003c\/li\u003e\n\n\u003cli\u003eÜberdosierung und Vergiftungssymptome.\u003c\/li\u003e\n\n\n\u003c\/ul\u003e\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eSehr selten - kann bis zu 1 von 10.000 Behandelten betreffen:\u003cbr\u003e\u003cul style=\"list-style-type: disc; list-style-position: outside; padding-left: 20px;\"\u003e\n\n\u003cli\u003eLebertoxizität (Leberschäden durch Chemikalien).\u003c\/li\u003e\n\n\u003cli\u003eÜberempfindlichkeitsreaktionen (schwere allergische Reaktion vom Soforttyp).\u003c\/li\u003e\n\n\u003cli\u003eSehr selten wurde über Fälle von schwerwiegenden Hautreaktionen berichtet (arzneimittelinduziertes Stevens-Johnson-Syndrom, toxische epidermale Nekrolyse und akutes generalisiertes pustulöses Exanthem).\u003c\/li\u003e\n\n\u003cli\u003eParacetamol kann zu einer Abnahme der Anzahl weißer Blutkörperchen führen und Ihre Infektionsabwehr kann vermindert sein. Wenn Sie eine Infektion mit Anzeichen wie Fieber und eine erhebliche Verschlechterung des Allgemeinzustandes oder Fieber mit lokalen Beschwerden wie Hals-\/Mundschmerzen oder Beschwerden beim Wasserlassen bekommen, müssen Sie unverzüglich einen Arzt aufsuchen. Eine Blutuntersuchung wird durchgeführt, um einen möglichen Rückgang der weißen Blutkörperchen (Agranulozytose) zu beurteilen. Es ist wichtig, den Arzt über die von Ihnen eingenommenen Medikamente zu informieren.\u003c\/li\u003e\n\n\n\u003c\/ul\u003e\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eNicht bekannt - Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar:\u003cbr\u003e\u003cul style=\"list-style-type: disc; list-style-position: outside; padding-left: 20px;\"\u003e\n\n\u003cli\u003eallergischer Schock\u003c\/li\u003e\n\n\u003cli\u003eErythema multiforme (allergische Reaktion oder Infektion der Haut)\u003c\/li\u003e\n\n\n\u003c\/ul\u003e\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWeitere Nebenwirkungen:\u003cbr\u003eSelten - kann bis zu 1 von 1.000 Behandelten betreffen:\u003cbr\u003e\u003cul style=\"list-style-type: disc; list-style-position: outside; padding-left: 20px;\"\u003e\n\n\u003cli\u003eJuckreiz, Hautausschlag, Nesselsucht, kleine Blutungen in Haut und Schleimhäuten (Purpura)\u003c\/li\u003e\n\n\u003cli\u003eAsthmaartige Verengung der Atemwege mit Atemnot (Analgetika-Asthma) bei empfindlichen Patienten\u003c\/li\u003e\n\n\u003cli\u003eBlutbildungsstörung, Gerinnungsstörungen\u003c\/li\u003e\n\n\u003cli\u003eRückenschmerzen, Blutungen, Durchfall, Übelkeit, Erbrechen\u003c\/li\u003e\n\n\u003cli\u003eSchwindel, Unwohlsein, Fieber, Schwitzen, Benommenheit\u003c\/li\u003e\n\n\u003cli\u003eZittern, Kopfschmerzen, Sehstörungen\u003c\/li\u003e\n\n\u003cli\u003eDepressionen, Verwirrtheit, Halluzinationen\u003c\/li\u003e\n\n\u003cli\u003eLeberschäden, Leberfunktionsstörung, Gelbsucht, Anstieg bestimmter Leberenzyme (Serumtransaminasen)\u003c\/li\u003e\n\n\n\u003c\/ul\u003e\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eSehr selten - kann bis zu 1 von 10.000 Behandelten betreffen:\u003cbr\u003e\u003cul style=\"list-style-type: disc; list-style-position: outside; padding-left: 20px;\"\u003e\n\n\u003cli\u003eVerminderte Anzahl von Blutplättchen, Abnahme bestimmter weißer Blutkörperchen, abnormaler Zerfall roter Blutkörperchen (hämolytische Anämie)\u003c\/li\u003e\n\n\u003cli\u003eNiedriger Blutzucker\u003c\/li\u003e\n\n\u003cli\u003eTrüber Urin und Nierenfunktionsstörungen (z.B. Nierenversagen)\u003c\/li\u003e\n\n\n\u003c\/ul\u003e\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eNicht bekannt - Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar:\u003cbr\u003e\u003cul style=\"list-style-type: disc; list-style-position: outside; padding-left: 20px;\"\u003e\u003cli\u003eNeubildungen (interstitielle Nephritis) nach längerer Anwendung hoher Dosen.\u003c\/li\u003e\u003c\/ul\u003e\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eMeldung von Nebenwirkungen:\u003cbr\u003eWenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind. Sie können Nebenwirkungen auch direkt dem Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte, Abt. Pharmakovigilanz, Kurt-Georg-Kiesinger-Allee 3, D-53175 Bonn, Website: www.bfarm.de anzeigen. Indem Sie Nebenwirkungen melden, können Sie dazu beitragen, dass mehr Informationen über die Sicherheit dieses Arzneimittels zur Verfügung gestellt werden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e5. Wie ist Paracetamol-ratiopharm aufzubewahren?\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eBewahren Sie dieses Arzneimittel für Kinder unzugänglich auf. Sie dürfen dieses Arzneimittel nach dem auf der Faltschachtel oder Blisterpackung nach „verwendbar bis“ angegebenen Verfalldatum nicht mehr verwenden. Das Verfalldatum bezieht sich auf den letzten Tag des angegebenen Monats. Für dieses Arzneimittel sind keine besonderen Lagerungsbedingungen erforderlich. Entsorgen Sie Arzneimittel nicht im Abwasser. Fragen Sie Ihren Apotheker, wie das Arzneimittel zu entsorgen ist, wenn Sie es nicht mehr verwenden. Sie tragen damit zum Schutz der Umwelt bei.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e6. Inhalt der Packung und weitere Informationen\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWas Paracetamol-ratiopharm enthält:\u003cbr\u003eDer Wirkstoff ist Paracetamol. Jede Tablette enthält 1.000 mg (= 1 g) Paracetamol. Die sonstigen Bestandteile sind: Povidon K30, Croscarmellose-Natrium, Maisstärke, Talkum, mikrokristalline Cellulose, hochdisperses Siliciumdioxid, Magnesiumstearat (Ph.Eur.) [pflanzlich].\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWie Paracetamol-ratiopharm aussieht und Inhalt der Packung:\u003cbr\u003eWeiße, längliche, beidseitig gewölbte Tabletten mit beidseitiger Bruchkerbe. Paracetamol-ratiopharm ist in Packungen mit 10 Tabletten erhältlich.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003ePharmazeutischer Unternehmer:\u003cbr\u003eratiopharm GmbH\u003cbr\u003eGraf-Arco-Straße 3\u003cbr\u003e89079 Ulm\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eHersteller:\u003cbr\u003eMerckle GmbH \u003cbr\u003eLudwig-Merckle-Straße 3\u003cbr\u003e89143 Blaubeuren\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eDiese Gebrauchsinformation wurde zuletzt überarbeitet im März 2020.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eQuelle: Angaben der Packungsbeilage\u003cbr\u003eStand: 07\/2020\n\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWirkstoff: Paracetamol. Anwendungsgebiete: zur Behandlung leichter bis mäßig starker Schmerzen und von Fieber.","brand":"ratiopharm GmbH","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":55603890389316,"sku":"09263936","price":38.13,"currency_code":"DKK","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0914\/6790\/7396\/files\/6ae28ff327c6563e5a43b0c6b3b20a45.jpg?v=1757416611","url":"https:\/\/goddag-apotek.dk\/de\/products\/paracetamol-ratio-1000mg-10-stk","provider":"goddag-apotek","version":"1.0","type":"link"}