{"product_id":"neuralgin-20-stk","title":"Neuralgin (20 St.)","description":"\n\u003cb\u003eWichtige Informationen (obligatorische Angaben):\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eNeuralgin Schmerztabletten \u003c\/b\u003eAnwendungsgebiet: bei akuten leichten bis mäßig starken Schmerzen. \u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003cb\u003eZu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.\u003cb\u003e\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003cbr\u003ePACKUNGSBEILAGE: INFORMATION FÜR ANWENDER\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eNeuralgin Schmerztabletten zur Anwendung bei Erwachsenen und Jugendlichen ab 12 Jahren\u003cbr\u003eWirkstoffe: 250 mg Acetylsalicylsäure (Ph.Eur.), 200 mg Paracetamol, 50 mg Coffein\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eLesen Sie die gesamte Packungsbeilage sorgfältig durch, bevor Sie mit der Einnahme dieses Arzneimittels beginnen, denn sie enthält wichtige Informationen.\u003cbr\u003e\u003cul style=\"list-style-type: disc; list-style-position: outside; padding-left: 20px;\"\u003e\n\n\u003cli\u003eNehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau wie in dieser Packungsbeilage beschrieben bzw. genau nach Anweisung Ihres Arztes oder Apothekers ein.\u003c\/li\u003e\n\n\u003cli\u003eHeben Sie die Packungsbeilage auf. Vielleicht möchten Sie diese später nochmals lesen.\u003c\/li\u003e\n\n\u003cli\u003eFragen Sie Ihren Apotheker, wenn Sie weitere Informationen oder einen Rat benötigen.\u003c\/li\u003e\n\n\u003cli\u003eWenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind. Siehe Abschnitt 4.\u003c\/li\u003e\n\n\u003cli\u003eWenn Sie sich nach 3 Tagen nicht besser oder gar schlechter fühlen, wenden Sie sich an Ihren Arzt.\u003c\/li\u003e\n\n\n\u003c\/ul\u003e\n\n\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWas in dieser Packungsbeilage steht:\u003cbr\u003e\u003col style=\"list-style-type: decimal; list-style-position: outside; padding-left: 20px;\"\u003e\n\n\u003cli\u003eWas sind Neuralgin Schmerztabletten und wofür werden sie angewendet?\u003c\/li\u003e\n\n\u003cli\u003eWas sollten Sie vor der Einnahme von Neuralgin Schmerztabletten beachten?\u003c\/li\u003e\n\n\u003cli\u003eWie sind Neuralgin Schmerztabletten einzunehmen?\u003c\/li\u003e\n\n\u003cli\u003eWelche Nebenwirkungen sind möglich?\u003c\/li\u003e\n\n\u003cli\u003eWie sind Neuralgin Schmerztabletten aufzubewahren?\u003c\/li\u003e\n\n\u003cli\u003eInhalt der Packung und weitere Informationen\u003c\/li\u003e\n\n\n\u003c\/ol\u003e\n\n\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e1. Was sind Neuralgin Schmerztabletten und wofür werden sie angewendet?\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eAcetylsalicylsäure und Paracetamol sind Wirkstoffe aus der Gruppe der schmerzstillenden und fiebersenkenden Mittel (Analgetika-Antipyretika). Neuralgin Schmerztabletten werden angewendet bei akuten leichten bis mäßig starken Schmerzen (für Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren). Hinweis: Schmerzmittel sollen längere Zeit oder in höheren Dosen nicht ohne Befragen des Arztes angewendet werden. Bitte beachten Sie die Hinweise für Kinder und Jugendliche (siehe Abschnitt 2).\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e2. Was sollten Sie vor der Einnahme von Neuralgin Schmerztabletten beachten?\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eNeuralgin Schmerztabletten dürfen nicht eingenommen werden:\u003cbr\u003e\u003cul style=\"list-style-type: disc; list-style-position: outside; padding-left: 20px;\"\u003e\n\n\u003cli\u003ewenn Sie allergisch gegen Acetylsalicylsäure, Paracetamol oder Coffein oder einen der in Abschnitt 6. genannten sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind.\u003c\/li\u003e\n\n\u003cli\u003ewenn Sie in der Vergangenheit mit Asthmaanfällen oder in anderer Weise überempfindlich auf Salicylate oder andere nicht-steroidale Antiphlogistika (bestimmte Mittel gegen Schmerzen, Fieber oder Entzündungen) reagiert haben.\u003c\/li\u003e\n\n\u003cli\u003ebei Magen-Darm-Blutung (Perforation) oder Durchbruch in der Vorgeschichte im Zusammenhang mit einer vorherigen Therapie mit nicht-steroidalen Antirheumatika (NSAR).\u003c\/li\u003e\n\n\u003cli\u003ebei bestehenden oder wiederkehrenden Magen- oder Zwölffingerdarmgeschwüren (peptische Ulcera) oder Blutungen mit mindestens zwei verschiedenen Episoden von nachgewiesenen Geschwüren oder Blutungen.\u003c\/li\u003e\n\n\u003cli\u003ebei krankhaft erhöhter Blutungsneigung.\u003c\/li\u003e\n\n\u003cli\u003ebei Leber- und Nierenversagen.\u003c\/li\u003e\n\n\u003cli\u003ebei schwerer Herzschwäche (Herzinsuffizienz).\u003c\/li\u003e\n\n\u003cli\u003ewenn Sie gleichzeitig 15 mg oder mehr Methotrexat pro Woche einnehmen.\u003c\/li\u003e\n\n\u003cli\u003eim letzten Drittel der Schwangerschaft.\u003c\/li\u003e\n\n\u003cli\u003evon Kindern und Jugendlichen unter 12 Jahren.\u003c\/li\u003e\n\n\n\u003c\/ul\u003e\n\n\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWarnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen:\u003cbr\u003eBitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie Neuralgin Schmerztabletten anwenden:\u003cbr\u003e\u003cul style=\"list-style-type: disc; list-style-position: outside; padding-left: 20px;\"\u003e\n\n\u003cli\u003ebei Überempfindlichkeit gegen andere entzündungshemmende Mittel oder gegen allergieauslösende Stoffe.\u003c\/li\u003e\n\n\u003cli\u003ewenn Sie Allergien (z.B. mit Hautreaktionen, Juckreiz, Nesselfieber) oder Asthma, Heuschnupfen, Nasenschleimhautschwellungen, chronische Atemwegserkrankungen haben.\u003c\/li\u003e\n\n\u003cli\u003ebei eingeschränkter Leberfunktion.\u003c\/li\u003e\n\n\u003cli\u003ebei Bluthochdruck und Herzschwäche (Herzinsuffizienz).\u003c\/li\u003e\n\n\u003cli\u003evor Operationen (auch bei kleineren Eingriffen wie Zahnextraktionen), da es zu verstärkter Blutungsneigung kommen kann.\u003c\/li\u003e\n\n\u003cli\u003ewenn Sie chronischer Alkoholiker sind.\u003c\/li\u003e\n\n\u003cli\u003ebei vorgeschädigter Niere.\u003c\/li\u003e\n\n\u003cli\u003ebei Schilddrüsenüberfunktion.\u003c\/li\u003e\n\n\u003cli\u003ebei Herzrhythmusstörungen.\u003c\/li\u003e\n\n\u003cli\u003ebei Angststörungen.\u003c\/li\u003e\n\n\n\u003c\/ul\u003e\n\n\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWenn sich Ihre Symptome verschlimmern, oder nach 3 Tagen keine Besserung eintritt, oder bei hohem Fieber, müssen Sie einen Arzt aufsuchen. Um das Risiko einer Überdosierung zu vermeiden, sollte sichergestellt werden, dass andere gleichzeitig angewendete Arzneimittel kein Paracetamol enthalten. \u003cbr\u003e\u003cbr\u003eAuswirkungen auf den Magen-Darm-Trakt durch Acetylsalicylsäure:\u003cbr\u003eDie gleichzeitige Anwendung von Acetylsalicylsäure mit anderen nicht-steroidalen Antirheumatika, einschließlich so genannter COX-2-Hemmer, ist zu vermeiden. Bei älteren Patienten treten nach Anwendung von nicht-steroidalen Antirheumatika häufiger Nebenwirkungen auf, insbesondere Blutungen aus dem Magen-Darm-Trakt, die lebensbedrohlich sein können. Blutungen, Geschwüre und Durchbrüche im Magen-Darm-Trakt, auch mit tödlichem Ausgang, wurden im Zusammenhang mit der Anwendung von nicht-steroidalen Antirheumatika berichtet. Dies kann mit oder ohne vorherige Warnsymptome auftreten. Das Risiko steigt mit steigender NSAR-Dosis, bei Patienten mit Geschwüren in der Vorgeschichte, insbesondere bei Komplikationen wie Blutungen oder Durchbrüchen, sowie bei älteren Patienten. Diese Patienten sollten die Behandlung mit der niedrigsten möglichen Dosis beginnen. Eine Kombinationstherapie mit magenschleimhautschützenden Mitteln sollte in Betracht gezogen werden. Dies gilt auch für Patienten, die andere Arzneimittel einnehmen, die das Risiko für Magen-Darm-Erkrankungen erhöhen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eVorsicht ist geboten, wenn andere Arzneimittel eingenommen werden, die das Risiko für Geschwüre oder Blutungen erhöhen, wie Kortikosteroide, blutverdünnende Mittel wie Warfarin, selektive Serotonin-Wiederaufnahmehemmer oder Thrombozytenaggregationshemmer.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWeitere Hinweise:\u003cbr\u003eNebenwirkungen können reduziert werden, indem die niedrigste wirksame Dosis über den kürzestmöglichen, zur Symptomkontrolle erforderlichen Zeitraum angewendet wird. Bei dauerhafter Einnahme von Schmerzmitteln kann es zu Kopfschmerzen kommen, die zu einer weiteren Einnahme und damit zu einer Verstärkung der Kopfschmerzen führen können. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, wenn Sie trotz der Einnahme von Neuralgin Schmerztabletten häufig Kopfschmerzen haben! Die regelmäßige Einnahme von Schmerzmitteln kann zu einer dauerhaften Nierenschädigung mit dem Risiko eines Nierenversagens führen. Dieses Risiko ist besonders hoch, wenn Sie mehrere verschiedene Schmerzmittel einnehmen. Acetylsalicylsäure vermindert in niedriger Dosierung die Harnsäureausscheidung. Bei Patienten, die bereits eine geringe Harnsäureausscheidung haben, kann dies einen Gichtanfall auslösen. Acetylsalicylsäure (welche in Neuralgin Schmerztabletten enthalten ist) kann die weibliche Fruchtbarkeit beeinträchtigen, dies ist jedoch nach Absetzen des Arzneimittels reversibel.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eKinder und Jugendliche:\u003cbr\u003eNeuralgin Schmerztabletten sollen von Kindern und Jugendlichen unter 12 Jahren nicht angewendet werden, da hierfür keine ausreichenden Erkenntnisse vorliegen. Außerdem dürfen Neuralgin Schmerztabletten bei Kindern und Jugendlichen mit fieberhaften Erkrankungen nur auf ärztliche Anweisung und nur dann angewendet werden, wenn andere Maßnahmen erfolglos bleiben. Falls diese Erkrankungen zu langanhaltendem Erbrechen führen, kann dies ein Zeichen des Reye-Syndroms sein, einer sehr seltenen, aber möglicherweise lebensbedrohlichen Krankheit, die sofortiger ärztlicher Hilfe bedarf.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eEinnahme von Neuralgin Schmerztabletten zusammen mit anderen Arzneimitteln:\u003cbr\u003eInformieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen, kürzlich andere Arzneimittel eingenommen haben oder beabsichtigen, andere Arzneimittel einzunehmen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eAcetylsalicylsäure – der Acetylsalicylsäure-Anteil verstärkt die Wirkung von (hierdurch kann das Risiko für Nebenwirkungen erhöht sein):\u003cbr\u003e\u003cul style=\"list-style-type: disc; list-style-position: outside; padding-left: 20px;\"\u003e\n\n\u003cli\u003eblutgerinnungshemmenden Mitteln, z.B. Cumarin, Warfarin und Heparin.\u003c\/li\u003e\n\n\u003cli\u003eThrombozytenaggregationshemmern (Mittel, die das Verklumpen der Blutplättchen hemmen), z.B. Ticlopidin, Clopidogrel, sowie selektive Serotonin-Wiederaufnahmehemmer.\u003c\/li\u003e\n\n\u003cli\u003eGlukokortikoiden (Arzneimittel, die Kortison oder kortisonähnliche Stoffe enthalten) oder anderen nicht-steroidalen entzündungshemmenden Schmerzmitteln, die ebenfalls das Risiko von Magen-Darm-Geschwüren und Blutungen erhöhen können.\u003c\/li\u003e\n\n\u003cli\u003eDigoxin (Mittel zur Stärkung der Herzfunktion).\u003c\/li\u003e\n\n\u003cli\u003eAntidiabetika (blutzuckersenkende Mittel): Der Blutzuckerspiegel kann sinken.\u003c\/li\u003e\n\n\u003cli\u003eMethotrexat (Mittel zur Behandlung von Krebserkrankungen bzw. von bestimmten rheumatischen Erkrankungen).\u003c\/li\u003e\n\n\u003cli\u003eValproinsäure (Mittel zur Behandlung von Krampfanfällen).\u003c\/li\u003e\n\n\n\u003c\/ul\u003e\n\n\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eDie Wirkungen von:\u003cbr\u003e\u003cul style=\"list-style-type: disc; list-style-position: outside; padding-left: 20px;\"\u003e\n\n\u003cli\u003eDiuretika (Mittel zur Steigerung der Harnausscheidung) können bei einer Dosierung von Neuralgin Schmerztabletten von 3 g Acetylsalicylsäure (entspricht 12 Tabletten) pro Tag oder mehr vermindert werden.\u003c\/li\u003e\n\n\u003cli\u003eACE-Hemmern (bestimmte blutdrucksenkende Mittel) bei einer Dosierung von Neuralgin Schmerztabletten von 3 g Acetylsalicylsäure (entspricht 12 Tabletten) pro Tag oder mehr.\u003c\/li\u003e\n\n\u003cli\u003eharnsäureausscheidenden Gichtmitteln (z.B. Probenecid, Benzbromaron).\u003c\/li\u003e\n\n\n\u003c\/ul\u003e\n\n\u003cbr\u003eNehmen Sie Neuralgin Schmerztabletten daher nicht ohne ausdrückliche Anweisung Ihres Arztes zusammen mit einem der genannten Stoffe ein.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eParacetamol – Wechselwirkungen können auftreten mit:\u003cbr\u003e\u003cul style=\"list-style-type: disc; list-style-position: outside; padding-left: 20px;\"\u003e\n\n\u003cli\u003eGichtmitteln wie Probenecid. Daher ist die Menge von Neuralgin Schmerztabletten zu verringern, wenn Sie gleichzeitig Probenecid einnehmen, da der Abbau von Neuralgin Schmerztabletten verlangsamt sein kann.\u003c\/li\u003e\n\n\u003cli\u003eSchlafmitteln wie Phenobarbital, Mitteln gegen Anfallsleiden (Epilepsie) wie Phenytoin oder Carbamazepin, Tuberkulosemitteln (Rifampicin) und anderen Mitteln, die möglicherweise die Leber schädigen. Eine gleichzeitige Einnahme von Neuralgin Schmerztabletten mit den aufgeführten Mitteln kann zu Leberschäden führen.\u003c\/li\u003e\n\n\u003cli\u003ebei gleichzeitiger Verabreichung von Paracetamol und Chloramphenicol kann die Ausscheidung von Chloramphenicol erheblich verlangsamt sein. Dadurch erhöht sich das Risiko schädlicher Wirkungen.\u003c\/li\u003e\n\n\u003cli\u003eMitteln zur Senkung des Blutfettes (Cholestyramin): Diese können die Aufnahme und damit die Wirkung von Neuralgin Schmerztabletten vermindern.\u003c\/li\u003e\n\n\u003cli\u003eArzneimitteln bei HIV-Infektion (Zidovudin): Die Neigung zur Verminderung weißer Blutkörperchen (Neutropenie) wird verstärkt. Daher Neuralgin Schmerztabletten nur nach ärztlichem Rat zusammen mit Zidovudin einnehmen.\u003c\/li\u003e\n\n\u003cli\u003eMitteln gegen Übelkeit (Metoclopramid und Domperidon): Diese können die Aufnahme und die Wirkung von Neuralgin Schmerztabletten beschleunigen.\u003c\/li\u003e\n\n\u003cli\u003ebei gleichzeitiger Anwendung von Arzneimitteln, die die Magenentleerung verzögern, kann die Aufnahme und der Wirkungseintritt von Paracetamol verzögert sein. Die Einnahme von Neuralgin Schmerztabletten kann Laboruntersuchungen beeinflussen, Harnsäurebestimmungen sowie Blutzuckermessungen können beeinflusst werden.\u003c\/li\u003e\n\n\n\u003c\/ul\u003e\n\n\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eCoffein:\u003cbr\u003e\u003cul style=\"list-style-type: disc; list-style-position: outside; padding-left: 20px;\"\u003e\n\n\u003cli\u003evermindert die sedierende Wirkung bestimmter Stoffe, z.B. bestimmter Schlafmittel (Barbiturate), bestimmter Allergiemittel (Antihistaminika) etc.\u003c\/li\u003e\n\n\u003cli\u003everstärkt die herzschlagbeschleunigende Wirkung bestimmter Kreislaufmittel (Sympathomimetika), bestimmter Schilddrüsenmittel (Thyroxin) etc.\u003c\/li\u003e\n\n\u003cli\u003ekann die schmerzstillende Wirkung von Paracetamol und bestimmten Schmerzmitteln verstärken.\u003c\/li\u003e\n\n\u003cli\u003everringert die Ausscheidung von bestimmten Arzneimitteln zur Behandlung von Lungenerkrankungen (Theophyllin).\u003c\/li\u003e\n\n\u003cli\u003eerhöht das Abhängigkeitspotenzial von Substanzen vom Ephedrin-Typ.\u003c\/li\u003e\n\n\u003cli\u003eorale Empfängnisverhütungsmittel, bestimmte Arzneimittel zur Behandlung von Magengeschwüren (Cimetidin) und bestimmte Alkoholentwöhnungsmittel (Disulfiram) vermindern den Coffein-Abbau in der Leber. Bestimmte Schlafmittel (Barbiturate) und Rauchen beschleunigen den Coffein-Abbau in der Leber.\u003c\/li\u003e\n\n\u003cli\u003edie gleichzeitige Gabe von bestimmten Mitteln zur Behandlung von Infektionen (Gyrasehemmer vom Chinoloncarbonsäure-Typ) kann die Ausscheidung von Coffein und seinem Abbauprodukt Paraxanthin verzögern.\u003c\/li\u003e\n\n\n\u003c\/ul\u003e\n\n\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eEinnahme von Neuralgin Schmerztabletten zusammen mit Nahrungsmitteln, Getränken und Alkohol:\u003cbr\u003eVermeiden Sie während der Anwendung von Neuralgin Schmerztabletten Alkohol zu trinken.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eSchwangerschaft, Stillzeit und Zeugungs-\/Gebärfähigkeit:\u003cbr\u003eWenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eSchwangerschaft:\u003cbr\u003eWird während der Anwendung von Neuralgin Schmerztabletten eine Schwangerschaft festgestellt, so ist der Arzt zu informieren. Im ersten und zweiten Schwangerschaftsdrittel dürfen Neuralgin Schmerztabletten nur nach Rücksprache mit dem Arzt angewendet werden. Im letzten Drittel der Schwangerschaft dürfen Neuralgin Schmerztabletten wegen eines erhöhten Risikos von Komplikationen für Mutter und Kind vor und während der Geburt nicht angewendet werden (siehe auch „Was sollten Sie vor der Einnahme von Neuralgin Schmerztabletten beachten?“).\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eStillzeit:\u003cbr\u003eDie Wirkstoffe von Neuralgin Schmerztabletten gehen in die Muttermilch über. Der Säugling kann durch mit der Muttermilch aufgenommenes Coffein beeinträchtigt werden. Da nachteilige Folgen für den Säugling bisher nicht bekannt geworden sind, wird bei kurzfristiger Anwendung der empfohlenen Dosis bei leichten bis mäßig starken Schmerzen oder leichtem Fieber eine Unterbrechung des Stillens in der Regel nicht erforderlich sein. Bei längerer Anwendung oder Einnahme höherer Dosen soll abgestillt werden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eVerkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen:\u003cbr\u003eEs sind keine besonderen Vorsichtsmaßnahmen erforderlich.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e3. Wie sind Neuralgin Schmerztabletten einzunehmen?\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eNehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau wie in dieser Packungsbeilage beschrieben bzw. genau nach Anweisung Ihres Arztes oder Apothekers ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind. Soweit nicht anders vom Arzt verordnet, ist die übliche Dosis: Körpergewicht ab 43 kg, für Jugendliche ab 12 Jahren und Erwachsene: Einzeldosis: 1 – 2 Tabletten (entsprechend 250 – 500 mg Acetylsalicylsäure, 200 – 400 mg Paracetamol und 50 – 100 mg Coffein), die maximale Tagesdosis: 6 Tabletten (entsprechend 1500 mg Acetylsalicylsäure, 1200 mg Paracetamol und 300 mg Coffein). Bei Patienten mit Leber- oder Nierenfunktionsstörungen sowie Gilbert-Syndrom muss die Dosis vermindert bzw. das Dosisintervall verlängert werden. Die Einzeldosis kann, falls erforderlich, im Abstand von 4 – 8 Stunden bis zu 3-mal täglich (im Allgemeinen im Abstand von 4 bis 8 Stunden) eingenommen werden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eArt der Anwendung:\u003cbr\u003eNehmen Sie die Tabletten entweder in Flüssigkeit aufgelöst oder unzerkaut mit reichlich Flüssigkeit (vorzugsweise ein Glas Wasser) ein. Die Einnahme nach den Mahlzeiten kann den Wirkungseintritt verzögern.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eDauer der Anwendung:\u003cbr\u003eNehmen Sie Neuralgin Schmerztabletten ohne ärztlichen oder zahnärztlichen Rat nicht länger als 3 – 4 Tage ein!\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eSpezielle Patientengruppen:\u003cbr\u003e\u003cul style=\"list-style-type: disc; list-style-position: outside; padding-left: 20px;\"\u003e\n\n\u003cli\u003eLeberfunktionsstörungen und leichte Nierenfunktionsstörung: Bei Patienten mit eingeschränkter Leber- oder Nierenfunktion sowie Gilbert-Syndrom muss die Dosis vermindert bzw. das Dosisintervall verlängert werden.\u003c\/li\u003e\n\n\u003cli\u003eSchwere Niereninsuffizienz: Bei schwerer Niereninsuffizienz (Kreatinin-Clearance \u0026lt; 10 ml\/min) muss ein Dosisintervall von mindestens 8 Stunden eingehalten werden.\u003c\/li\u003e\n\n\u003cli\u003eÄltere Patienten: Eine spezielle Dosisanpassung ist nicht erforderlich.\u003c\/li\u003e\n\n\u003cli\u003eKinder unter 12 Jahren: Es liegen keine ausreichenden Daten für die Anwendung von Neuralgin Schmerztabletten bei Kindern unter 12 Jahren vor.\u003c\/li\u003e\n\n\n\u003c\/ul\u003e\n\n\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWenn Sie eine größere Menge von Neuralgin Schmerztabletten eingenommen haben, als Sie sollten:\u003cbr\u003eNebenwirkungen einer Paracetamol-Überdosierung treten im Allgemeinen erst auf, wenn eine maximale Tagesgesamtdosis von 60 mg\/kg Körpergewicht bei Kindern und 4000 mg bei Erwachsenen und Jugendlichen ab 12 Jahren überschritten wurde. Innerhalb von 24 Stunden können Symptome wie Übelkeit, Erbrechen, Appetitlosigkeit, Blässe und Bauchschmerzen auftreten. Es können weitere schwere Leberschäden auftreten. Informieren Sie sofort einen Arzt, wenn Sie eine größere Menge Paracetamol eingenommen haben. Schwindel und Ohrensausen können, insbesondere bei Kindern und älteren Patienten, Anzeichen einer schwerwiegenden Vergiftung mit Acetylsalicylsäure sein. Bei Überdosierung mit Coffein können zentrale Nervensymptome (z.B. Unruhe, Erregung, Zittern) und Herz-Kreislauf-Reaktionen (z.B. Herzklopfen, Schmerzen in der Herzgegend) auftreten. Verständigen Sie bei Verdacht auf eine Überdosierung mit Neuralgin Schmerztabletten sofort einen Arzt. Dieser kann über die gegebenenfalls erforderlichen Maßnahmen entsprechend der Schwere einer Überdosierung\/Vergiftung entscheiden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWenn Sie die Einnahme von Neuralgin Schmerztabletten vergessen haben:\u003cbr\u003eWenn Sie eine Dosis vergessen haben, nehmen Sie bei der nächsten Dosis nicht mehr als die empfohlene Menge ein, sondern setzen Sie die Einnahme wie in der Dosierungsanleitung beschrieben oder vom Arzt verordnet fort. Wenn Sie weitere Fragen zur Einnahme dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e4. Welche Nebenwirkungen sind möglich?\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen. Die Aufzählung der folgenden unerwünschten Wirkungen umfasst alle bekannt gewordenen Nebenwirkungen unter der Behandlung mit Acetylsalicylsäure, auch jene unter hochdosierter Langzeittherapie bei Rheumapatienten. Die Häufigkeitsangaben, die über Einzelfälle hinausgehen, beziehen sich auf die kurzfristige Anwendung bis zu einer maximalen Tagesdosis von 3 g Acetylsalicylsäure (12 Neuralgin Schmerztabletten).\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eSie sollten die Einnahme von Neuralgin Schmerztabletten beenden und umgehend Ihren Arzt aufsuchen, wenn Sie Anzeichen einer der folgenden schwerwiegenden Nebenwirkungen bemerken:\u003cbr\u003eSelten, kann bis zu 1 von 1.000 Behandelten betreffen:\u003cbr\u003e\u003cul style=\"list-style-type: disc; list-style-position: outside; padding-left: 20px;\"\u003e\u003cli\u003eÜberempfindlichkeitsreaktionen wie Anfälle von Atemnot, evtl. mit Blutdruckabfall, anaphylaktischer Schock, Schwellungen von Gesicht, Zunge und Kehlkopf (Quincke-Ödem), insbesondere bei Asthmatikern.\u003c\/li\u003e\u003c\/ul\u003e\n\n\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eSehr selten, kann bis zu 1 von 10.000 Behandelten betreffen:\u003cbr\u003e\u003cul style=\"list-style-type: disc; list-style-position: outside; padding-left: 20px;\"\u003e\n\n\u003cli\u003eAllergische Reaktionen in Form von einfachen Hautausschlägen oder Nesselsucht bis hin zu einer Schockreaktion. Im Falle einer anaphylaktischen Schockreaktion ist umgehend Hilfe durch den nächsterreichbaren Arzt anzufordern.\u003c\/li\u003e\n\n\u003cli\u003eSchwere Hautreaktionen einschließlich Hautausschlag mit Rötung und Schwellung (z.B. Erythema exsudativum multiforme).\u003c\/li\u003e\n\n\n\u003c\/ul\u003e\n\n\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eAndere mögliche Nebenwirkungen:\u003cbr\u003eHäufig, kann bis zu 1 von 10 Behandelten betreffen:\u003cbr\u003e\u003cul style=\"list-style-type: disc; list-style-position: outside; padding-left: 20px;\"\u003e\u003cli\u003eMagen-Darm-Beschwerden wie Sodbrennen, Übelkeit, Erbrechen, Magenschmerzen.\u003c\/li\u003e\u003c\/ul\u003e\n\n\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eGelegentlich, kann bis zu 1 von 100 Behandelten betreffen:\u003cbr\u003e\u003cul style=\"list-style-type: disc; list-style-position: outside; padding-left: 20px;\"\u003e\u003cli\u003eÜberempfindlichkeitsreaktionen wie Hautreaktionen.\u003c\/li\u003e\u003c\/ul\u003e\n\n\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eSelten, kann bis zu 1 von 1.000 Behandelten betreffen:\u003cbr\u003e\u003cul style=\"list-style-type: disc; list-style-position: outside; padding-left: 20px;\"\u003e\n\n\u003cli\u003eLeicht erhöhte Werte bestimmter Leberenzyme (Serumtransaminasen)\u003c\/li\u003e\n\n\u003cli\u003eMagen-Darm-Blutungen, die sehr selten zu einer Eisenmangelanämie führen können. Magen-Darm-Geschwüre, eventuell mit Blutung und Durchbruch. Diese Nebenwirkungen traten insbesondere bei älteren Patienten auf. Wenn starke Schmerzen im Oberbauch, blutiges Erbrechen, Blut im Stuhl oder Schwarzfärbung des Stuhls auftreten, müssen Sie Neuralgin Schmerztabletten absetzen und sofort den Arzt informieren.\u003c\/li\u003e\n\n\u003cli\u003eSelten bis sehr selten sind auch schwere Blutungen wie z.B. Hirnblutungen, insbesondere bei Patienten mit nicht eingestelltem Bluthochdruck und\/oder gleichzeitiger Behandlung mit blutgerinnungshemmenden Arzneimitteln (Antikoagulantien), berichtet worden, die in Einzelfällen lebensbedrohlich sein können.\u003c\/li\u003e\n\n\n\u003c\/ul\u003e\n\n\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eSehr selten, kann bis zu 1 von 10.000 Behandelten betreffen:\u003cbr\u003e\u003cul style=\"list-style-type: disc; list-style-position: outside; padding-left: 20px;\"\u003e\n\n\u003cli\u003eVerengung der Atemwege bei empfindlichen Personen (Analgetika-Asthma).\u003c\/li\u003e\n\n\u003cli\u003eVeränderungen des Blutbildes, wie z.B. eine Verminderung der Anzahl der Blutplättchen (Thrombozytopenie) oder eine starke Verminderung bestimmter weißer Blutkörperchen (Agranulozytose).\u003c\/li\u003e\n\n\u003cli\u003eErhöhung der Leberwerte.\u003c\/li\u003e\n\n\n\u003c\/ul\u003e\n\n\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eHäufigkeit nicht bekannt, kann auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abgeschätzt werden:\u003cbr\u003e\u003cul style=\"list-style-type: disc; list-style-position: outside; padding-left: 20px;\"\u003e\n\n\u003cli\u003eUnruhe und innere Rastlosigkeit.\u003c\/li\u003e\n\n\u003cli\u003eMagenbeschwerden.\u003c\/li\u003e\n\n\u003cli\u003eTachykardie.\u003c\/li\u003e\n\n\n\u003c\/ul\u003e\n\n\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eBlutungen wie Nasenbluten, Zahnfleischbluten oder Hautblutungen mit potenzieller Verlängerung der Blutungszeit. Diese Wirkung kann 4 bis 8 Tage nach der Einnahme anhalten. Kopfschmerzen, Schwindel, Hörverlust, Ohrensausen und geistige Verwirrung können Anzeichen einer Überdosierung sein.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eMeldung von Nebenwirkungen:\u003cbr\u003eWenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage aufgeführt sind. Sie können Nebenwirkungen auch direkt dem Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte, Abt. Pharmakovigilanz, Kurt-Georg-Kiesinger Allee 3, D-53175 Bonn, Website: www.bfarm.de melden. Indem Sie Nebenwirkungen melden, können Sie dazu beitragen, dass mehr Informationen über die Sicherheit dieses Arzneimittels zur Verfügung gestellt werden.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e5. Wie sind Neuralgin Schmerztabletten aufzubewahren?\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eBewahren Sie dieses Arzneimittel für Kinder unzugänglich auf! Sie dürfen dieses Arzneimittel nach dem auf der Packung und dem Behältnis angegebenen Verfalldatum nicht mehr verwenden. Das Verfalldatum bezieht sich auf den letzten Tag des Monats. Nicht über 30 °C lagern.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e6. Inhalt der Packung und weitere Informationen\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWas Neuralgin Schmerztabletten enthalten:\u003cbr\u003eDie Wirkstoffe sind: 250 mg Acetylsalicylsäure (Ph.Eur.), 200 mg Paracetamol und 50 mg Coffein. Die sonstigen Bestandteile sind: Aluminiumoxid, mikrokristalline Cellulose, Maisstärke, vorverkleisterte Stärke (Mais), hydriertes Rizinusöl.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eWie Neuralgin Schmerztabletten aussehen und Inhalt der Packung:\u003cbr\u003eWeiße, runde, biplane Tabletten. Packung mit 20 Tabletten.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003ePharmazeutischer Unternehmer und Hersteller:\u003cbr\u003eDr. R. Pfleger Chemische Fabrik GmbH\u003cbr\u003eD-96045 Bamberg\u003cbr\u003eTelefon: 0951\/6043-0\u003cbr\u003eFax: 0951\/604329\u003cbr\u003eE-Mail: info@dr-pfleger.de\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eDiese Gebrauchsanweisung wurde zuletzt im März 2014 überarbeitet.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eQuelle: Angaben aus der Packungsbeilage\u003cbr\u003eDatum: 11\/2017\n\u003cbr\u003e\u003cbr\u003eAnwendungsgebiet: bei akuten leichten bis mäßig starken Schmerzen.\u003c\/b\u003e\u003c\/b\u003e","brand":"Dr. Pfleger Arzneimittel GmbH","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":55604426965316,"sku":"03875041","price":52.08,"currency_code":"DKK","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0914\/6790\/7396\/files\/52cc9d66115ffa78e3afa30bdd77d145.jpg?v=1757421116","url":"https:\/\/goddag-apotek.dk\/de\/products\/neuralgin-20-stk","provider":"goddag-apotek","version":"1.0","type":"link"}